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Thalatta ! Thalatta !

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Zwei sensationelle Entdeckungen in Deutschland!

 

8. Juli 2018: Bellarmin an Mephisto

 

Stell Dir vor, zwei epochale Entdeckungen auf einen Streich! Bei uns in Deutschland! Allein in der letzten Woche! Die Bundeskanzlerin persönlich hat sie der Weltöffentlichkeit verkündet nach ihrer Rückkehr aus Brüssel. Es ist ihr auch gelungen, diese Erkenntnisse sogleich in zwei bis dato unerhörte Begriffe zu fassen! Die da wären, die da lauten – also aus unserer Regierungschefin persönlichem Mund fiel plötzlich das Wort „illegale Migration“ heraus.

Was es nicht alles geben soll!

Doch wenn, darf man so etwas überhaupt sagen?

In unseren öffentlich korrekten Medien habe ich so etwas noch nie vernommen!

Vielleicht war es ein unkorrektes Unwort!

Wenn allerdings die oberste Kanzlerin persönlich…

Und wie um eins draufzusetzen, mir wurde schon ganz schwindlig, da fiel als wie selbstverständlich noch gleich die zweite Entdeckung hinterher aus ihrem amtlich persönlichen Mund: „Sekundärmigration“!

Nie gehört!

Und plötzlich sei beides zu bekämpfen!

Also wenn ich Journalist wäre, ich täte unsere Kanzlerin loben für ihre Arbeit. Anstatt an ihr herumzumäkeln oder sie zu bekritteln oder in unerwarteter und völlig ungewohnter Weise auf sie zu schimpfen. Wie dieser Tage Mode wurde sogar in den Kommentaren korrekter Journalisten besagter Medien!

Ja gibt’s das!

In Deutschland!

Ich, also wenn ich Journalist wäre, ich würde mich stattdessen bedanken!

Verbeugen würde ich mich als bundesdeutscher Journalist!

Allein schon wegen der sicher exorbitant intensiven und zudem jahrelangen Rechercheaufwände unserer Kanzlerin!

Das nennt sich in-ves-ti-ver, nein, pardon, das heißt in-ves-ti-ga-ti-ver Journalismus!

Um sowas herausfinden zu können noch vor unseren Journalisten!

Das fällt einem ja nicht in den Schoß, was all die Zeit unsere korrekten Journalisten gar nicht wußten und nicht herausgekriegt haben!

Und trotzdem schimpfen selbige über die Kanzlerin! Die sich offenbar eigenhändig auf ihren eigenen Hosenboden setzen mußte und recherchiert hat in Brüssel.

In Brüssel kam der Durchbruch!

Illegale Migration…

Ob die schimpfen aus Neid? Weil sie das nicht selber herausfanden?

Denn wenn, hätten die ja darüber sofort berichtet!

Hätten sich aufgemacht, wären ausgeschwärmt, hätten illegale und sekundäre Migranten mal aufgespürt und einmal einen Bericht verfaßt und im Radio darüber gesprochen oder im Fernsehen gefilmt oder erörtert in einer der verkalkten Talg-Runden über Integration.

Hätten wenigstens einmal von den Handwerkern die Toiletten-Installateure zu Wort kommen lassen in den öffentlich korrekten Medien, wie oft diese in den letzten Jahren in die Erstaufnahmeeinrichtungen sausen mußten wegen verstopfter Abflußleitungen der Klosetts.

Infolge aufgequollener Papierfetzen zerrissener Identitätsnachweise.

Weißt Du, was ich glaube? Vielleicht sollten bei uns in Deutschland die Journalisten mit den Politikern einfach mal ihre Rollen tauschen!

Unsere bundesdeutschen Journalisten, die ja peinlichst immer die amtlich korrekten Worte gebrauchen, statt sich um die meist unkorrekten Tatsachen zu bekümmern, werden Politiker, und die Politiker werden Journalisten! Und die Expolitiker recherchierten künftig in-vest.. in-vest-iga… tief. Na, Du weißt schon.

Stell Dir vor, die Politiker jedenfalls recherchieren künftig bevor sie reden!

Gewissermaßen in verkehrter Welt, antipodisch zur jetzigen.

Und man kümmerte sich mit dem frischen Entdeckermut der Kanzlerin beispielsweise um die Semantik des bisher von den bisherigen Journalisten ebenfalls verschmähten Wortes „Identitätsverweigerer“. Obwohl es schon einmal von einem Politiker ausgesprochen wurde.

Im ersten Schreck nach der letzten Bundestagswahl.

Vielleicht bestehen da Zusammenhänge zu den jüngsten Entdeckungen unserer Kanzlerin? Das wäre ja ein Ding!

Oder auch um Sachfragen könnten die Neujournalisten sich dann investigatinavigieren.

Wie zum Beispiel die von den vierzehn Ländern, die nach Aussage unserer künftigen Exkanzlerin sich zu verhandeln bereit erklärt hätten über die eigentlich dem gesunden Menschenverstand auf der Hand liegende Selbstverständlichkeit einer Rücknahme von Personen, die auf ihrem jeweiligen Staatsgebiet registriert worden waren oder sogar Anträge gestellt und Leistungen erhalten hatten – wie drei Länder von den vierzehn Verhandlungspartnern in spe derart abrupt abhanden kamen in Brüssel, daß sie empört Stein und Bein schworen und schwören, darüber überhaupt niemals gesprochen zu haben und auch hinfort nicht zu sprechen beabsichtigen.

In der sogenannten Europäischen Union.

Unseren bisherigen Journalisten jedenfalls, den korrekten, scheint diese dissonante Diskrepanz bis auf die unvermeidliche nachrichtliche Meldung nicht die kleinsten Rede Wert zu sein.

Geschweige denn eine Recherche über die interessante, weil doch wohl nicht unwichtige Frage, wie es denn nun wirklich war.

Dabei fällt mir gleich noch die Frage ein, ob die Familie jenes Ali, der gestanden hat, das vierzehnjährige Mädchen Susanna umgebracht zu haben, zu welcher Gruppe von Zuwanderern, pardon, Migranten, pardon, Flüchtlingen diese denn nun gezählt werden soll.

Wo es doch erst neuerdings die illegale Migration gibt.

Das Ehepaar mit seinen sechs Kindern war aber zufälligerweise schon im Herbst 2015 aus der Stadt Sachu im kurdischen Nordirak von der Türkei aus in einem Boot nach Griechenland gekommen. Für einen Fahrpreis von 13.000 Dollar. Und hatte sich zufälligerweise Deutschland als Ziel erkoren. Ausweisende Papiere und Pässe sollen die Schleuser zerrissen und ins Meer geworfen haben aus irgend einem Grund. Selbige Dokumente waren dann aber circa vierzehn Tage nach der Ermordung des Mädchens wieder aufgetaucht. Zwecks Erlangung der Laissez-passer-Papiere anläßlich der Rückflucht der Familie aus Deutschland in ihren irakischen Ausgangsfluchtort. Für die Flugtickets sollen pro Person 667 Euro bezahlt worden sein. Für alle acht Flüchtlinge plus Umbuchungsgebühren im Gesamtpreis von mehr als 8.000 Euro.

Zur Erinnerung, in Deutschland wird das Kindergeld auf den Hartz-IV-Regelsatz angerechnet.

Tja.

Statt ständig in die Wirtschaft zu entweichen, als künftige Journalisten wäre das doch ein lohnendes Recherchegebiet für abgehalfterte Politiker.

Zumal die heutigen Journalisten, unsere künftigen Politiker, sich nicht weiter um jene Fragen zu kümmern scheinen.

Zum Beispiel, wenn man einmal absieht von dem oder den abscheulichen Verbrechen, inwieweit sind obige Leute und ihre Zu- und Wegwanderung typisch?

Welche Lehren ließen sich ableiten?

Und wäre es nicht angebracht, dem tumben unverständigen Volk, das für derlei Dinge blöderweise überhaupt kein Verständnis aufzubringen scheint an seinen abgehängten Stammtischen, detailliert aktualisierte Fakten und Zahlen zu präsentieren, in aller Klarheit, pardon, Transparenz?

Zahlen und Prozente illegaler Migration?

Über Sekundärmigration?

Über Identitätsverweigerer?

Über abgelehnte Asylbewerber in Deutschland und Europa?

Über Ausreisepflichtige?

Im Verhältnis zu Ausgereisten?

Damit die Abgehängten endlich merken, daß es gar nicht so ist, wie sie immer denken?

In meinem Bild von der verkehrten Welt will ich jetzt aber einen Schnitt, pardon, einen Katt machen, wie ich das heute, unabhängig voneinander, ganze dreimal von zwei bundesdeutschen Journalisten hörte: „Wir machen jetzt mal einen Schnitt, einen Katt!“ meinte der eine transparenterweise.

Damit auch jeder verstünde, was „Schnitt“ heißt.

Ich mache jetzt einen Katt und empfehle Dir aber noch schnell den aktuellen SPIEGEL. Darin lege ich Dir besonders das SPIEGEL-Gespräch mit David Miller an Dein Herz. Seite 110 ff. unter dem Titel „Es gibt keine moralische Pflicht zur Aufnahme aller Flüchtlinge“. Der Mann ist als Philosoph Professor für Politische Theorie in Oxford. Den vollständigen Text findest Du in der Druck-, pardon, in der Printausgabe:

Miller: Wirtschaftsmigranten können ihr Aufnahmebegehren nicht zu einem moralischen Anspruch oder einer Gerechtigkeitsfrage machen. Zur Fürsorgepflicht gegenüber Flüchtlingen gehört es dagegen, sie dem Grundsatz der Nichtzurückweisung entsprechend nicht an den gefährlichen Ort zurückzuschicken, aus dem sie geflohen sind. Daraus ergibt sich für den einzelnen Ankunftsstaat jedoch noch keine moralische Pflicht zur Aufnahme aller Flüchtlinge, die sich an seiner Grenze präsentieren.

Miller: … Die Regierung muss sich vergewissern, dass die Mehrheit der Bevölkerung in dieser gravierenden Frage hinter ihr steht. Das schuldet sie dem Prinzip der nationalen Selbstbestimmung.

SPIEGEL: Während des großen Flüchtlingsstroms im Herbst 2015 hat die Bundeskanzlerin eine solche Konsultation unter Berufung auf die Dringlichkeit der humanitären Notlage bekanntlich unterlassen. War das ein politischer oder auch ein moralischer Fehler?

Miller: Ich denke, beides. Politisch, weil die negativen Folgen für Frau Merkel inzwischen offenkundig geworden sind. Aber es war außerdem ein moralischer Fehler, weil sie nicht nur die Haltung der deutschen Staatsbürger außer Acht ließ, sondern auch die absehbaren Auswirkungen ihrer Entscheidung auf andere EU-Staaten überging. Unter Rückgriff auf Max Webers grundlegende Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik muss ich sagen, dass Merkel in diesem Fall nicht einer Ethik der Verantwortung folgte.

SPIEGEL: Aber gilt die moralische Verpflichtung eines Staates zum Schutz der Menschenrechte und zur Abwendung einer humanitären Katastrophe nicht unbedingt und unbefristet, muss er nicht notfalls auch im Alleingang handeln?

Miller: Sicherlich, wenn ankommende Flüchtlinge sich in Lebensgefahr befinden. Man kann sie selbstverständlich nicht einfach zurück aufs Meer zwingen. Aber sie haben kein unbeschränktes Recht darauf, sich für einen bestimmten Wohnort zu entscheiden. Hier kommt es lediglich darauf an, ein ausreichendes Maß an Schutz sicherzustellen. Diese Einschränkung kennzeichnet Menschenrechte überhaupt. So gibt es ein Recht auf medizinische Versorgung für jedermann, aber nicht durch den teuersten und brillantesten Chefarzt.

Miller: Sie müssen immer von den zwei erwähnten Prämissen ausgehen: erstens, der Unterscheidung zwischen wirklichen Flüchtlingen und anderen Migranten; zweitens, der kollektiven und geteilten Verantwortung für die Flüchtlingspolitik. Daraus lässt sich das Recht auf Grenzkontrollen, Einreisebeschränkungen und im Extremfall sogar die Schließung der Grenze ableiten, um einen unbeherrschbaren Zustrom zu verhindern.

Miller: Demokratische Gesellschaften müssen ausführlich darüber debattieren, wie viele und welche Menschen sie aufnehmen sollen und können, welche Auswahlkriterien verwendet werden, wo sie die Prioritäten setzen, was von den Einwanderern als Beitrag zu ihrer Integration erwartet wird. Die Scheu davor, solche Fragen politisch zu diskutieren, entspringt der Angst, sich sofort moralischen Vorwürfen des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit auszusetzen. Sie zu umgehen oder ihnen auszuweichen trägt erst recht zur Verkrampfung bei. Reizbegriffe lassen sich versachlichen. So mag jede Festsetzung einer Obergrenze willkürlich erscheinen. Aber es gibt nun mal Unterschiede in der Aufnahmefähigkeit etwa zwischen Kanada und Neuseeland oder Deutschland. Wenn die Bürger die Einwanderungspolitik ihrer Staaten mittragen sollen, dann muss ihnen glaubwürdig versichert werden können, dass sie auch effektiv durchgesetzt wird.

Miller: Es gibt keine einheitliche Einwanderungspolitik, die nach Maßgabe der politischen Philosophie als die für alle Demokratien gerechte oder moralisch richtige ausgewiesen werden könnte. Trotzdem muss sie sich an vier Werten orientieren, auch wenn deren Gewichtung von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen mag: Schutzpflicht gegenüber Flüchtlingen, nationale Selbstbestimmung der Einheimischen, Fairness der Staaten untereinander sowie Integration der Einwanderer als gesellschaftliches Ziel.

 

Stell dir vor, es geht, und keiner kriegts hin.

Wolfgang Neuss (1924 – 1989)

 

Hungerstreik und Spiele

16. Juni 2018: Serapion an Mephisto

Der lupenreine Auftraggeber, in seinem Bestreben, seinen Untertanen den lupenreinen Demokraten vorzuführen, frönt der Angewohnheit, jedes Jahr die landesweite Inszenierung eines Fernsehspektakels in Auftrag zu geben, bei der er gewissermaßen dem einfachen Volke dessen Fragen beantwortet. So auch vorige Woche, worüber am Donnerstag, dem 7. Juni, der Deutschlandfunk nachrichtlich meldete:

Russlands Präsident Putin droht der Ukraine

Der russische Präsident Putin hat die Ukraine vor – wie er sagte – „Provokationen“ während der Fußball-Weltmeisterschaft gewarnt.

Wenn die ukrainische Armee in dieser Zeit Separatistenstellungen im Osten des Landes angreife, werde das sehr schwere Folgen für die ukrainische Staatlichkeit haben, sagte Putin während einer Fragestunde im Fernsehen.
Im Osten der Ukraine kämpfen Separatisten seit vier Jahren für einen unabhängigen Staat und werden dabei von Russland unterstützt. Im März 2014 annektierte die russische Regierung die ukrainische Halbinsel Krim.

Diese Meldung einer ungeheuerlichen Ungeheuerlichkeit zeigt zum einen erst einmal, daß sich immerhin eine Kleinigkeit gewandelt hat. Und zwar nach meiner Beobachtung seit dem jüngsten Giftanschlag in London und der zeitnahen Veröffentlichung des Zwischenberichtes über den Untersuchungsstand zum Abschuß der Passagiermaschine des Fluges MH18. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, daß früher in der deutschen Berichterstattung derart deutlich und ohne jedes Wenn und Aber und sogar ohne das mindeste eines des seit etwa zwei Jahren inflationär grassierenden „mutmaßlich“ die auf der Hand liegende Tatsache einer russischen Unterstützung sogenannter Separatisten in der Ukraine wie selbstverständlich ausgesprochen wurde.

Zum anderen zeigt sich jedoch auch, daß die sich daraus ergebende Folgerung, nämlich daß Rußland und sein lupenreiner Auftraggeber als Kriegspartei nicht wie Deutschland und Frankreich neutral vermittelnd ist und sein kann zwischen der Ukraine und den russischen Marionetten, den sogenannten Separatisten. Und daß selbige simple Tatsache in bundesdeutschen Medien nicht einer geringsten Beachtung, geschweige denn einer angemessenen Erörterung, für Wert erachtet wird.

Und es wäre doch so wichtig angesichts der in Deutschland noch immer praktizierten tatsachen- und geschichtsignoranten rußlandfreundlichen Verklärungen!

Vor allem in Ostdeutschland und in bayerischen Regierungskreisen und bei der in solchen Dingen wie immer aus Profitgeilheit unbekümmert kurzsichtig agierenden Wirtschaft.

Doch das Allerwichtigste findet überhaupt keine Beachtung:

Vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft schreibt der lupenreine Auftraggeber in dreister Offenheit einem souveränen Nachbarland vor, was dieses auf seinem Territorium zu tun und zu lassen habe!

Und bedroht es in seiner Staatlichkeit.

Was ja wohl heranreicht an eine Kriegsdrohung!

Und der Westen und die sogenannte Europäische Union mit ihrer gemeinsamen sogenannten Außenbeauftragten und Deutschland reagieren nicht im geringsten oder stellen dem aggressiven Erpresser wenigstens mal eine Frage.

Auf was für ein erschütterndes Niveau ist der deutsche Journalismus gesunken!

Keinerlei Erörterung in bundesdeutschen Medien!

Stattdessen einen Tag später als typischer SPD-Mann der frohgemute Oppermann als typischer sozialdemokratischer Rußlandgesundbeter, und zwar wieder in den Nachrichten des Deutschlandfunks:

Oppermann (SPD): „Sportereignisse können helfen, das Eis zu brechen“

Bundestagsvizepräsident Oppermann hat sich gegen einen generellen politischen Boykott der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgesprochen.

Er sei der Ansicht, diese sollte nicht „total politisiert“ werden.

Total!

„Damit wird nichts gewonnen.“ Ob jemand zu den WM-Spielen nach Russland reise, „das muss jeder selbst entscheiden“. Die Olympischen Spiele in Südkorea hätten gezeigt, dass solche Sportereignisse „auch helfen können, das Eis zu brechen“. Deshalb plädiere er dafür, solche Gelegenheiten immer auch zu politischen Gesprächen zu nutzen.
Oppermann spielt heute mit der Fußballmannschaft des Bundestages in Moskau gegen Abgeordnete der russischen Duma. Fußball könne auch eine Sprache sein, die politisch wirke, sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk. Es sei unbestritten, dass es erhebliche Differenzen zur Politik von Präsident Putin gebe.

Tapferes Kerlchen, der Oppermann!

Unbestritten!

Aber…

„Aber die Russen sind nicht unsere Feinde und deshalb wollen wir diese sportliche, menschliche Begegnung nutzen, um unsere Gesprächsbereitschaft auch zu zeigen“, betonte Oppermann.

Gesprächsbereitschaft!

Auch zeigen!

Damit der Auftraggeber Bescheid weiß!

Für Friede, Freude, Fußballfreundschaft – immer bereit!

Der Zeitpunkt dafür könne nicht besser sein, weil es in der nächsten Woche einen neuen Anlauf zu einer Lösung des Ukraine-Konflikts geben solle.

Seltsam, der neue Anlauf zu einer Lösung des Ukraine-„Konflikts“, wie Oppermann die russische Aggression zur Gewinnung „Neurußlands“ als Korridor zur Krim und potentiell über Odessa nach Transnistrien nennt, ist zufälligerweise, trotz all der krampfhaft gezeigten Gesprächsbereitschaft, gescheitert. Weil die Seite des lupenreinen Auftraggebers sich anmaßt, aus irgendeinem Grund eine Blauhelmmission nicht zu akzeptieren, die den sogenannten Waffenstillstand dergestalt überwachte, daß auf ukrainischem Staatsgebiet auch die Grenze zu Rußland kontrolliert würde.

Ja, so ist das.

Gestern ein Lichtblick: Der deutsch-russische Autor („Russendisko“) Wladimir Kaminer im Deutschlandfunk:

Stefan Heinlein: Nun also rollt der Ball in Russland. Gestern Nachmittag der Anpfiff für die 21. Fußball-Weltmeisterschaft. 5:0 zum Auftakt, ein klarer Sieg des Gastgebers gegen Saudi-Arabien. Vor der Partie die große Eröffnungs-Show mit Robbie Williams, allerdings ohne westliche Politprominenz auf der Tribüne in Moskau. Die Bühne gehört also ganz dem Kreml-Präsident Wladimir Putin. Er will sich und sein Land als guter Gastgeber präsentieren. Vier Wochen lang werden die Augen aller Fußballfans auf Russland gerichtet sein, und darüber möchte ich jetzt sprechen mit dem Schriftsteller Wladimir Kaminer. Er wurde 1967 in Moskau in der damaligen Sowjetunion geboren. Er lebt und arbeitet aber seit vielen Jahren in Deutschland. Guten Morgen, Herr Kaminer.

Wladimir Kaminer: Guten Morgen! – Ich muss der Wahrheit halber sagen: 17 Regierungschefs waren mit Putin auf der Tribüne. Allerdings kamen sie alle aus den Ländern, die keinen Fußball spielen können. 15 davon haben keinen Fußball gespielt und zwei sind unbekannt.

Heinlein: Aber Gerhard Schröder war auf der Tribüne und kann auch Fußball spielen. Ist das eine besondere Ehre dann auch für Wladimir Putin?

Kaminer: Ich glaube, dass er schon unbedingt die anderen auch haben wollte. Es ist übrigens schade, finde ich, dass Frau Merkel zum Beispiel nicht hingeflogen ist mit dem kleinen Plakat „Free Oleg Senzow“. Dann hätte man doch vielleicht diesen politischen Gefangenen, diesen Filmregisseur, der 20 Jahre in Moskau bekommen hat und jetzt Hungerstreik hält, rausholen können, oder ein paar andere.

Heinlein: … Herr Kaminer, erst mal herzlichen Glückwunsch! 5:0 – das ist ja klarer als erwartet. Tanzen jetzt die Russen auf den Tischen? Ist der Titel in greifbarer Nähe?

Kaminer: Die Russen sind verblüfft. Die haben ja nichts anderes gemacht, als über ihre Mannschaft geschimpft während dem ganzen letzten Monat. Sie haben natürlich die Rolle des Präsidenten bei diesem Spiel unterschätzt. Nicht umsonst war ja der Scheich schon 20mal in den letzten zwei, drei Monaten in Moskau. Die haben da irgendwas abgemacht. – Es wird ja sowieso nichts in Russland passieren, was nicht mit dem Präsidenten abgesprochen ist. … Man weiß doch, dass Fußball nicht nur ein Leistungssport ist. Da spielen auch Glück und Schicksal eine wichtige Rolle und durchaus kann eine schwächere Mannschaft gegen eine stärkere gewinnen. Allerdings haben die Saudis natürlich sich ein bisschen zu viel Mühe gegeben, um ganz schlecht zu sein.

Heinlein: Wie populär ist eigentlich der Fußball zuhause bei Ihnen in Russland? Ist das tatsächlich nur die Nummer zwei hinter Eishockey?

Kaminer: Ja, Fußball ist sehr populär. Die besten Zeiten hatten wir in der Sowjetunion, glaube ich. Damals hat die Nationalmannschaft auch sich gespeist aus den anderen Republiken, die heute unabhängige Staaten sind. Unsere besten Spieler waren ja aus Dynamo Kiew, Ararat Eriwan, Dinamo Tiflis. Das sind alles heute andere Länder.

Heinlein: 2006 hat Deutschland ja mit dem Sommermärchen tatsächlich diesen Image-Wandel geschafft. Alle waren erstaunt, wie fröhlich und wie unverkrampft wir Deutschen feiern können. Wie hoch sind denn die Chancen aus Ihrer Sicht für ein russisches Sommermärchen?

Kaminer: Russisches Sommermärchen sieht wie folgt aus: Für vier Wochen sind alle Demonstrationen und irgendwelche Begegnungen auf der Straße verboten. Dabei tanzen von früh bis spät Iraner, Argentinier, Peruaner auf den Straßen von Moskau. Ich habe gestern Fotos gesehen, das war Wahnsinn. Die Polizei weiß gar nicht, was sie machen soll mit all diesen tanzenden Menschen von der ganzen Welt. Sie haben in ihren Anweisungen nur einen Satz stehen: Sie müssen immer lächeln und sagen, „Welcome to Russia“.

Da kommen doch die Russen selbst bald auf die Idee, dass sie auch tanzen dürfen auf ihren Straßen!

Heinlein: Sie sagen es: Nur ein sehr kleiner Teil der Russen, der privilegierten Russen, muss man sagen, war ja bisher im Ausland. Viele haben überhaupt keinen Reisepass. Könnte tatsächlich diese WM das Weltbild der Russen verändern?

Kaminer: Das wird auf jeden Fall passieren. Das sehe ich jetzt schon an den vielen Reaktionen in den sozialen Netzwerken, dass sie sich total wundern, dass die Welt so lustig drauf ist.

Heinlein: „Die Welt zu Gast bei Freunden“ – das war das Motto der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Das ist durchaus auch etwas, was die Russen als Gastgeber sich zu Herzen nehmen werden?

Kaminer: Die Welt zu Gast bei Russen – das ist noch lustiger als bei Freunden!

Heinlein: Herr Kaminer, reden wir ein wenig über das Politische. Will Putin ablenken von Korruption, Krim und Doping? Soll Fußball auch so etwas sein wie Opium für die Welt?

Kaminer: Ich glaube, dass die FIFA mehr Mitglieder hat als die UNO. Eigentlich ist Fußball wichtiger als Politik.

Heinlein: Auch in Russland?

Kaminer: Gleich am ersten Tag dieser Weltmeisterschaft wurde die Mehrwertsteuer erhöht von 18 auf 20 Prozent und das Rentenalter angehoben, und die Menschen können nicht mal dagegen protestieren, weil sie haben ja Demoverbot.

Heinlein: Ich bedanke mich, Herr Kaminer, für das Gespräch.

Ja, das Rentenalter ist plötzlich angehoben worden in Rußland.

Aber nur um acht Jahre.

Auf dieser lupenreinen landesväterlichen Fragenbeantwortungsinszenierung war es dem lupenreinen Auftraggeber ein offensichtliches Anliegen zu betonen aus irgend einem Grund, wie umfänglich die russische Wirtschaft momentan prosperiere.

Da fällt mir ein, bei derselben russischen Veranstaltung oder vielleicht ein paar Tage vorher, da war irgendwie die Rede auf Iwan den Schrecklichen gekommen, und daß er seinen ältesten Sohn ja erschlagen hatte vor Wut. Was der lupenreine Wladimir Wladimirowitsch jedoch vehement bestritten haben soll: Das sei eine Lüge des Westens!

Das kann ich nur unterstützen.

Wie ich den Westen kenne, seit jeher verbreitet der über Rußland antisowjetische Lügen, Falschmeldungen und sogar Fäknjus!

Wie ich den Westen kenne, und da kann ich den lupenreinen Wladimir Wladimirowitsch nur schon warnen, löge der Westen demnächst sogar, der in Rußland göttergleich verehrte Peter der Große habe seinen Sohn zu Tode foltern lassen und selbst mit Hand angelegt dabei! Der Westen, wie ich ihn kenne in seiner Verlogenheit, könnte der Idee verfallen, die Fäknju zu verbreiten: Exakt heute in zehn Tagen, nämlich am 26. Juni, jähre sich zum dreihundertsten Mal der Tag, an dem der Zarewitsch Alexej starb nach wochenlangen Verhören. In welchen er die Aussage seiner Geliebten Afrosinja über seine verbrecherischen Absichten bestätigt haben soll unter der Knute: Er werde als Zar wohnen in Moskau und nicht in Petersburg! Er werde weder eine Flotte halten noch Kriege führen!

Und der Westen, wie ich den kenne, könnte behaupten, noch bevor Peter der Große darauf das gegen seinen Sohn gefällte Todesurteil unterzeichnen konnte, sei dieser am nächsten Tag an den Folgen der Folter gestorben.

Alexej, den der russische Gesandte aus dem sicheren Wiener Asyl, in das er aus Furcht vor seinem Vater geflohen war, mit falschen Versprechungen zur Rückkehr nach Rußland gelockt hatte.

Das könnte der verlogene Westen behaupten.

Oder auch, welch entsetzliches Strafgericht bei seiner Rückkehr von seiner Europareise Peter der Große anrichten ließ unter den Strelitzen, seiner Leibgarde. Etwa 800 ließ er hinrichten, wobei, wie der Westen behaupten könnte, Peter der Große es sich nicht hatte nehmen lassen, bei diesem und jenem selbst Hand anzulegen und sie mit dem Beil persönlich zu enthaupten. In seiner antisowjetischen Verlogenheit würde sich der Westen mit solchen Fäknjus dreist auf Beobachtungen des damaligen kaiserlichen Gesandten berufen.

Und wie ich ihn kenne, wäre der Westen auch imstande zu behaupten, bereits Jahre zuvor, nämlich als er seine Stiefschwester Sofja lebenslänglich ins Kloster verbannte, hatte der verehrte Peter den damaligen Chef der Strelitzen hinrichten lassen nach schwerster Folter. Und, könnte der Westen behaupten, anläßlich der erwähnten Massenhinrichtung habe Peter der Große eine gewisse Anzahl der Strelitzen seiner Stiefschwester direkt vor ihrem Fenster im Kloster aufhängen lassen mit dem strickten Befehl, die verwesenden Leichen bis zum Tode Sofjas dort hängen zu lassen.

Doch zum Glück herrscht heute im Kreml der Auftraggeber, der all die westlichen Lügen über das ruhmredige Rußland entlarven wird.

Lu-pen-rein!

Wie schon zuvor bei MH18 und bei all den unzählig anderen.

Und die so was behaupten, über Iwan oder Peter oder Staatsdoping und so weiter und so fort, die sollen sich vorsehen!

 

Groß ist das heilige russische Land, aber die Wahrheit hat nirgends Platz.“

(Russisches Sprichwort)

 

In keiner Spielminute vergessen: Rußland, Gefangenschaft, Hungerstreik – was für eine Qual!

 

Und im Abgrund wohnt die Wahrheit

 

7. April 2018: Bellarmin an Mephisto

Ich weiß gar nicht, was Du immer schimpfst. Bei uns in Deutschland ist heutzutage die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien ideal – ach, was sag ich, sie ist mehr als ideal, sie ist korrekt!

Das war nicht immer so. Wenn man von der Berichterstattung in der Deutschen Demokratischen Republik einmal absieht. Aber heute weiß man auch im vereinigten Deutschland stets sogleich, wie man richtig zu denken hat.

Was vornehmlich daran liegt, daß der bundesdeutsche Journalismus nahezu ausschließlich die richtigen Meinungen bringt.

Statt der falschen.

Neulich war das ja wieder deutlichst zu erleben anhand des unmöglichen Seehofer aus Bayern und seinem Genöle, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Dazu brachte man im Deutschlandfunk ausführliche Berichte, in denen Vertreter der SPD, der Linken, der Grünen und der FDP wortreich Stellung bezogen, während man, völlig richtig, keinen einzigen aus der größten Oppositionspartei des Bundestages ins Mikrofon sprechen ließ mit seiner an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falschen Auffassung.

Oder heute erst, da sendete man einen Bericht über die Wahlen in Ungarn und interviewte ausgiebig und erklärtermaßen Leute aus der jungen Generation, also einer Altersklasse, die fast naturgegeben unzufrieden ist mit der jeweils herrschenden Regierung, und brachte nicht einen einzigen des bescheidenen Restes der Ungarn, welcher die jetzige Regierung mit lumpiger Zweidrittelmehrheit, also falsch, gewählt hatte.

Da kannst Du nicht meckern, da kannst Du was lernen!

Oder wenn der Spahn aus der CDU sich derartig abartig äußert und behauptet, in Deutschland stünde es nicht zum Besten mit der Durchsetzung der Gesetzlichkeit, den zitiert man satzzerfetzt in nichtwörtlicher Rede. Natürlich erst nachdem man wieder ausführlich die vor Empörung triefenden Stellungnahmen aller anderen Parteien, selbstverständlich außer der größten Oppositionspartei, brachte. Und alle unisono wiederholend das umwerfende Argument der Andrea Nahles (SPD), wie der Spahn denn dazu käme, sich zum Thema Rechtssicherheit zu äußern, wo er doch Gesundheitsminister sei!

Ein vortreffliches Argument!

Und alle stehen dahinter!

Die richtige Empörung der Richtigen: das kennzeichnet, was die Journalisten heute Debatte nennen in Deutschland.

Nun hat neulich dieser ehemals gute und ehemals preisgekrönte Schriftsteller, dieser Uwe Tell, nein, dieser Uwe Tellkamp – der hat… Aber sein Verlag hat sich prompt von ihm distanziert!

Aus gegebenem Anlass: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlags zu verwechseln.“

Also der exgute Schriftsteller Uwe Tellkamp, der hat jetzt auch eine falsche Meinung gekriegt. Auf der Leipziger Buchmesse!

Da hat der völlig falsch geredet!

Während einer Diskussion mit einem richtig denkenden Schriftsteller, dem Durs Grünbein.

Und die Monika Maron, ebenfalls eine Schriftstellerin, und obwohl ebenfalls aufgewachsen, ja erzogen mit rezeptiver deutscher demokratischer, also ideal-politisch-korrigierter Medienerfahrung, die hat den noch verteidigt!

Den falsch denkenden Tellkamp!

Jeder weiß – und auch das kann man überall lesen und das wird niemand bestreiten -, dass der Islam sich auf der ganzen Welt radikalisiert. Und wir wissen auch, was an unseren Schulen passiert, dass auch da eine konservative oder auch aggressive islamische Tendenz sich durchsetzt. Und wir wissen, was in den Moscheen zum großen Teil gepredigt wird. Wenn mich das alles nicht irgendwie besorgt, oder wenn ich mir darüber keine Gedanken mache, dann finde ich das leichtfertig.

Das hat ja nichts damit zu tun, dass man, weiß ich, den Islam nun als Religion verteufelt. Der Islam hat einen politischen Anspruch. Der Islam kann sich überhaupt nur auch als weltliche Religion verstehen. Er ist nicht eine Religion wie alle anderen. Das wissen wir mittlerweile, oder können es wissen. Insofern, finde ich, haben wir allen Grund, uns darüber Gedanken zu machen.

Ich sehe, dass viele Leute – wir sind ja auch geschützt. Uwe Tellkamp ist geschützt, auch ich bin in gewisser Weise geschützt, weil wir haben einen öffentlichen Beruf und haben eine gewisse Bekanntheit. Das schützt uns auf der einen Seite, macht uns auch angreifbar auf der anderen.

Aber wir sind nicht so abhängig wie weiß ich nicht, Leute, na ja, die einfach nur irgendwo arbeiten oder Lehrer sind, von denen ich weiß, dass sie zum Teil nicht mehr reden sollen öffentlich über die Angelegenheiten in der Schule.

Und wenn Leute in abhängigen Arbeitsverhältnissen sind, dann haben sie vielleicht mehr Angst und sind ein bisschen weniger mutig. Das kann ich auch verstehen, auch wenn ich es nicht gut finde.

Ich erlebe das, ob beim Friseur oder sonst wo. Die Leute vergewissern sich erst mal, mit wem sie reden und ob Sie offen reden wollen oder nicht. Man kommt dafür nicht ins Gefängnis etwa, es droht einem auch keine schwere Strafe, aber es droht einem eine kleine oder größere Ächtung. Das haben die Leute oft genug erlebt und das erleben sie ja jetzt bei Uwe Tellkamp.

Was bedeutet denn das, wenn man zu einem Streitgespräch aufruft, dazu gehören zwei Kontrahenten, die unterschiedlicher Meinung sind, und am nächsten Tag steht der eine von beiden am Pranger? Was ist denn das für ein Streitgespräch, wenn ich das damit bezahle, dass mich am nächsten Tag alle möglichen Leute anspucken.

Man kann auch diskutieren. Aber dann muss man sagen, warum das nicht stimmt, was er gesagt hat. Ich kann nicht finden, was falsch war. Er hat gesagt, dass der Islam sich hier ziemlich ausbreitet, in unseren Alltag eindringt. Das stimmt. Nach meiner Ansicht stimmt das.

Er hat gesagt, dass die Grenzöffnung juristisch nicht einwandfrei war, dass es darüber Diskussionen gibt und auch Gutachten gibt. Da hat ihm Grünbein sogar zugestimmt. Dann muss man doch sagen, was ist an dem falsch, was Uwe Tellkamp gesagt hat, und nicht einfach sagen, der ist AfD und das haben wir schon bei Pegida gehört. Das ist doch keine Antwort!

Diese Leute aus dem Osten!

Und weißt Du, was noch schlimm ist?

Jetzt hatten diese Leute die Stirn, also die mit der falschen Meinung, und haben nach dem Streitgespräch eine Erklärung herausgebracht, wie einige Tage später das Erste Deutsche Fernsehen berichtete. Wegen der knappen Sendezeit allerdings nicht als Nachrichtenthema in der Tagesschau, sondern in den Tagesthemen gegen 23’15 Uhr.

Ob das richtig ist?

Das verwirrt doch die Leute nur!

Noch dazu brachte man sogar einige vollständige Sätze der ebenfalls in der DDR aufgewachsenen und dort vom eigenen Ehemann bespitzelten und früher als Bürgerrechtskämpferin titulierten Vera Lengsfeld, welche als Initiatorin der Erklärung gilt.

Was denken die sich im Osten?

Wir haben vor, die Erklärung in eine Massenpetition an den deutschen Bundestag umzuwandeln. Sie soll, nachdem möglichst viele unterzeichnet haben, folgendermaßen lauten:

Am 15. März gingen 34 Erstunterzeichner mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit:

‚Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.‘

Nachdem sich XXX.XXX Menschen dem Aufruf angeschlossen haben, fordern wir jetzt vom Bundestag, dass die von Recht und Verfassung vorgesehene Kontrolle der Grenzen gegen das illegale Betreten des deutschen Staatsgebietes wiederhergestellt wird.
Sodann verlangen wir die Einsetzung einer Kommission, die der Bundesregierung schnellstmöglich Vorschläge unterbreitet, wie
– der durch die schrankenlose Migration eingetretene Kontrollverlust im Inneren des Landes beendet werden kann
– wirksame Hilfe für die tatsächlich von politischer Verfolgung und Krieg Bedrohten organisiert werden kann und wo dies idealerweise geschehen sollte.
Als Mitglieder des Gremiums können wir uns vorstellen: Udo di Fabio, Rupert Scholz, Barbara John, Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad. Weitere Namen können folgen.

Die reden hier von illegaler Masseneinwanderung, obwohl, wie ich neulich erst in einem Nebensatz des Fernsehfunks, pardon, der ARD vernahm, 34,1 Prozent der Asylanträge bewilligt werden.

Also nur zwei Drittel werden abgelehnt!

Und EU-weit sollen es sogar nur bis zu 80 Prozent sein, derjenigen, deren Antrag auf Asyl nicht bewilligt wird. Doch letztere Zahl weiß ich nicht sicher, zumal aktuell. Das kam einmal, ebenfalls in einem schnell gesprochenen Nebensatz vor längerer Zeit.

Es ist ja auch nicht weiter wichtig.

Sowas verwirrt die Leute nur!

Gott sei es gedankt, jetzt gibt es auch endlich eine Gegenerklärung. Sozusagen einen Aufstand der Anständigen, wie der anständige Gerhard Schröder das seinerzeit nannte.

Auf die ‚Erklärung 2018‘ für mehr Grenzschutz und gegen ‚Masseneinwanderung‘ folgte nun eine ‚Antwort 2018‘ für Demokratie und Menschenrechte.“

Für Demokratie und Menschenrechte!

Und als sorgfältiger Mensch wollest und sollest Du bitte in dem verschriftlichten Deutschlandfunktext die politisch korrigierende Apostrophierung des Wortes „Masseneinwanderung“ beachten!

Man hätte natürlich auch „mutmaßliche“ Masseneinwanderung texten können.

Jedenfalls wird in dem Beitrag endlich eine vernünftige Schriftstellerin zitiert, Sybil Volks, mit der richtigen Auffassung:

Ja, unsere Antwort für Demokratie und Menschenrechte ist tatsächlich eine aktuelle Gegenstimme zur „Erklärung 2018“, die ja mit unwahren Behauptungen, Unterstellungen arbeitet, dazu komme ich noch, aber auch einfach in etwas verbrämtem Gewand altbekannte fremdenfeindliche Ressentiments schürt … Wir sind nicht der Meinung, dass es eine illegale Masseneinwanderung gibt, dass die Grenzen in Deutschland schutzlos offenstehen und der Rechtsstaat sozusagen wiederhergestellt werden muss. Und diese pauschalisierenden Behauptungen, unwahren Behauptungen auch, die schädigen unserer Meinung nach das Land. Indirekt unterstellt wird ja außerdem in der Behauptung, dass die illegale Masseneinwanderung unser Land geschädigt hat, und wir setzen dagegen eben ganz gezielt als Antwort, die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt.

Besser ist natürlich die direkte Unterstellung!

Mit „Wir“ wird bezeichnet in dem Beitrag nicht „der Schriftstellerverband“ selbst, sondern ein gewisses „Umfeld“ von „SchriftstellerInnen, KünstlerInnen oder GeisteswissenschaftlerInnen“ des Verbandes. Das nicht mit pauschalisierenden und unwahren Behauptungen „arbeitende“ Umfeld sammelt nun gleichfalls Unterschriften. Für das Menschenrecht über ein Dutzend Grenzen von als sicher geltenden Ländern hinweg, und zu mehr als zwei Dritteln ohne Identitätsnachweis, nach Deutschland zu fliehen.

Leider soll das nur schleppend vonstatten gehen mit der Unterschriftensammlung der Anständigen. Ich fürchte schon, daß diese Kanone nach hinten losgeht. Während die mit unwahren und pauschalisierenden Behauptungen Arbeitenden innerhalb der ersten 48 Stunden fast 13.000 Unterschriften beisammen hatten von Menschen, die auf die pauschalisierenden und unwahren Behauptungen hereinfielen!

Um es Dir auch einmal augenscheinlich zu verdeutlichen, setze ich Dir einen, wenn allerdings notgedrungen kleinen Auszug dieser mehr als einhunderttausend Unterschriften jener abstiegsverängstigten, modernisierungsskeptischen, fremdenfeindlichen, islamophoben, rassistischen Abgehängten hierher:

Prof. Dr. Bassam Tibi, Politikwissenschaftler
Prof. Dr. Thomas W. Wyrwoll, Archäologe und Zoologe
Prof. Dr. Reinhard Herrmann, Wirtschaftswissenschaftler
Prof. Dr. Günter Buchholz, Wirtschaftswissenschaftler
Prof. Dr. David Engels, Althistoriker
Eva und Christian Dreschel, Blogger
Rainer Ebeling, Betreiber von Radio Channel 292
Jürgen Fritz, Philosoph und Schriftsteller
A. Henry (Andreas Gericke), Journalist und Schriftsteller
Dr. Frank Holzke, Rechtswissenschaftler und Schachgroßmeister
Karl-Heinz Lenz, Autor
Michael Reich, Künstler
Wolfram Ackner, Autor
Thomas Eckert, Autor
Ronald M. Hahn, Schriftsteller und Übersetzer
Stefan Klinkigt, Autor, Karikaturist und Lektor
Eckhard Kuhla, Publizist
Dr. Michael Ley, Politikwissenschaftler
Hendrik Maaß, Schauspieler
Dr. Gabriele Nase, Neurophysiologin
Wolfgang van de Rydt, Autor und Publizist
Ulrich Schellbach, Steinbildhauer, Kameramann und Fotograf
Rebecca Schönenbach, Initiative „Frauen für die Freiheit“
Dr. Markus Schürer, Historiker
Dr. Uta Stolle, Historikerin, Journalistin und Autorin
Klaus Funke, Schriftsteller
Jürgen Gottschalk, Grafiker und Fotograf
Dr. Alexander Grau, Philosoph und Publizist
Bernd Kallina, Rundfunkjournalist und Medienberater
Jens Knorr, Regisseur, Dramaturg und Publizist
Michael Köhn, Autor
Roger Letsch, Blogger
Prof. Dr.-Ing. habil. Helmut Löffler, Informatiker und Sachbuchautor
Jürgen-Peter Olbrichtsen, Lyriker
Paul Friedrich Pfund, Chronist und Autor
Dr. Eckhard Pridöhl, Projektleiter Reaktorforschung
Prof. Dr. Hans-Joachim Schaefers, Kulturwissenschaftler
Dietmar Sommerfeld, Rundfunkmoderator
Dr. Günter Voigt, Zahnmediziner und Sachbuchautor
Friedemann Wehr, Blogger
André Hagel, Autor
Andreas Popp, Ökonom, Buchautor
Frank W. Haubold, Schriftsteller und Publizist
Dr. habil. David Berger, Theologe, Autor und Blogger
Prof. Dr. Udo Bermbach, Politikwissenschaftler
Hans-Jürgen von Bose, Komponist
Matthias Bretschneider, Chordirektor
Dr. Helmut Bühler, Biochemiker
Dr. Jörg Dehnert, Geophysiker
Ulrike Dobberthien, Historikerin und Journalistin
Thomas Dörschel, Pianist und Komponist
Marie Erlwein, Journalistin
Natango Fietkau, Maler
Torsten Foelsch, Verleger und Publizist
Prof. Dr. Günter Franke, Informatiker
Folker Fuchs, Bildender Künstler
Marco Gallmeier, Fotograf
Karl-Georg Glehn, Sachbuchautor
Sigrid Grabner, Schriftstellerin
Toni Greis, Illustrator und Comiczeichner
Peter Groepper, Raumfahrtingenieur
Dr. med. Markus Hahn, Onkologe und Hämatologe
F. Jürgen Herrmann, Fachbuchautor
Dr. med. Ines Hiller, Ärztin und Autorin
Dr. Guido Hinterkeuser, Kunsthistoriker und Publizist
Dr. Wolfgang Hintze, Physiker und Blogger
Matthias Huth, Pianist
Dr. Jana Kellersmann, Mathematiker, Indologe und Slavist
Uwe Kempf, Chemiker
Friederike Klebert, Texterin
Lars-Detlef Kluger, Historiker und Präsident des Stadtsportbundes Dresden
Tobias Kokot, katholischer Theologe
Dr. Jörg Kürschner, Journalist und Autor
Wolfgang Lanak, Mediadesigner
Dr. Karl Landscheidt, Psychotherapeut und Sachbuchautor
P. Werner Lange, Autor
Ulrike Ledl, Bildende Künstlerin
Prof. Dr. Viktor Ledl, Bildender Künstler
Monika Lehmenkühler, Betreiberin eines Videokanals, Autorin und Erfinderin
Martin Leitzinger, Schauspielcoach und Artist Manager
Tatyana von Leys, Bildende Künstlerin und Autorin
Martin Lichtmesz, Publizist
Steve Lippold, Autor
Sina Lorenz, Bloggerin und Redakteurin
Marie Marlene, Chansonnier
Iris N. Masson, Publizistin
Prof. Mag. Peter Meier-Bergfeld, Journalist und Publizist
PD Dr. Jürgen F. K. Mueller, Chemiker
Prof. Dr. Erwin Müller-Erlwein, Chemiker und Fachbuchautor
Prof. Dr. Norbert Myschker, Erziehungswissenschaftler und Sachbuchautor
Prof. Dr.-Ing. Rudolf Petersen, Verkehrswissenschaftler
Michael Raimann, Chansonnier und Bühnenorganisator
Renée Rauchalles, Künstlerin und Autorin
Hubert Rehm, Biochemiker und Wissenschaftsjournalist
Jürgen Rehm, Autor
Dr. Andreas Salzmann, Chemiker
Dr. Hagen Schaefer, Rechtswissenschaftler und Blogger
Dr. med. Dietrich Schmidt, Chefarzt a. D.
Elisabeth Schmidt, Bibliothekarin und Fachinformatorin
Thomas Schmidt, Publizist und Autor
Manfred L. Schuermann alias Key B. Hacker, Produzent und IT-Fachjournalist
Heribert Seifert, Publizist
Immo Sennewald, Publizist
Wolf Jobst Siedler jr., Verleger und Autor
Caroline Sommerfeld-Lethen, Philosophin und Autorin
Klaus Steffen, Autor und Historiker
Felizitas Steinert, Autorin
Rainer Thesen, Rechtsanwalt und Autor
Carsten Thumulla, Autor
PD Dr. habil. Ulrich Vosgerau, Staatsrechtler und Rechtsanwalt
Dr. Wulf D. Wagner, Architekturhistoriker
Dr. Ludwig Witzani, Reiseschriftsteller
Christoph Wurm, Autor und Übersetzer
Solveig Böhl, Innenarchitektin, Grafik- und Fotodesignerin und Autorin
Prof. Dr. Johann Braun, Rechtswissenschaftler
Prof. Dr. Thomas Brey, Biologe
Arminius Bruggs, Lyriker
Dr. Hinrich E. Bues, Theologe und Publizist
Gerda Gensberger, Theaterwissenschaftlerin und Übersetzerin
Marius Gugg, Publizist
Antonia Hanne, Lyrikerin und Journalistin
Karl-Wolfgang Hanne, Evangelischer Pfarrer
Hans-Jürgen Hardtke, Botaniker, Mykologe und Entomologe
Daniel Heiniger, Publizist und Blogger
Dr. med. Hubertus Hirt, Chirurg
Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Professor für Bioinformatik
Sandra Hübner, Kulturwissenschaftlerin und Beraterin von Unternehmensgründern
Wolf Jacobs, Publizist, Autor, Blogger und Chefredakteur
Dr. Ronny Kabus, Historiker und Museumswissenschaftler
Dr. Matthias Kaup, Historiker
Andrea Kleemann, Juristin im öffentlichen Dienst
Simon Klingert, Journalist
Annerose und Gottfried Klitzsch, Galeristen
Elke Knöpp, Biologin
Christian Kositza, Historiker und Autor
Prof. Dr. Adorján Kovács, Gesichtschirurg und Publizist
Dirk Kranefuss, Autor
Dr. rer. nat. Roland Hoffmann, Diplom-Physiker
Dr. rer. nat. Markus Gans, Apotheker
Prof. Dr. Dr. Jürgen Kaltwasser, Informatiker, Physiker
Ulrich Lott, Musiker und Publizist
Heike Lotze, Rechtsanwältin
Dr. Ralf Magagnoli, Historiker und Politikwissenschaftler
Brigitte Mittelsdorf, Journalistin und Autorin
Andrée Möhling, Deutschlehrerin in Integrationskursen
Dr. Christoph Nahrgang, Mathematiker
Patrick Neuhaus, Historiker und Publizist
Veronika Noack, Violinpädagogin
Petra Paulsen, Autorin und Studienrätin
Christine Pfützner, Autorin
Jürgen Podzkiewitz, Autor, Regisseur und Kameramann
Dr. Christian Rohrbacher, Psychoanalytiker
Dr. med. Elisabeth Rowe, Ärztin
Dr. med. Anthony Ruhl, Kinderarzt
Dr. Uwe Sauermann, Filmproduzent
Martin von Schade, Redakteur und Blogger
Eo Scheinder, Autor
Petra Seitz, Schauspielerin und Bewerbungscoach
Till Spielmann, Kommunikationswissenschaftler und Redakteur
Axel Stöcker, Blogger
Prof. Dr. Michael Vielhaber, Informatiker
Gisela Zabka, Redakteurin a.D.
Wolfgang Buschmann, Autor
Christian Dorn, Journalist und Autor
Cornelius Frommann, Autor und Übersetzer
Dr. Wilhelm Hopf, Verleger
Dr. Silvio Pfeuffer, Philosoph, Ökonom und Autor
Anouk Plany, Musikerin
Wolfgang Ritter, Kunstpädagoge und Maler
Regula Heinzelmann, Autorin
Dr. Eberhard Grabow, Rechtsanwalt a.D. und Heimatforscher
Regine Cejka, Journalistin
Ulrich Busch, Dipl.-Ing. Biomedizinische Technik
Dr. habil. Stefan Barme, Sprachwissenschaftler, Autor und Übersetzer
Christoph Hille, Verlagsleiter
Dr. Thorsten Hennigs, Unfallchirurg
Hans Hulbert, Autor und Trainer
Dr. Martin Köbler, Vorstandsvorsitzender Peritinos AG
Thor Kunkel, Schriftsteller
Wolfgang Hübner, Publizist und ehem. Stadtverordneter
Prof. Dr. Ing. Alfred Feuser, Dozent für Regelungstechnik
Gerd Leonhardt, Autor, Berufsmusiker
Heiner Garbe, Wirtschaftsjournalist
Dr. Frank Hirschinger, Musiker
Dr. Knut Bannier, Ökonom und Autor
Klaus Naeve, Schauspieler
Heiko Richter, Journalist und Kameramann
Dr. Dirk Reitz, Historiker
Klaus Weber, freiberuflicher Fotograf und Verleger
Prof. Dr. Cornelia Kirchner, Sozialwissenschaftlerin
Christian Wolter, Sporthistoriker
Prof. Dr. Hansjörg Geiges, Mathematiker
Andrea S. Klahre, Gesundheitswissenschaftlerin und Autorin
Ulla Geiges, Choreographin
Renate Zillessen, Kommunikationsmanagerin
Lars Rosinsky, Rechtsanwalt
Veronika Opitz, Dipl. Psychologin
Dr. agr. Dipl.- Biol. Gerd Kistner, Humangenetiker
Dipl. Ing. Gernot Lotz, Architekt
Ramin Peymani, Autor und Publizist
Dr. Ulrich Wünsch, Tierarzt
Jürgen Lein, Musiker und Komponist
Christina-Maria von Gusinski, Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
László Gyimesi, Pianist, Professor für Klavier
Michael Gebhardt, Journalist
Lothar Beutin, Autor
Dipl.-Ing. Thomas Göhler, Unternehmer
Wilma Schirmer-Mayer, Studiendirektorin a. D.
Dr. Gerhard Egberts, Physiker
Frank Ziemmeck, Werbedesigner und Kunstmaler
Dr. Stephan Andreas Roscher, Historiker
Petra Anna Schmidt, Erzählerin
Dr. Alexander Meschnig, Politikwissenschaftler und Publizist
Prof. Dr. Günter Scholdt, Literaturwissenschaftler
Dr. h.c. Michael Hesemann, Historiker und Autor
Prof. Dr. Inge Scherer, Rechtswissenschaftlerin
Dipl.-Ing. Bernd Sternal, Publizist, Verleger, Radiomoderator
Prof. Dr. Ulrich Ramer, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
Dr. Bernhard Grün, Autor und Arzt
Stefan Fischer, Bibliothekar
Dr. Matthias Friske, Mediävist, Theologe, Autor
Dr. Benjamin Glettner, Chemiker
Hans Brückl, Bibliothekar i.R. und Autor
Dr. Edgar Dahl, Medizinhistoriker und -ethiker
Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker und Autor
Prof. em. Dr. Hubert Windisch, Theologe und Autor
Volker Zocher, Bürgermeister
Gero Ambrosius, Sozialpädagoge
Ralf Zimmermann, Schauspieler und Autor
Michael Altenfeld, Architekt
PD Dr. habil. Matthias Giese, Biochemiker und Autor
Armin Ulrich, Regisseur
Hannelore Feustel, Lehrerin a.D.
Gerhard Lichtner, Diplomdesigner
Rita Birgit Quint, Bibliothekarin
Dipl.- Ing. Frieder Lorenz, Prüfingenieur
Matthias Bartsch, Physik- und Mathematiklehrer
Dr. Michael Kubina, Historiker
Günter Feustel, Unternehmensberater
Claus Renzelmann, Fachanwalt für Medizinrecht und Erbrecht
Rebecca Sommer, ehrenamtliche Leiterin der Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte
Ansgar Matthes, Dipl.-Ing. für Maschinenbau
Gunther Klessinger, Physiker
Thomas Festerling, Unternehmensberater
Uwe Piper, Rechtsanwalt
Dr. Ulrike Herzog, Physikerin
Matthias Popp, Philologe und Autor
Burkhard Müller-Ullrich, Autor
Boris Preckwitz, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Dr. Matthias Starke, Berater
Holger Klatt, Controller
Kay Hammermüller, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Mike Meto Mettke, Lehrer und Schriftsteller
Dr. Andreas Zumschlinge, Rechtsanwalt
Steffen Klotzsch, Berufsmusiker und Musiklehrer
Tobias Richter, Grafiker und Musiker
Ursula Henrich, Realschulkonrektorin i.R.
Karsten Müller, Logistiker und Autor
Aaron Jeremias Martin, Dipl. Betriebswirt
Dr. Stephan Lorenzen, Bioinformatiker
Alexander Heumann, Fachanwalt für Familienrecht
Rita M. W. Grosse-Ruyken, Bildende Künstlerin, Filmregisseurin und Produzentin
Christian Sandow, Dipl.-Soz.-Pädagoge
Dipl.-Ing. Thomas Abel, Bauingenieur und Softwareentwickler
Dennis Hickethier, Diplom Politologe & Geprüfter Betriebswirt
Kai Schrödter, Mathematiker und Programmierer
Wolfgang Luley, Autor und Publizist
Frank Vogel, Diplomlehrer a. D.
Jürgen Kersten, Versicherungsmakler
Manuel Schwabe, Diplom-Landschaftsökologe
Dr. med. Roland Bretschneider, Facharzt f. HNO
Asuka Tovazzi, Sänger und Schauspieler
Rominte van Thiel, Autorin und Lektorin
Uwe Stephan, Prof. i. R., Mathematiker
Dr. Ludwig Rudolf, Mathematiker
Dr. Benedikt Thiel, Zahnarzt
Torsten Manke, Freier Tontechniker
Dr. Martin Treiber, Physiker und Ökonometrie-Dozent
Dietrich Schwarz aka “Peter Keuner“, Systemphilosoph
Horst Szentiks, Journalist für Technische Börsenanalyse
Frank-Georg Gozdek, Ev.-Luth. Pfarrer
Dipl.-Ing. Reiner Plümer, Architekt und Aphoristiker
Ferdinand Hujer, Informatiker und Autor
Dr. Dr. Marcus Ermler, Mathematiker, Informatiker und Autor
Vanessa Tuna, Sängerin und Vocalcoach
Torsten Küllig, Beamter in der sächsischen Staatsverwaltung
Maria Küllig, Apothekerin und Doctor of Pharmacy
Prof. Dr. rer. pol. Reinhard Herrmann, Professor für Betriebswirtschaftslehre
Lutz Schürer, Leitender Angestellter Privatwirtschaft
Angelika Barbe, Bürgerrechtlerin, Autorin und ehemal. CDU-Politikerin
Irmin Vogler, Sachbuchautor und Manager
Dr.med.Reinhard Fischer, Arzt
Prof.Dr Franz Grill, Arzt
Stefan Schubert, Publizist und Autor
Georg Pfundtner, Violinist und Komponist
Frank Oliver Weißmann, Opernchorsänger
Volker Kleinophorst, freier Journalist
Tilman Riemenschneider, Lehrer i.R.
Andreas Ballin, Dipl. Historiker, Webdesigner und IT-Trainer
Dr.H.J.Mauk, Chemiker i.R. und Unternehmensberater
Dr. med. Wolfgang Reimer, Chefarzt a.D.
Prof. Dr. Wolfgang Grunwald, Professor für Arbeits- und Betriebspsychologie
Johannes Motz, Realschulrektor i.R.
Ingeborg Knaipp, bildende Künstlerin
Wolfgang Grundl, Nervenarzt, Psychotherapeut, Sozialmediziner
Alexander Glück, Politikwissenschaftler, Sachbuchautor
Dr. Björn Sauerhammer, Dozent für Wirtschaftsenglisch
Dr. Oliver Stumm, Physiker
Prof. Dr. Wolf-Dieter Schleuning, Arzt, Molekularbiologe, Biotechnologe
Dr. med. Frank Müller, Arzt
Jörg Wetter, Diplom-Volkswirt und Unternehmensberater
Prof. Dr. Lothar Fritze, Politikwissenschaftler
Klaus Sobczak, Rechtsanwalt
Jürgen Beisler, Diplom Betriebswirt (FH)
Dr. Teja Erb, Philologe
Wolfgang Braun, Dipl.-Ing. (Univ), Nachrichtentechnik
Torsten Preuß, Journalist und Schriftsteller
Andrey Behrens, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker
Dr. Peter Gehrmann, Physiker
Armin Reichert, Diplom-Informatiker
René Bachmann-Wießner, Dipl.-Musiker
Claudia Schotte, Honorardozentin für Makroökonomie
Gabriela Francik, Malerin
Dr. Ingrid Langhans, Dermatologin
Dr. Dieter Langhans, Physiker
Christina Knüllig, Sachbuchlektorin
Lutz Lindner, Dipl.- Ing. für Maschinenbau i. R
Hannes Konnerth, Apotheker
Dr. Karl Wulff, Chemiker und Sachbuchautor
Heike Kutzer, Dozentin
Prof. Dr. Gunther Nickel, Literaturwissenschaftler
Prof. Dr. med. Rainer Gladisch, Arzt, Klinikdirektor a.D., Buchautor
Dr. Stefan Hartmann, theologischer Dozent und Publizist
Andrea Berwing, Autorin
Detlef Dechant, Journalist und Planspiel-Coach
Ralf Zöllner, Apotheker
Gudrun Wolfrath, Übersetzerin
Lothar G. Kopp, Dipl.-Päd., Major d. R., Autor
Dipl. Ing. Peter Klenert, Werkstoffwissenschaftler
Dr. Christoph Friedrichs, Rechtsanwalt
Dr. Michael Möllerfeld, Mathematiker
Dr. Franz Hoffmann, Arzt
Peter Schreiber, Diplom-Finanzwirt (FH), Verleger, Redakteur und Publizist
Heinz Brand, Autor
Eva Maria Adler, Dipl. Ing., Kulturmanagerin, Publizistin
Dr. Markus Schwingel, Kulturwissenschaftler und Philosoph
Jens Jörg Becker, Orchestermusiker
Dr. med. Georg Schrön, Unfallchirurg und Orthopäde
Klaus Bösche, Chemiker
Dipl. Päd. Jochen Schiffer (OStR i.A.), Bildungsgangkoordinator
Katrin Jäger, Erziehungswissenschaftlerin
Dr. phil. Damien François, Autor
Dr. Steffen Kublik, Historiker
Bernd Müller, Rechtsanwalt
Jürgen Schlenzig, Dipl.Ing, Unternehmer, Blogger
Franz-Josef Oestemer, Musiker, Dirigent, Organist
Grit Dinsel, Rechtsanwältin
Theo Driemann, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Dr. Volker Langenhahn, Chemiker
Dr. Axel Robert Göhring, freier Journalist
Dr.-Ing. Bernd F. Müller, Dipl -Physiker, Dr.-Ing., Forscher Reaktorphysik
Dr. Baal Müller, Schrifsteller
Lutz Mathes, Analyst & Autor für technische Analyse
Dr.med. Christine Foelske, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Rainer Alexy, Dipl.-Bauingenieur
Roland Mielke, Rechtsanwalt
Juergen Hienzsch, Dipl.-Ing., Unternehmer
Dr.med.Dr rer.nat. Harry Steuler, Arzt und Biologe
Dr. Michael Kühntopf, Judaist und Publizist
Dr. Helmut Röthke, Psychiater, Psychoanalytiker, Chefarzt
Archi W. Bechlenberg, Autor und Maler
Jürgen Frese, Designer und Musiker
Dr. phil et. M.A. Stefan Scheil, Historiker
Klaus Friedrich Buttschardt, Rechtsanwalt
Christine Engelschall, Diplom-Betriebswirtin
Dr. jur. Ulrich Sandl, Jurist
Dr. med. U. F. Schipp, Arzt für Chirurgie und Unfallchirurgie
Dr. Michael H. Mayer, Arzt und Sicherheitsingenieur
Hans Praefke, Fotograf
Uwe Klein, Prüfingenieur
Dietmar Jarosch, Sportwissenschaftler und Trainer
Udo Postler, Evangelischer Gemeindepädagoge
Ronny Weber, Autor
Dr. sc. nat. Wolfgang Hartmann, Mathematiker
Detlef Petzeit, Lehrer
Hanfried Müller, Studiendirektor i. R.
Renate Beck, Lehrerin
Frieder C. Schmitthenner, Schulleiter i.R
Thomas Fuchs, Facharzt für Allgemeinmedizin
Winfried Wolk, Diplomgrafiker & Maler
Dr. med. Oskar Jaeger, Internist, Gastroenterologe
Dr. Peter Slonina, Biologe
Claus Folger, Autor
Chris Bleicher, Performancekünstlerin
Dieter Sordon, Dipl.-Psych. und Autor
Dr. med. Wolfgang Klug, Arzt
Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Schulz, Arzt und Wissenschaftler
Dr. Alexander Ulfig, Philosoph und Publizist
Dr. Dr. Matthias Dorn, Buchautor und Philosoph
Uta Knoll, Lehrerin
Dirk Taubitz, Rechtsanwalt
Dr. med. Günter Reiner, Neurologe und Psychiater
Johanna Menzel, Politikwissenschaftlerin
Dr. Gerhard Großkurth, Diplom-Geologe
Regina Nevin, Diplom-Betriebswirtin (FH)/ Mediatorin
Dr. Wolfgang Zwenger, Geologe
Dr. Erik Lommatzsch, Historiker
Dr. Heinz-Lothar Barth, Universitätsdozent a. D. und Publizist
Manfred Steinbruckner, Dipl.- Volkswirt
Jens Uwe Dietrich, Dip.-Volkswirt
Toralf Schönweiss, Rechtsanwalt
Prof. Dr. rer. nat. habil Rolf Grützner, Informatiker und Fachbuchautor
Thomas Seib, Dipl. Soz.-Wiss.
Dr. Christoph Ammer, Rechtsanwalt
Dr. Thomas Brandner, Rechtsanwalt
Matthias Taubner, Diplom-Ökonom
Lutz Forkert, Diplom-Medienwirt
Claudius Tanski, Pianist
Dr. Peter Grigull, Physiker
Norbert Lohbreyer, Volljurist
Dipl.-Ing. Barbara Zwenger, Autorin
Axel Krause, Maler und Grafiker
Dipl. Ing. Roland Woldag, Maschinenbauingenieur
Dr. Julia Schäfer, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. Klaus Kamlah, Rechtsanwalt
Dr. Sven Richardt, Zahnarzt
Gunter Spraul, Studiendirektor a.D., Autor
Prof. Dr. Gerhard Heske, Statistiker
Ulrike Bläsing, Diplomdesignerin
Stefan Lindner, Dr.-Ing. f. Informationstechnik
Dipl.-Ing. Heinrich Klose, Elektronik- und Softwareentwickler
Dipl.-Ing. Andreas Auer, Übersetzer
Monika Mühlhoff, Lehrerin i.R.
Regine Scheffer, Diplom-Übersetzerin
Dr. Michael Otto, Rechtsanwalt
Laszlo F. Füspök, Architekt
Dr. rer. nat. Helmut Gerlach, Klinischer Chemiker
Lutz Erdmann, Architekt
Wolfgang Rusch, Lehrer i. R.
Holger Schmid, Polizeibeamter u. Diplomverwaltungswirt
Prof. Dr.-Ing. Utz Martin, Hochschullehrer Elektro- und Informationstechnik
Priv. Doz. Dr. habil. oec. Dieter Kirsten, Wirtschaftswissenschaftler (Informatik)
Jürgen Keßler, Bildender Künstler
Peggy Heuer-Schwarzer, freiberufliche Übersetzerin
Gudrun Wilhelm, Autorin und Coach
Dipl.-Med. Sylvia Hupfer, Ärztin
Prof. Dipl. Ing. Ewald Komar, Hochschullehrer a.D.
Christoph Günther, Diplom-Soziologe
Dipl.-Ing. Claus Gmeiner, Ingenieur
Dr. rer. nat. habil. Norbert Schwarzer, Physiker und Autor
Dr. Dieter Frank, Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportarzt
Torsten Witt, freiberuflicher Musiker
Dipl.-Forstwirt Frank Linkenbach, Unternehmer
Dr. med. Norbert Gabriel, Augenarzt
Christina Falke, Gymnasiallehrerin
Thorsten Schuppenhauer, Wirtschaftswissenschafter
Carsten Jakob, Rechtsanwalt
Dr. Roland Kaden, Zahnarzt
Jürgen Winkler, Lyriker und Aphoristiker
Regina Sieferle, Oberstudienrätin a.D.
Dr. med. Gabriele Petersen, Ärztin
Johannes Freitag, Facharzt für Chirurgie
Willibald Brendel, Diplom-Handelslehrer und Oberstudienrat a.D.
Sebastian Machleb, freier Architekt
Dr. Rolf Wagner, Ökonom
PD Dr. Berndt Bruhn, Physiker
Andreas Achberger, Diplom Designer, Fotograf, Karikaturist, Bildender Künstler
Joachim Volkmann, Historiker, Übersetzer und Publizist
Reiner Arlt, Diplom-Psychologe
Barbara Arlt, M.A.
Dr. Matthes Haug, Physiker
Dr. Gunter Link, Journalist
Frank Zimmermann, Dipl.-Ing. Vermessungswesen
Thomas Pietsch, Stadtrat, Dipl.-Ing
Monika Schröder, Journalistin
Prof. Dr. Sammy Ziouziou M.B.A., Wirtschaftswissenschaftler
Dr. med. Manfred Hanke, Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, Psychotherapie
Dipl.-Kfm. Moritz Cremer, Wirtschaftswissenschaftler
Thomas H. Stranz, Journalist i. R.
Dr. Karl-Heinz Meltzer, Neurologe und Psychiater
Jochen Voltz, Oberstudienrat
Hans Heklau, Dipl.-Ing. Chemieanlagenbau
Dr.-Ing. Jan Kai Dobelmann, Ingenieur
Dr. Harald Braun, Diplom-Volkswirt
Siluan Swen Schneider-Wentrup (MTh.), Theologe
Dr. Bernhard Endres, Neurologe u. Psychiater
Dr. Andreas Franken, Kommunikationsberater und Blogger
Claus Herr, Musikwissenschaftler
Christian Schwochert, Autor
Katja Krouppa, Malerin
Jasmin Hencke, Musiker
Dipl.-Ing. Frank Mai, IT-Ingenieur
Dr. Bernd Wrede, Historiker, Lehrer
Benedikt Bonelli, Chordirektor und Organist
Wolfgang Gaiser, Kriminalhauptkommissar und Diplomverwaltungswirt i.R.
Helgi Seiffert, Dipl-Ing, Leitender Direktor i.R.
Frank Geib, Betriebswirt
Alexander Tornow, Unternehmensberater
Klaus Kunze, Rechtsanwalt und Autor
Brigitte Ruland, Rechtsanwältin
Dr. jur. Herbert Ruland, Rechtsanwalt, Justizrat
Thilo Honisch, Apotheker
Michael Klemm, Autor, Regisseur
Dr. Ulrike Merkel, Agraringenieur
Dipl.-Med. Martin Große, Facharzt für Allgemeinmedizin
Roland Wöger, Richter und Biologe
Gebhard Berger, Optometrist/ Augenoptiker
Christian Sitter, Rechtsanwalt
Holger Jung, Grafik-Designer und Fotograf
Dr. Markus Widenmeyer, Naturwissenschaftler, Philosoph, Autor
Bernd Heinze, Dipl.-Ing. für Fahrzeugtechnik und Fotograf
Dr. Marius Radtke, Zahnarzt
Dr. Jochen Rascher, Geologe
Dr. med. Reinhold Bachofer, Arzt für Allgemeinmedizin
Andreas Schumann, Diplommusiker
Dr. Ralf Breuninger, Diplom-Physiker
Christian Stern, Rechtsanwalt
Peter Engelhardt, Künstler
Thomas Stagraczynski, Physiker, Unternehmer und Imker
Dr. Heinz-Peter Wirtz, Physiker und Unternehmer
Dr. med. Heike Thierfeld, Ärztin für Chirurgie und Allgemeinmedizin
Dr. med. Andreas Oling, Chirurg und Unfallchirurg
Alfred Dannenberg, Lehrer und Landwirt
Peter Kelemen, Dipl.-Ing. für Bauwesen
Dipl.Psych. Lüder Meyer, Psychoanalytiker
Andreas Butz M.A., Historiker
Prof. Dr. Ernst Brinkmeyer, Physiker
Peter Busche, Lehrer a.D.
P. Dr. Georg Fischer, katholischer Priester
Prof. Dr. med. Henrik Ullrich, Facharzt für Radiologie
Klaus Staps, Maler/Grafiker
Dipl.-Math. oec. Christine Kunius, Ingenieur
Martin Guido Becker, bildender Künstler
Dieter Werner Schleier M.A., PR-Manager
Heidrun Menzel, Lehrerin i. R.
Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a. D. und Historiker
Prof. Dr. Thomas Lang, Rechtsanwalt
Dr. rer. nat. Helaman Krause, Diplomchemiker
Rainer Röhner, Kapitän z. See a.D.
Dr. Wolfgang Camps, Zahnarzt
Tanja Gutte, Rechtsanwältin
Pierre Sens, Künstler, Journalist und Schriftsteller
Dr. med. dent. Christoph Friedrich Kaden, Zahnarzt
Wolfgang Pohlmann, Oberstudienrat i. R.
Dr. med. Wolfram Becker, Anästhesist und Notfallmediziner
Joachim Kortner, Lehrer
Peter Töpfer, Autor
Prof. Dr. Josef Bayer, Sprachwissenschaftler
Dr. Andreas Klima, Dipl.-Geograph (Univ.) i.R.
Dr.Dierk Schmitz,Facharzt Innere,Umwelt- und Ernährungsmedizin
Kerstin Schulte, Diplom-Psychologin
Michael Klinge, Arzt
Rudolf Bothner, Dipl.-Ing (FH), Lehrer
Rainer Koch, Diplom-Psychologe und Approbierter Psychotherapeut, ehemals Klinikleiter
Michael Bassin, Lehrer
Ingo Wruck, Diplom-Psychologe und Arzt für Allgemeinmedizin
Lutz Reitemeier, DoP (Director of Photography)
Dr. Theodor Froehlich, Rechtsanwalt
Dr. Gudrun Eussner, Bloggerin
Frank Wallas, Facharzt für Anästhesie
Dipl.-Ing. Bernd Müller, Maschinenbau
Karin Winkes-Glüsenkamp M.A., Kunsthistorikerin und Pressereferentin
Prof. Dr. Jürgen Kuck, Prof. für Energietechnik und Energiemanagement
Siegfried Stein, Diplom-Mathematiker
Prof. a. D. Detlef Wagner, Dipl.Verwaltungswirt
Dr. Hans-Jürgen Wünschel, Akademischer Direktor i.R.
Gerhard Stumpe, Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik
Ingo Weber, Diplom-Musikwissenschaftler
Dr. rer. nat. habil. Hartmut Schilling, Dipl.-Ing. und Physiker
Wolfgang Risch, Dezernatsleiter und Dozent
Dr. med. Peter Angermeier, Facharzt für Orthopädie
Dr. med. vet. Helmut Hofbauer, Tierarzt
Matthias Kaun, Diplom-Betriebswirt
Reinhard Weber, Dipl. Ing. Verfahrenstechnik i.R.
Dr. Ute Jahn, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. med. Sebastian Retzlaff, Facharzt für diagnostische Radiologie
Dirk Müller, Musikproduzent
Dipl.-Ing. (FH) Steffen Rotermundt, Chemieingenieur
Stephan Landgrebe, Musiker und Dozent
Dr. Ekkehard Rentrop, Arzt
Dr. phil. Johannes Stoffers, Geograph und Bibliotherkar, Beamter a. D.
Georg Makilla, Realschullehrer i. R.
Hein Tiede, Lehrer i.R.
Gabriele Jacobsen, Stiftsleiterin und Sozialpädagogin
Dr.med.Volker Unruh, Facharzt für Allgemeinmedizin und Phlebologie
Dipl-Ing. Christoph Hurek, Fach-Ing. EDV, Fach-Ing. Arbeitsgestaltung, Fach-Ing. Medizin, Gewerbeoberrat a.D.
Dipl.-Ök. Sylvia Nickel, beratende Ökonomin und Autorin
Jochen Kapelle, Dipl. Volkswirt und Steuerberater
Eberhard Sturm, Dipl.-Phys.
Dr. Falk v. Rechenberg, Rechtsanwalt
Dr. Andreas Kollmann, Syndikus
Dipl.-Ing Jürgen Hinkel, Chemieingenieur
Dr. Thomas Pester, Historiker
Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Clemens Römer, selbständiger Bauingenieur
Thomas Bergmann, Musiker
Uwe Mankin, Dipl. Physiker
Ludwig Eberhard Stopp, Versicherungsmakler und Stadtrat v. Rochlitz
Frank Schneider, Dipl.-Ing. Chem.
PD Dr. rer. nat. habil. Gert Hillebrandt, Mathematiker
Hartmut Dehl, Kapitän i.R.
Eckhard Richter, Dipl.-Ingenieur für Energietechnik und Energieberater für mittelständige Unternehmen
Dr. rer. nat. Bernd Hüttner, Physiker
Dipl.-Verk.wirtsch. Dirk Schweigler, Wissenschaftler und Autor
Oda Walendy, Malerin
Uwe Bendig, Diplomingenieur
Dr. Thilo Klopsch, Internist und Rheumatologe
Kristin Schmid-Bauer, Gynäkologin
Dipl.-Ing. Winfried Golling, Architekt
Torsten Groß, Polizeioberkommissar a.D., Buchautor und Dokumentarfilmer
Michael Schönberger, Arzt für Neurologie
Dr. Uwe Gießling, Facharzt für Chirurgie/Visceralchirurgie
Dr. Walter-Friedrich Voss, Facharzt für Kinderheilkunde
Angela Fischer, Diplom-Betriebswirtin FH
Dr. Christian Papé, Kieferorthopäde
Dr. rer. nat. Ulrike Fuchs, Biochemikerin
Markus Wildenblanck, Diplom-Soziologe
Jens Veit Günther, Ökonom und Internetmarketer
Thomas Seidl, Diplom Finanzwirt (FH), Zollamtmann
Karsten Kohls, Diplom-Biologe
Dr. Margareta Kirsch, Frauenärztin
Petra Wiegandt, Dipl.-Grafikerin
Albrecht Hauser, Kirchenrat i. R.
Hans-Jürgen Haupt, Dipl.-Ing. für Elektrotechnik
Stefan Wieder, Studienrat
Dr Ulrike Lutz, Ärztin und Gesundheitswissenschaftlerin
Dipl.-Kfm (Univ.) Hans Lenkawa, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
Hans Fischer, Dipl-Ing. für Elektrotechnik
Wolfgang Jakob, Musiker, Klassikbranche
Dipl.-Ing. Andre Laux, Bauingenieur (FH)
Dr. Markus Krall, Unternehmensberater und Autor
Helmut Weinberger, Mathematiker und Religionswissenschaftler
Antonius Recke,r Dipl. Physiker und Medizinphysikexperte
Dipl.-Ing. (FH) Burkhard Ulrich Wahl, Softwareentwickler
Bernd Rüdiger Mentjes, Studiendirektor
Dr. med. Dietrich Koch-Heintzele, Internist
Barbara Riemenschneider, Studienrätin i.R.
Thomas Schulte, Dipl.Ing. Maschinenbau, Wasserversorgung
Dr.med. Wilhelm Straub, Internist
Hans Walter Krosch, Dipl. Ing. Schweißfachingenieur IWE
Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Krätzschmar, Mathematiker
Franz Jürgens, Dipl. Theologe/Dipl. Sozialpädagoge
Marion Veit, Pfarrerin i. R.
Eric Bingener, Arzt
Gabriele Odendahl, Studienrätin i.R.
Dr. med Peter Kohl, Kinderarzt
Alexander Gehrke, Galerist/Dipl. Filmwissenschaftler
Reinhard Göhler, Dipl.-Ing. Architekt
Heiner Hannappel, Autor
Dipl.-Ing. Günther Schwabl, Informatiker
Nicolette Quigley, Dipl.-Dolmetscherin
Claudia Held, Dipl.-Bauingenieurin
Axel Held, Dipl.Ingenieur für Nachrichtentechnik
Dr. Reinhard Ufer, Ingenieur Gebäudetechnik
Thomas Stenger, Designer
Mathias König, Freiberuflicher Unternehmensberater, ehem. CDU-Stadtverordneter und -Vorstandsmitglied, Mitglied des Konservativen Aufbruchs in der CSU
Claudia Brode, Lehrerin
Bernd Reichl, Firmeninhaber
Reinhardt Cornelius-Hahn, Verleger
Günther Bach, Dipl.-Handelslehrer und Studienrat a.D.
Prof. Johannes Maurek, MA MSc, Hochschullehrer / Institutsleiter / Bildungswissenschafter
Ulrike Spielhofen, Oberstudienrätin
Dr. Jürgen Spielhofen, Diplompsychologe
Margit Walew, Klavierpädagogin/ Musikerin
DDr. Werner Königshofer, Abgeordneter a. D. zum österreichischen Nationalrat/ Mitglied des österreichischen Bundesrates a. D.
Lutz Worch, Realschullehrer i.R.
Ernst-Friedrich Bartels, Autor & Blogger
Wilfried Kaiser, Dipl. Designer/ Grafiker und Bildender Künstler
Dr. Achim Sohns, Politikwissenschafter, Philosophischer Berater
Dr. Egbert Osterwald, Politikwissenschaftler und Autor
Christiane Häußler, Diplom-Sprachmittler für Russisch und Tschechisch
Sabine Kaufmann, Historikerin M.A. und Autorin
Prof. Dr. Erhard Kranz, Biologe, Botaniker sowie Zell- und Entwicklungsbiologe
Gisela Lutz, Architektin
Willi Köbke, Dipl.-Lehrer für Mathematik und Physik
Werner Bräuninger, Autor
Ingrid Ansari, Dozentin am Goethe-Institut e.V. i.R.
Dr. Andreas J. Bittner, Unternehmensberatung Umweltschutz
Wolfgang Voss, Unternehmer
Barbara Döhler, Diplom Geologin
Matthias Worschech, Dipl.-Ing (FH) Versorgungstechnik, selbständig
Reinhard Pfeil, Bürgermeister und Unternehmer
Hubert Leibold, Diplom-Betriebswirt
Dorit Wegemund, Fachapothekerin für Klinische Pharmazie
Stephan Berger, Visual Designer und Konzepter
Oliver Fehn, Schriftsteller und Übersetzer
Dr. med. Hansgeorg Steilner, Facharzt für Kardiologie und Nephrologie
André Rybicki, Dipl.-Ing. Schiffstechnik
Dipl.-Ing. (FH) Frank Heißenberg, Qualitätsingenieur Medizintechnik
Dr. Jörk Zwicker, Dipl. Chem,. Patentanwalt
Dr. Dr. Ekkehart Franz, Zahnarzt
Dr. Eckhard Gerloff, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Publizist
Dr. Hans-Christian Wenzel, Dermatologe
Dr.Werner Göttker-Schnetmann, Frauenarzt u. Klinischer Prüfarzt
Hans-Peter Kanzler, Dipl. Ing., Oberstudiendirektor i. R.
M.Schröter-Kunhardt, Facharzt für Psychiatrie
Thomas Grunow, Dipl.-Ing. für Nachrichtentechnik
Karin Grunow, Industriefachwirtin
Gerd Zimmermann, Lehrer
Stefan Bellemann, Studienrat
Dr. Hans-Georg Pauli, Assessor
Dr. med. Regina Häckel, Ärztin
Peter Groschupf, Journalist
Martin Rust M.A., Historiker
Karl-Heinz Winkler, Studienrat a.D.
Arnulf Knieriem, Lehrer
Andreas Boll, Rechtsanwalt
Werner Tholl, Dipl.-Finanzwirt (FH)
Wilhelm Krüger, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Ralf Kaisen, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
Andreas Schulz, Dipl. Psychologe, Heilpraktiker für Psychotherapie
Dr.-Ing. Christian Schröder, Entwicklungsingenieur
Kai Baumgartner, Ökonom und Autor
Prof. Dr. Thomas Harriehausen, Systemanalytiker
Wolfgang Schmid, Dipl.-Volkswirt und Publizist
Heinz Buchholz, Lehrer für Grafikdesign
Pawel Albrecht, Bankbetriebswirt
Dipl. Ing. Hartmut Adler, MBA, Betriebswirt
Klaus Dieter Keilhauer, Sänger und Musiker
Klaus Rüth, Dipl.-Ing. Fahrzeugtechnik
Hartmut Oehrn, Dipl.-Volkswirt
Wolfgang Tschöke, Herausgeber und literarischer Übersetzer
Dipl.-Ing. Eckhard Mensebach, Consultant (IT)
Konrad Bader, Dipl. Ing. Elektrotechnik/Elektronik
Charlotte Posch, Dipl.- Hdl., Lehrerin
Robert de Laczkovich, Dipl.Ing. der Elektronik/Informatik
Heike Ulbrich, Diplomlehrerin
Meinhart Prkno, freischaffender Musiker, Kapellenleiter, Komponist und Verleger
Dipl.-Ing. Rainer Uhle, Entwicklungs-Ing. Nachrichtentechnik i.R.
Dr. rer. pol. Marcel Gröls, Leiter Tarifpolitik und Betriebsverfassung Hamburger Hochbahn AG und Autor
Roland Leidmann, Physiker
Hans Zentgraf, MA, Violoncellist
Marianne Schneider, Philologin und Verlegerin
Dr. Bettina Mrowietz-Ruckstuhl, Augenärztin
Brigitte Lechner, FHsn i. R.
René-Burkhard Zittlau, Diplom-Sprachmittler
Christine Schmidt, Dipl.-Physikerin
Renate Sandvoß, freie Journalistin und Kunstmalerin
Michael Fr. Projahn M.A., Historiker und Politikwissenschaftler
Nele Heydegger, Künstlerin und Ergotherapeutin
Martin Rudolf Schmitz, Diplomingenieur für industrielle Elektronik
Gerhard Seufert, Diplom Volkswirt
Helga Rübenstahl, Lehrerin i. R.
Elfriede Kirchhoff, Studienrätin i.R.
Helene Heitzer, Modegestalterin
Jürgen Vogel, Dipl.-Staatswissenschaftler
Dipl.-Ing. Alexander Luf, Elektrotechniker
Herbert Kraus, Architekt und Bauingenieur
Eva Maria Bach, Architektin
Renate Christa Roesch, Dipl. Sozialarbeiterin
Dr. med. Jürgen Schmidt, Facharzt für Innere Medizin
Walter Kotzurek, Dipl.Ing. Maschinenbau
Dr. phil. Hans-Bernd Spies, Historiker und Archivar
Dr. Günter Türk, Facharzt
Dr. rer. nat. Petra Gesierich, Diplomchemikerin
Gabriele Mlynek, Dipl.-Ing. (FH) Architektur
Dr. med. Martin Glück, Kinderarzt
Dr. Udo Niggebrügge, Dipl.-Phys. i.R.
Dr. Günter Kirchhain, Volkswirt, Bankdirektor i.R
Jörg Büschel, Dipl. Ing. (BA) Maschinenbau
Karl Heinrich Klaus Nieland, Dipl. Ing. Bergbau
Dipl.-Ing. Michael Siemers, Softwareentwickler
Sabine Ludwigs, Autorin und Lektorin
Rainer Fellensiek, Dipl. Mathematiker, Lehrer i. R.
Roland Welcker, Dipl.-Ing., Softwareentwickler
Peter Heinrich Raulfs, Dipl.-Ing., Eisenbahningenieur
Dr. Claus Schülke, Rechtsanwalt
Dipl.-Med. Birgit Schmidt, Fachärztin für Allgemeinmmedizin
Dipl.-Ing. Reik Ellmann, Geschäftsführer Ingenieurbüro
Dr. Wolfgang Fesseler, Dipl.-Geologe
Dr. Carsten Bittner, Rechtsanwalt
Dirk Nessenius, Dipl.-Ing. Fahrzeugbau
Thomas Janssen, Dipl.-Ing. (FH) Lebensmitteltechnologie
Anne Andresen, Dipl.-Ing., Oberstudienrätin
Jane Ripken, Übersetzerin
Heike Ruth Leuner, Unternehmerin
Lars Strohmeyer, Logistiker
Dr. med. Axel Stäge, Arzt
Jette Limberg-Diers, Ärztin
Josef Diers, Kinderarzt
Dr. jur. Georg Meinecke, Rechtsanwalt a.D.
Walter Eichhorn, Diplomsportlehrer
Thomas Lehmann, Unternehmer
Heinz Imbacher, Autor
Annelie Kirschke, Kulturwissenschaftlerin
Bernd Katzschner, Diplom-Sozialarbeiter
Wolfgang J. Imminger, Unternehmensberater
Jakob Prinz M.A., Medienmanager/ Hauptmann d.R.
Karl Biehler, Diplomagraringenieur und Winzer
Dr. med. Ingrid Augustin, Pathologin
Frank Engel, Diplomverwaltungswirt und Kriminalhauptkommissar
Dr. Christian Henkel, Physiker
Dr. med. P. Schimmelpfennig, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Heidelore Krüger, Dipl. Ing., Bauingenieur
Reiner Schmult, Elektroingenieur i.R.
Dr. Harald Roelen, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychoonkolge
Dr. Sven Bach, Biologe
Silke Boldt, Autorin
Torsten Boldt, Dipl.Ing. für Maschinenbau
Andreas Patzwahl, Versicherungsmakler
Markus Müller, Apotheker
Herwig Kochan, Dipl.-Ing., Elektroingenieur
Friedemann Lehmann, Dipl.-Ing. Bauingenieur
Gudrun Klink, Apothekerin
Dr. med. dent Daniela May, Zahnärztin
Sabine Budde Marquis, Rechtsanwältin
Ronald Schulz, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
Barbara Schöffmann, Videojournalistin/Editorin
Hans-Jürgen Harp, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Walter Ringler, Diplom-Ökonom
Dr. Sabine Tarnovius, Zahnärztin
Dr. med. Peter Blaurock, Chefarzt für Gefäßchirurgie
Klaus Gebhardt, Dipl.-Chemiker
Klaus-Peter Becker, Dipl.-Ing. oec., Unternehmer
Dr. med. Gunter Frank, Arzt und Autor
Dipl.-Phys.-Univ. Roland Meißl, Wertpapierhändler
Volker Wilkening M.A., Dipl. Sozialwissenschaftler
Dr. Eugen Wagner, Künstler und Produktmanager
Dr. Karsten Boegel, Marktforscher und Unternehmensberater
Thomas Cotta, Dipl.-Math., IT-Beratung, i.R.
Stephan Kumpf, Oberstudienrat i.R.
Ryana Gunda Beschorner, Dipl.Ing., Konstrukteurin für Aufzugsanlagen
Dr. Stefan Aufmkolk, Facharzt für Radiogische Diagnostik
Helga Aufmkolk, Psychologin und Soziologin, M.A.
Michael J. Horn, Facharzt für Chirurgie
Dr. phil. Harald Bechberger, Autor
Ursula Prem, Opernsängerin und Autorin
Antje Wilkendorf, Sales Manger
Dr. med. Dipl.-Psych. Nahid Freudenberg, Diplompsychologin, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. med. Hansjörg Rothe, Arzt
Ulf Taubert, Diplom-Ingenieur Maschinenbau
Gudrun Dimmer, Lehrerin i. R.
Gunter Hesse, Diplom-Mathematiker
Hans-Peter Klein, Dipl.Ing. Luft- und Raumfahrt, Zimmermeister
Roland Krüger, Dipl.-Ing. Elektrische Netze und Systeme
Diana R. Weidner, Dipl.-Ing., Selbstständige
Dr. rer. nat. Michael Bauer, Geschäftsführer
Dieter Blume, Betriebswirt, Wirtschaftsinformatiker
Dieter Kremer, Dipl.-Ing., Maschinenbauingenieur
Anja Pfennig, Lehrerin
Gabriele Schellhorn, Lehrerin
Friedrich Schellhorn, Arzt
Dirk Sandvoss, Diplom-Mathematiker
Dr. habil. Hans von Walleshausen, Mathematiker
Dr. Günther Riedl, Kinder- und Jugendarzt
Dr. med Martin Simmel, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,Psychotherapie
Margret Meyer, Apothekerin
Christine Tschorn, Dipl.-Ing., Bauingenieurin
Dr. Ing. Helmut Quass, Bürgermeister i.R, Geschäftsführer a.D.
Ingrid Burian, Dipl.-Psychologin
Prof. Dr.-Ing. Nils Fölster, Hochschullehrer Maschinenbau
Benedikt Bach, Diplom-Musikpädagoge
Sabine Rupprecht, Psychiaterin und Neurologin
Heinz Kreiselmeyer, Unternehmer
Undine Wölfing, Agraringenieurin
Martin Lunz, Schauspieler
Jörg Karkosch, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Dr. med. Wolf-R. Mugrauer, Arzt für Anästhesiologie
Max K. Hoffmann, Generalintendant a. D.
Christian Frerich, Diplom-Ingenieur Maschinenbau
Eva Maria Frerich, Diplom-Agrarbiologin
Andrea Sauvigny, Oberstudienrätin
Bernd Rohde, Dipl.-Ing., Beratender Ingenieur für Bauwesen
Michael Müller, Diplom-Verwaltungswirt (FH)
Dr. med. Helma Schadel, Nervenärztin i.R.
Dr. Albrecht Glatzle, Agrarwissenschaftler
Dr. med. Winfried Schratz, Chirurg, Unfallchirurg, Orthopädie, Chefarzt a.D.
Dr. Sibylle Wiegand, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. Frank Wiegand, Facharzt für Orthopädie
Siegfried Biesenbach, Diplom Finanzwirt (FH)
Walter Voigt, Richter
Frank Pfützenreuter, Dipl.Ing. (FH), Unternehmer
Reinhard Berndt, Studienrat i.R.
Dr. Christian Sust, Chemiker
Dr. Hans-Joachim Hoffmann, Physiker i.R.
Karl Ernst Goesswein, Marketingleiter i.R.
Dr. Ekart Schaarschmidt, Metallurgiewissenschaftler
Richard J. Friedmann, Diplom-Betriebswirt
Dr. Andreas Lorenz, Geowissenschaftler und Unternehmer
Dr.-Ing. Helmut Fleck, Diplom-Bauingenieur, Diplom-Wirtschaftsingenieur
Till Schmalmack, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Heinz Buss, OStD i. R.
Karoline Seibt, LL.M., Rechtsanwältin und Bloggerin
Marion Stijohann, Dipl. Sozialpädagogin
Astrid Gerda Schmid, Unternehmerin, Aurachirurgin, Bloggerin
Dr. med. Jesko Matthes, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dirk Jungnickel, Regisseur i. R.
Gernot Eyßler, Dipl.-Ing., Ing.-Buero f. elektronische Systeme
Horst Bölte, Diplomlehrer, i. R.
Dr. Martin Müller, Diplom-Physiker
Susanne Lessing, Dipl.-Ing. für Eisenbahnbau
Dr. med. univ. Siegmund Wanner, Facharzt für Orthopädie und orthop. Chirurgie
Sigrid Barth, Germanistin
Leo Hohensee, Architekt
Herbert Deschler, Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik/Informatik
Bernd Poth, Dipl.-Ingenieur elektrische Energietechnik
Herbert Grandl, Autor
Markus Ostertag, Dipl. Ing (FH)
Reimund Böhmig-Weißgerber, Organist und Orgelsachverständiger
Uwe Lochstampfer, Sachbuchautor
Harro Glienke, Dipl. Ing. (FH), Techniker/ Sachbuchautor und Verleger
Dr. Ing. Dipl. Phys. Michael Leidner, Physiker
Prof. Dr. Dirk Heinrich, Zoologe
Stud. Rer. Nat Detlef Reimers, Gymnasiallehrer i. R.
Lars-Holger Thümmler, Historiker, Archivwissenschaftler und Museologe
Matthias Lehr, Dipl. Ing. (FH), Verfahrenstechnik
Christian Schenk, Dipl.-Ing. (TU) Technische Kybernetik und Automatisierungstechnik
Dr. Maik Walter, Ingenieur
Karlheinz Löffler, Designer
Nancy Gnuschke, Diplom-Ingenieurin (FH) Maschinenbau
Hans-Herbert Eickholt, Dipl.-Kfm. Dipl.-Ing. (FH), Elektroingenieur
Reiner Zimmermann, Dipl.-Ing.(FH) für Fahrzeugtechnik
Dr. med. Torsten Jope, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Thomas Krubeck, Anästhesist
Thomas Koob, Analytiker
Heinz Ernst, Dipl-Kfm., Dipl.-Hdl., Stud.Dir. a. D.
Dr. phil. Stephanie Eckhardt, PR-Referentin und Kunsthistorikerin
Peter von Fintel, Dipl.-Ing., freiberufl. Tragwerksplaner
Karsten Rinas, Germanist
Dr. Willi Kramer, Archäologe
Christoph Meyer, selbständiger Unternehmensberater
Diplom-Kaufmann Frank Delhougne, Bankangestellter
Thomas Fügner, Dipl.Kfm., Systemischer Berater und Autor
Dr. med. vet. Kari Köster-Lösche, Autorin
Stefan Patzer, Journalist und Publizist
Dr.-Ing. Helmut Zielinski, Ingenieur, Unternehmer i.R.
Frank Massenberg, Dipl. Volkswirt/ Dipl. Betriebswirt, Unternehmensberater
Vorbner Love, Künstler und Autor
David Salih, Diplom-Verwaltungswirt, Kriminalhauptkommissar
Toni Engel, Schauspieler
Jan Otto, Verleger und Publizist
Andreas Reif, Software-Entwickler
Dr. rer. nat. Edwin Engel, Biologe
Dr. Gerhard Anderl, FA für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Dr. Robert Henrich, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Uwe Schoch, Architekt
Nicos Chawales, Dipl.-Ing.(FH), Vermessungsingenieur
Dr. Hans-Gerd Hübner, Büroleiter
Erhard Thomas, Blogger
Dirk Kohl, Verleger
Hilger Kappelmann, Bauingenieur
Dr. Gerd Hinke, Arzt
Detlef Oelsner, Unternehmer
Olga Gollej, MBA, Pianistin
Joachim Buch, Dipl.-Grafik-Designer (CH)
Dr. Ruth Lang, Philologin, Dozentin
Ingo Wagner, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing.(FH), Bauingenieur und Wirtschaftsingenieur
Lasse Höxter, Projektmanager, Diplom Betriebswirt
Urban Walburg, Dipl. Betriebswirt (FH) i. R.
avid Young, Berufssoldat und Chemielaborant i.R.
Christian Schützenhuber, Musiker und Textdichter
Dirk Lingenfelder, Dipl.-Betriebswirt, Fachreferent
Katja Sipple, MA, MIS, Politikwissenschaftlerin und Geschäftsführerin
Stephan Rauhut, Unternehmer
Thomas Renelt, Diplom-Informatiker (Univ.)
Dr. Reinhard Zeitz, Arzt
Marco Romanow, Bauingenieur (Bachelor of Engineering), Immobilienbewerter (DIA)
Klaus-D. Endrulis, Dipl.- Ing. (FH), Unternehmensberater
Wolfgang Dewor, Mathematiker und Unternehmer
Sabine Heinrich, Lehrerin i.R.
Ingo Schmidt, Dipl.-Betriebswirt
Nico Lüken, Unternehmer
Rudolf Conrad, Musiker
Dr. Ralf Hickethier, Psychologe und Autor
Gerhard Alm, Dipl.-Ing., Architekt
Dipl.-Ing. (FH) D. Jörg List, Wirtschaftsberater
Eberhard Rißmann, Ingenieur für Fördertecnik und Dipl.-Ing.-Ökonom
Steffen Thiel, Sänger, Grafiker, Webdesigner
Karsten Weber, Volljurist und dipl. Bankbetriebswirt (BA)
Dr. Heiko Tuchelt, Arzt
Christian Siebert, Dipl.-Ing. (FH), Bauingenieur
Jörg Spangemacher, Verleger von Fachzeitschriften
Waldemar Raab Ass. jur., Winzer und Bundesbeamter i. R.
Wulf Feinhals, Zahnarzt i. R.
Thomas Stein, Dipl.-Ing. und Geschäftsführer
Prof. Dr. Jost Jacoby, Wirtschaftswissenschaftler
Eckehard Werner, Dipl.-Designer
Thorsten Waldmann, Jurist
Henrik Hartmann, Rechtsanwalt
Michael Henne, Dipl. Betriebswirt, Director Sales
Harald Keber M.A., Mentaltrainer und Coach
Florian Rombach, Rechtsanwalt
Tobias Fembacher, Notar
Dr. med. Martin-Christoph Henes, Allgemeinmediziner und Chirurg
Carsten Kremke, Dipl. Wirtschaftsingenieur, Managementtrainer, Berater
Dr. med Reinhard Gruss, Radiologe und Physiker
Jochen Rieger, Dipl.-Betriebswirt und Geschäftsführer
Gerhard Wohlmutheder, Journalist
Dr. Michael Rohe, Kunsthistoriker & Erziehungswissenschaftler a.D.
Christian Markowsky, Rechtsanwalt
Burkhard Jordan, OStR a.D.
Dr. rer. nat. Wilfried Jacobi, Sachverständiger für Batterietechnik
Prof. Dr. Wulf Bennert, Physiker, Unternehmer
Sabine Erdmann, Studienrätin/ Gymnasiallehrerin
Martin Gädke, Dipl. Ing. (FH), Dipl. Ing. (FH) Bauingenieur
János Tatár, Dipl.-Beriebswirt (FH)
Dr. Andreas Rümmler, Zahnarzt
Dr. med. Gerd Stern, Internist
Dr. Harald Streck, Publizist
Dr. med. Heinz- Christoph Ohletz-Horeth, Facharzt
Dr. Angelika Horeth, Studienrätin a.D.
Roland Muck, Dipl.Soz.Päd
Dr. Helmuth Gräser, Zahnarzt
Karsten Berger, Dipl.Kfm.
Frank Reinhold, selbst. Kleinunternehmer
Thomas Lange, Dipl.-Bauingenieur, Geschäftsführer
Thorsten Kehrer, M.A. Unternehmer
Thomas Junker, Evolutionsbiologe und Sachbuchautor
Klaus-Dieter Böhme, Dipl.-Phys
Dr. Felix Börner, Psychiater/Psychotherapeut
Dr. med. Dipl.-Chem. Jens Commentz, FA für Kinder- und Jugendmedizin, Endokrinologie, Diabetologie, Neonatologie, päd. Intensivmedizin

René Kaiser, Diplom-Bergingenieur
Christian Hoffmann, Unternehmer, DV-Kaufmann, Betriebswirt, Informatiker
Dr. Stefan Högl, Religionsphilosoph, Autor, Lehrer
Erich Janoschek, Dipl. Phys.
Dr. rer. nat. Josef Plötz, Physiker, Patentassessor und European Patent Attorney
PD Dr. Jörg Niebel, Mediziner
Marie-Thérèse Kaiser, Künstlerin
Uwe Scholz, Dipl. Ing. Werkstoffentwicklung
Manfred Böckl, Schriftsteller
Dr. Horst F. Vetter, Buchautor, China-Wissenschaftler und Politologe
Ellen Spaniel, Autorin
Hartmut Bruns, Autor
Prof. Dr. Hans-Peter Schwöbel, Sozialwissenschaftler und Schriftsteller
Dr. med. Stephan Wächter, Urologe
Lion Edler, Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist
Cordula Klameth, Ernährungswissenschaftlerin
Dr. Dr. Roland Streckbein, Arzt
Matthias Mala, Schriftsteller und Illustrator
Susanne Backhaus, Psychotherapeutin
Miguel David, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
Holger Weißgerber, Dipl.-Bühnenbildner
Wolfgang Stangl, Politologe und Unternehmensberater
Waltraud Schlosser, Realschulrektorin i.R. und Autorin
Eberhard Lüdde, Polizeidirektor u. Hochschuldozent a. D.
Christian Sichler, Autor und Physiker
Dr. Susanne Warter, Juristin
Dr. Johann-Christoph Gaedertz, Rechtsanwalt/Partner
Dr. Rupert Filgis, Tierarzt
Alexander Timm, Maschinenbau-Ingenieur und Medienschaffender
Gereon Bollmann, Richter und Mediator
Dr. Gerd H. Lieder, Physiker
Ben Diethelm, Unternehmer
Wolfgang Quante, Bürgermeister a.D.
Dr. Bernd Michael Braun, Diplomchemiker
Dr. Gerhard Hofmeier, Physiker
Patrick Feldmann, bildender Künstler, Arzt, MA Philosophie
Guido Köllen, Dipl.-Ing.u. Unternehmer
Hans Kolpak, Journalist
MD (syr.) Latif Rahma, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Prof. Dr. Peter Becker, Informatiker
Dr. med. Winfrid Gieselmann, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.
Nikolaus Becker, Fotograf und Filmer
Dipl.-Jur. Helmut Rath, Assessor, Publizist
Marco Leverenz, Diplom-Ingenieur für Wasserwirtschaft
Maik Klupak, Dipl.-Ing., Service Leiter
Dr. med. Christoph W. Wineken, Internist und Kardiologe
Jürgen Kaus, Diplom-Volkswirt
Prof. Dr. Matthias Lesch, Mathematiker
Eva-Maria Godau, Biotechnologie und Laboratoriumstechniker
Dr. Hartmut Koßmann, Physiker
Philipp Sperzel, Dipl.-Ing./Studiendirektor a.D.
Markus Hackenberg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Dr. Roland Engl, Physiker
Dr. Frank Wolfram Wagner, Soziologe
Reinhard Klaus, Chemiker
Christian Horst, Wirtschaftswissenschaftler
Hildegard Maria Kaag-Kiess, Romanistin und Germanistin
Dr. Dieter Müller, Pastor em.
Hans-Werner Koglin, Betriebswirt
Götz Wiedenroth, Karikaturist
Thomas Kattwinkel, Dipl.-Designer
Rudolf Krupop, Dipl.Ing.Pädagoge, Hauptausbildungsleiter Lehrerbildung
Bruno Best, Dipl.Ing., Sr.Drilling Engineer a.D.
Dr. oec. publ. Wolfgang Schlage, Volkswirt und Psychotherapeut
Dr. med. Ludwig Flocken, Facharzt für Orthopädie
Wolfgang Wiedemann, Grafiker und Verleger
Dr. med. Lutz Reimann, Internist und Rheumatologe
Oliver Knöbel, Informatiker
Dipl.-Ing. Matthias Elberfeld OStR, Berufsschullehrer
Dr. Inge Frigge-Hagemann, Studienrätin (Chemie u. Chemietechnik) i.R.
Dipl.-Ing. Hartmut Wiest, IT-Senior Consultant, Verwaltungsfachwirt und Politikwissenschaftler
Detlef Rode, Konstruktionsleiter im Maschinenbau
Michael Proksch, Komponist/Autor
Detlev Heitz, Rechtsanwalt
Dr. Artur Braun, Physiker, Autor
Jens-Uwe Schönfleisch, Diplomlehrer
Dr. Silvia Mayer, Betriebswirtin
Gabriele Watzek, Dipl.-Ing. für Elektrotechnik
Michael W. Roock, Historiker
Rolf Hilke, Rechtsanwalt
Clemens Koppe, Philologe und Softwareentwickler
Dr. med. Joachim W. Koch, Neurologe und Psychiater, ehemaliger Chefarzt
Dipl.-Dok. Donald Tiefholz, Dokumentar
Bernd Seyferth, Gymnasiallehrer
Prof. Jost Funke, Kunstwissenschaftler
Dr. med. Sven Dobosch, Arzt
Jens Thole, IT-Principal-Berater
Claudia B. Dorenbeck, M.A., Kreditanalystin
Dr. med. dent. Harry Hain, Zahnarzt
Dr. Klaus Miehling, Musiker und Musikwissenschaftler
Dr. Gert Teska, Chemiker
Andrea Wesener, Ökonomin und Diplom Ingenieur
Georg Orlich, Dipl.-Ökonom
Dr. Robert Lederer, Politikwissenschaftler
Bernd Kemmler, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Rudolf K.Oberdorfer, Dipl.-Psych.
Dr. Cornelia Ehreiser-Schmidt, Tierärztin
Dr. Ekkehard Kaier, Wirtschaftsinformatiker und Autor
Hans-Joachim Baron, Apotheker
Wolfgang Gregor, Künstler und Unternehmer
Dipl.-Ing. Reiner Beisel, Bauingenieur
Peter Schulze, Grafiker
Dipl-Ing. Wilhelm Stock, Elektroingenieur
Dr. Martin Bogan, Internist
Regina Passauer, Diplom-Psychologien
Dr.-Ing. Arndt Mehlhorn, Unternehmer
Georg Janhsen, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Dr. Heiko Mund, Mathematiker
Dr. Jan-Hendrik Brünink, Richter
Jürgen Thoms, Diplom-Pädagoge und Vorstandsvorsitzender
Alexander Rostert, Dipl.-Bauingenieur
Dr. Aloys Josef Hübbers, Frauenarzt
Klaus-Peter Schellhase, niedergelassener Zahnarzt
Dr. Hans-Joachim Schemel, Stadtplaner und Autor
Holger Cornelius, Dipl.-Mathematiker, Organisationsprogrammierer
Dr. med. Dipl. Biol. Gary Rosenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Stefan Gfroerer, Wissenschaftlicher Direktor im Bundeskriminalamt
Gerolf Hauf, Dipl.oec., Freiberuflicher Unternehmensberater
Dr. Christian Schnoor, Rechtsanwalt
Dr. Harald Brandl, Mathematiker
Walter Beck, Diplomgeologe
Rüdiger Tatus, Diplom-Ingenieur VT
Jochim Trede, Grundschulrektor i. R.
Christoph Günther, Dipl. VwWirt
Neza Selbuz, Schauspielerin
Jelena Albrecht, Tanz- und Theaterpädagogin
Jürgen Hawlitzki, Diplom-Psychologe und Buchautor
Heiko Schrang, Autor
Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Christoph Schenk, Unternehmer und Sachbuch-Autor
Gaby Berger, freiberufliche Grafikerin und Künstlerin
Dr. Jens Röder, Festkörper-Chemiker
Elfi Stein, Chemikerin und Autorin
Matthias Wenke M.A., Erziehungswissenschaftler
Karin Gillig-Möller, Pädagogin und Coach
Gerald Rolfsmeier, Dipl.-Ing. für Maschinenbau
Dr. Kersten Radzimanowski, Historiker und Publizist
Maik Weise, Rechtsanwalt
Michael Braun, Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Studienrat
Elisabeth Mayer, Juristin
Joachim Eifler, Lehrer
Boris Blaha, Kulturwissenschaftler und Publizist
Dr. med. Markus Grebe, Facharzt für Allgemeinmedizin
Prof. Dr. Arnulf Möbius, Physiker
Dipl.-Biologe Andreas Bitz, Zoologe
Taron Schauenburg, Facharzt für Anästhesie
Dipl.Ing.(FH) Matthias Löschner, Betreiber Kfz-Ingenieurbüro
Michael Hornhardt, Studienrat
Dr med. Sven Dahl, Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin
Dr. Martin Just, Agrarwissenschaftler und Genetiker
Sebastian Wohlfarth, evangelischer Pfarrer
Dr. Frank Gläser, Arzt für Radiologie
Dr. Rolf Otto, Internist, Diabetologe
Birgit Oda Richter-Trautmann, Demenzbetreuerin und Kreativtherapeutin
Dr. rer. mil. Bernd Schwipper, Militärwissenschaftler und Autor
Roland Schiefer, Diplom-Finanzwirt, Regierungsdirektor a. D.
Dr. Sabine Schneider, Ärztin
Dr. med. Uwe Henschel, Facharzt für Chirurgie
Marc Vorlander, Filmregisseur und Musikproduzent
Peter Bartke, StR i.R., Mathematiker, Physiker, Informatiker
Dr. Thomas Krämer, Literaturwissenschaftler, Philosoph
Bodo A. Schieren, Foto – und Grafik-Designer
Bernd Ritzinger, Apotheker
Prof. h.c. Dr.-Ing. Hans-Ulrich Dummersdorf, Leitender Angest. i.R./ Unternehmensber., Hochschullehrbuch-Autor
Dr. med. Frank Busse, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Jörg Meene, Diplomdesigner/ Creative Director
Prof. Dr.Dr. Hans Pistner, Arzt für Mund-, Kiefer- und Gesichts-Chirurgie
Dipl.-Ing. Mathias Roitzsch, Umweltschützer
Ines Portius, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin und Autorin
Dipl.Stomat. Alida Schmidt, Zahnärztin
Dr. Dieter Freihoffer, Physiker
Harald Beeger, Freier Architekt
Dr.Gernot Breitschuh, Schulrat a.D.
Werner Seidel, Diplom-Ingenieur (FH) Maschinenbau
Christian Lange, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Unternehmer
Heidrun Rautenberg, Autorin, Journalistin, Bloggerin
Volker Witt, Musiker & Komponist
Dr. Claus Wolfschlag, Autor und Journalist
Peter Helmes, Buchautor, Publizist und Blogger
Dr. Diethard Gödecke, Arzt
Lothar Freiburg, Oberstudiendirektor a.D., Konzertsänger
Viktor Schreier, pensionierter Gymnasiallehrer
Georg Selle, Justiziar i.R
Prof. J. Hans Benirschke, Informatiker und Sachverständiger
Prof. Dr. med. Karl Koehler, Psychiater
Dipl.-Ing. Tamás Szabó, Informatiker
Ihno Beutler, Sachbuchautor
Dr. med. Ralf Siedenberg, Facharzt für Neurologie FMH
Hans-Jörg Wernscheid, Rechtsanwalt und Notar
Diplom Ingenieur (FH) Ralf Bernhard, Schweißfachingenieur
M.Sc. Andreas Böhler, Entwicklungsingenieur
Dr. Thomas Schweer, Zahnarzt
Otto-Georg Moosdorf, Orchestermusiker i.R
Christian Koch, Jurist und Direktor i.R.
Dr. Heike Lindemann-Luiken, Autorin
Dr. Rolf Junior, Facharzt für Orthopädie
Hans-Peter Koehler, Diplomlandwirt
Dr.-Ing. Eckart Baum, freiberuflich tätiger Ingenieur
Hans Stieglitz, Realschulrektor a. D.
Dr. Antje Große, Ärztin
Erhard Räth, Pastor
Dr. Kilian Fichtner LL.M. (London), Rechtsanwalt
Dr. med. Michael Brand, FA für Radiologie und Nuklearmedizin
Dr. Günther Rosenberger, Konsumforscher
Dr. Markus J. Weyer, Rechtsanwalt
Walter Doppler, Studiendirektor i.R.
Prof. Dr. Richard Dronskowski, Chemiker und Physiker
Thomas von Welt, Musiker
Dr. rer. nat. Dagmar Kraft, Chemikerin
Prof. Dr. Andreas Wieck, Dozent für Festkörperphysik
Klaus Müller, Mathematiker
Dr. Hans-Peter Car, Augenarzt
Dipl.-Stom. Karin Eschert, Zahnärztin
Dr. Sabine Beer, Rechtsanwältin
Dr. Manfred W. Zobel, Ingenieur
Dr. phil. Gabriele Bensberg, Diplom-Psychologin und Buchautorin
Sabine Bock, Architekturhistorikerin
Gino Tavernini, Bildhauer/Multimediakünstler
Dipl.-Ing. Horst Hauptmann, Elektro-Ingenieur i.R.
Dr.-Ing. Wilfried Pschenitzka, Bauingenieur/Geschäftsführer a.D.
Dr. med. Kurd Geerken, Arzt für Innere Medizin
Frank W. Heine, Diplompädagoge, Maler und Grafiker
Dr. Henning Pietzsch, Historiker
Ingbert Bauer, Richter am Amtsgericht i.R.
Gisela Faelligen-Bloch, Ärztin i.R.
Kurt M. Aßmann, Studiendirektor i. R.
Dipl. Med. Rita Winter, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Diplom-Ingenieur Maschinenbau Nicolas Batsch, Oberstudienrat
Thomas Jäger, katholischer Pfarrer
Dr.-Ing. Joachim Kuhnle, Physiker und Autor
Heino Bosselmann, Lehrer und Publizist
Johannes Schneider, Schulrat a.D.
Dr. Michael Müller, selbstständiger Unternehmer
Gerhard Breunig, Blogger und Buchautor
Klaus Happel, Publizist und Autor
Dipl.-Ing. Helmut Volkwein, Betriebsleiter
Ferdinand von Plettenberg, Opernsänger
Cornelia Höhne, Malerin
Dr. med. Peter Stech, Gynäkologe
Dr. Gabriele Bensberg, Diplom-Psychologin und Autorin
Angela Brandt, Dipl.Außenwirtschaftsökonomin
Manfred Haferburg, Autor, Blogger
Steffen Meltzer, Sachbuchautor
Gritt Kutscher, Richterin
Dr. Peter Schmidt, Arzt für Unfallchirurgie
Dr. Christina v. Waldstein, Tierärztin
Felix Honekamp, Publizist und katholischer Blogger
Gerhard Schlegel, Illustrator und Comiczeichner
Lutz Wöllner, Diplomlehrer
Dr. Frank Joachim Höfer, Rechtswissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Autor
Dipl.-Ing. Ernst-Friedrich Behr, Wirtschaftsingenieur Maschinenbau
Dr. Hans Wunderlich, Chemiker
Gabriele Berger, freischaffende Designerin
Lutz Nitzsche Kornel, Autor und Lektor
Helmut Matthies, Journalist und Theologe
Sylvia Robinson, Konferenzdolmetscherin
Dr. Arno Pielenz, Literaturwissenschaftler
Siegfried Wagner, Maler/ Grafiker und Holzschneider
Dr. Bernd Otter, Hals-Nasen-Ohren Arzt
Christian Grün, Autor
Dr. Matthias Meixner, Physiker
Stefan Klausewitz, Bildender Künstler
Pamela Helmer, Verlegerin
Steffi Müller, Bibliothekarin
Winfried Kukat, Lehrer i.R.
Michael Limburg, Dipl. Ing. und Publizist, Vizepräsident EIKE
Olaf Weber, Herausgeber
Andreas Pfitzinger, Keramiker
Dr. med. Angelika Taubner, Allgemeinmedizin, Sozialmedizin
Markus Hartmann, Rechtsanwalt
Dr. Thomas Reihs, Chemiker
Jürgen Friedrich, Diplom-Informatiker
Johannes H. Weiler, Rechtsanwalt
Bernd Rothaemel, Physiker
Volker Matschke, Kapitän a.D.
Dr. Dieter Urban, Chemiker
Thomas Elbs, Musiker
Karl-Heinz Kleinecke, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Michaela Jaschinski, Physiotherapeutin
Dipl.-Med. Matthias Funk, Facharzt für Anästhesie
Dr. Christian Dienstbühl, LL.M., Rechtsanwalt
David Karuso, Autor
Bernhard Schröder, Musiker
Martin Münch, Komponist und Pianist
Bettina Stark, Musikerin/Sängerin und Entertainerin
Dr. Uwe Wulf, Tierarzt
Dr. Titus Gebel, Gründer und langjähriger CEO der Deutsche Rohstoff AG
Elmar Oberdörfer, Diplom-Ingenieur
Heike Neyens, Lehrerin (OStR)
Claudia Freitag, Ärztin für Allgemeinmedizin
Prof. em. Dr. Ludger Schiffler, Romanist, Philologe, FU Berlin
Ingolf Seidel, Diplom-Informatiker und Unternehmensberater
Markus Plattner, M.A., Historiker
Thomas Bez, Diplom-Mathematiker
Edgar Waller, Dipl. Betriebswirt, Unternehmensberater
Richard Meusers, Journalist
Silvio Hellemann, Autor und Brauer
Gerd Gesche, Dipl.-Ing. (FH) Nachrichtentechnik
Ulrich Spinner M.A., Politikwissenschaftler
Inge Borchert-Busche, Autorin und Galeristin
Walter Böhm, Gymnasiallehrer AD
Pia Reinhardt, Fachlehrerin für Philosophie und Ethik
Martin Jacob, Wirtschaftsjurist und Autor
Dagmar Jacob, Apothekerin
Dipl. med. Barbara Broschwitz, Ärztin
Stefan Krikowski, Pädagoge
Jerzy Mallek, Pianist und Komponist
Maik Schmurdy, Lyriker
Frank Hannig, Strafverteidiger, Rechtsanwalt und Privatdozent
Heinz-Peter Heilmann M.A., Historiker und Politikwissenschaftler
Antje Schlaud, Künstlerin
Sebastian Theelen, Künstler
Joachim Plankensteiner, Dipl. Designer
Michael Pfeiffer, Politologe (M.A.)
Reinhard Rupsch, Bankfachwirt
Werner Weiß, Dipl. Physiker
Paul Mittelsdorf, Literaturwissenschaftler
Dr. med. Karoline Franzem, Ärztin
Kurt Kallensee , freiberuflicher Restaurator
Kai Althoetmar, Sachbuchautor
Frau Graf-Piwatz, Freiberufliche Klavierlehrerin , Pianistin und Komponistin
Otfried Schubert, Pfarrvikar
Dr. Margot Schürings, Dipl. Psych.
Christian Otte, Generalsekretär Deutsche Zentrumspartei
Franz Hrubes, Dipl. Ing. (Univ.), Nachrichtentechnik/Informationstechnik
Dr. med. Dirk Meisel, Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Iona-Maria Der Kinderen, Musikerin
Udo Nistripke, Volkswirt
Anika Scheube, Diplom-Psychologin
Dorothea Penselin, Fachärztin für Radiologie
Dr. Volker Penselin, Arzt für Gastroenterologie
Polizeidirektor Thomas Seifert, Bundespolizei
Petr Masner, Dolmetscher
Klaus-Peter Brück, Wirtschaftsingenieur
Dr. jur. habil. Stefan Poppe, Rechtswissenschaftler und Jurist
Dr. Eberhard Ammelt, Physiker
Cornelia Weyhmann-Landgrebe, Musikerin und Dozentin
Wolfgang Küster, Hautarzt
Horst-Siegfried Müller, Lehrer i.R.
Quentin Quencher, Autor
Dr. med. Bodo Albrecht, Arzt
Dipl. Ing. (FA) A. Küpper, Architektin
Sybille Busch, Dipl.-Geologe
Lee D. Böhm, Dipl.-Illustratorin, Meisterschülerin Malerei/Grafik
Dr. Eckhart Förster, Chemiker i. R.
Urs M. Krämer, Unternehmensberater
Dr. rer. nat. Olaf Karzek, Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker
Dirk Klostermann, Journalist
Werner Holtfreter, Selbständiger Dipl.-Ing. Elektronik
Volker Ketzel, Dipl.-Bauing. (TU)
Ulrike Wegener, Ärztin für Neurologie und Psychiatrie
Dr. Dominik Burghardt, katholischer Theologe, Lehrer
Ingo Hülsmann, Schauspieler, Autor und Regisseur
Johannes Lenke, Polizeihauptkommissar i. R. u. Diplomverwaltungswirt
Thomas Schmidt, IT-Leiter
Thomas Helms, Verleger
Ulrike Tietjen, Dipl. Kunsttherapeutin
Dr. phil. Alexander Brandenburg, Soziologe
Dr. med. Margot Veit-Brandenburg, Ärztin
Harald Grundner, Diplomingenieur und Übersetzer
Heinz Kriehmig, Diplomchemiker
Dr. med. Ingrid Kussatz, Dermatologin und Autorin
Günter Schumann, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut
Raymon E. Müller, Maler/ Grafiker
Peter Voß, Autor
Dr. Joachim Schwerin, Volkswirt
Stefan Till Schneider, Pianist und Autor
Dipl.-Ing. Kai Parthy, Freischaffender Erfinder 3D-Druck
Dr. med. Andre Stephan, Zahnarzt
Cornelia Hofmann, Dipl. Pädagogin, Beratung
PD Dr. med. habil. Christian Boewer, Arzt
Roland Winter, Dipl.- Bauingenieur, Dipl.-Wirtschaftler
Volker Kalwatz, Diplomlehrer
Prof. Dr. Robert Büchner, Historiker
Dr. iur. Uwe Zenske, Rechtsanwalt
Guido Hülsmann, Professor für Volkswirtschaftslehre
Dr. Hans-Jürgen Pietzsch, Chemiker
Frauke Ysker, Chemieingenieur
Anne-Katrin Altwein, Bildhauerin
Susanne Simon, Dipl.-Ing. Architektin
Michael Dietz, Lehrer
Dr. Harald Rabe Chemiker
Ariane Dietz, Lehrerin
Dr. rer. nat. Stephan Marienfeld, Biologe
Corinna Schuermann-Rehn, Juristin
Dr. Matthias Schreiner, Lebensmittelchemiker
Bodo Sperling, Bildender Künstler
Karin Schmidt, Mathematikerin
Dipl. Ing. (FH) Andreas Keusch, Informatiker
Michael Hischer, Bildhauer
Dirk Wolff-Simon, Freier Journalist und Schriftsteller
Univ.-Prof. Dr. habil. Thomas Hering, Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre
Sebastian Kaufmann, Übersetzer
Horst Schaschke, Oberstudienrat a. D.
Wilfried Rockensüß, Diplom-Verwaltungswirt und Kriminalhauptkommisssar
Dr. Torsten Lange, Geologe
Dr. Jürgen Wächter, Historiker und Sachbuchautor
Christian Dietz-Verrier, Studienrat für Mathematik und Englisch
Dipl.-Wirtschaftsingenieur Angela E. Wagner, Steuerberaterin
Prof. Dr. Armin Geus, Wissenschaftshistoriker und Verleger
Karin Kunz-Uusitalo, Autorin
Katja Burkhardt, M.Sc., Psychologische Psychotherapeutin
Dr. Norbert Langenfeld, Chemiker
Manfred Lamm, Steuerberater und Stiftungsgründer
Hans-Ulrich Thienel, Diplom-Verwaltungswirt (FH) i.R.
Lutz Engert, Energiemanager, Betriebswirt
Gundolf Hornung, Diplom-Ingenieur (TH), Chemieingenieurwesen
Dr. phil. Johann-Henrich Schotten, Archäologe
Prof. Dr. Hartmut Gnuschke, Ingenieurswissenschaftler
Dr. med. Richard Schütte, FA für Allgemeinmedizin
Georg Wiegand, Facharzt für Dermatologie, ganzheitliche Medizin
Volker Kolauch, Dipl. Ing. (FH) Pat. Ing.
Jürgen Reichel, Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Professor Dr. rer. pol. Frank Münnich, Wirtschaftswissenschaftler
Alex Wimmer, Berufsmusiker und selbstständiger Musiklehrer
Renate Heinrich, Lehrerin i.R
Dipl. Kaufmann Michael Volke
Dr. Jochen H. Kubitschek, Arzt und Wissenschaftsjournalist
Bernd Hamann, Sportjournalist und Journalist i. R.
Thomas Fiebig, Bildender Künstler
Dr. med. Maximilian Moll, Facharzt für Allgemeinmedizin
Harry Niebuhr, Freier Autor und Journalist
Horst Altmeyer, Rechtsanwalt
Gerhard Döbert, Musiker
Michael Schild, Dipl.-Politologe
Ingrid Zilch M.A., Kunsthistorikerin
Dr. med. Suzanne Lenferink, Ärztin für Innere Medizin
Dr. Peter Ditges, Rechtsanwalt
Hermann Luyken, Chemieingenieur und Projektleiter
Horst Rek, Lehrer für Mathematik und Physik i.R.
Heinz-Jürgen Klingenhagen, Bildender Künstler, Musiker, Komponist und Schriftsteller
Dipl.-Ing. Reinhard Schwenecke, Buchautor
Martin Seng, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, selbständiger Berater
Hartmut Roth, Rechtsanwalt
Dip. Ing. Bernd von Klebelsberg, Freier Architekt
Dr. phil. Rainer Strzolka, Literaturwissenschaftler und Autor
Dr. Joachim M. Keiler, Rechtsanwalt
Dipl.-Ing. Wolfgang Sattler, Sicherheitsingenieur
Christoph W. Heine, Arzt für Innere Medizin / Nephrologie
Uwe Schöne, Lehrer
Dipl.-Ing. Georg Vendel, Firmenberater und Autor
Elke Albert, Diplom Designerin (FH)
Siegmar Baumgärtel, Informatiker und Autor
Uta Assmann, Juristin
Dr. med. dent. Uwe Rugenstein, Fachzahnarzt
Arno Bublitz, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Produktverantwortlicher, Hochschuldozent
Dr. Hermann Detering, Theologe, Autor
Lutz Wolfert, Lehrer i.R.
Mag. rer. nat. Christian Fabry, Montangeologe
Hans-Josef Keldenich, Studiendirektor i.R.
Dr. Bernd L. Drescher, Biowissenschaftler
Dipl.-Phys, Dr. rer. nat. Volkmar Richter, Diplomphysiker
Wilfried Puhl-Schmidt, katholischer Theologe
Hermann Göthel, Ev. Pfarrer i.R.
Winfried Hirstius, Lehrer
Dr med. Alf Domeier, Arzt für Allgemeinmedizin
Dipl.-Ing. Ralf Eichhorn, Prüfingenieur/freiberuflicher Sachverständiger
Karl Walther, Pfarrer i. R.
Hagen Ernst, freier Publizist und Autor, Blogger und Begründer des Romowe Verlages
Ronald Schmitt, B.Sc.Eng., P.Eng., Elektroingenieur und Softwareentwickler
Robert Depta, Dipl. Physiker
Rosemarie Oguntke, Lehrerin i.R.
Dietmar Matzke, Dipl. Designer und Maler
Dietmar Neuhaus, Physiker
Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Hänsel, Erziehungswissenschaftler und Psychologe
Hermann Bubke, Autor
Dr. med. Sigurd Hegner, FA für Orthopädie
Dipl.-Ing. Uwe Göbel, Process Engineer
Christian Wetzel, Diplom-Sozialarbeiter, Diplom-Sozialpädagoge und Traumapädagoge
Katrin Fischer, Ärztin
Manfred Krispin, freiberuflicher Musiker/Gitarrist
Dr. rer. nat. habil. Eckhard Koch, Physiker
Dr. habil. Peter Kleinert, Physiker
Dr. med. Hartmut Klink, Facharzt für Augenheilkunde
Prof. Dr. Raimund Th. Kolb, Sinologe und Historiker
Horst-Dieter Schulz, Apotheker und Medizinjournalist
Martin Schaller, Sprecher
Andreas Knobloch, Unternehmer, Autor und ehemaliger Fondsmanager
Welfhard Rostek, Sonderpädagoge und Rektor i.R.
Corinne Henker, Ärztin
Peter Müller, Unternehmer
Klaus Ellenbeck, Dipl.-Ing a.D.
Barbara Kloubert, Studienrätin a.D.
Dr. Klaus-Dieter Böhme, Chirurg, Unfallchirurg, Orthopäde
Dipl. Ing. Sabine Dinter, Statikerin im Hochbau
Lutz Dinter, Elektromeister
Dr. med. Hans-Peter Scheithauer, Arzt
Detlef Rabe, Dipl. Math. i. R., Berechnungsing.
Susanne Dorn, Künstlerin
Hartmut Danneck, Oberstudienrat a.D.
Dipl.-Kfm. (Univ.) Hans-Werner Wanie
Almut Meyer, Fachärztin für Anästhesie und Allgemeinmedizin, Autorin
Angelika Rebentisch, Historikerin
Dr. phil. Johannes Zeller, Zeithistoriker (Rechtsanwalt a.D.)
Prof. Dr. Jürgen Brosius, Molekulargenetiker
Romuald Tomaschek, Lehrer
Andreas Groß, Dipl.-Ing. IT und Autor
Dr. Walter Schuster, Arzt für Augenheilkunde i. R.
Albert Schaller, Dipl. Pädagoge (Univ.) & Personalentwickler i. R.
Dipl.-Med. Michael Haack, Zahnarzt i.R. und Maler
Rolf Schmitz, Historiker
Hannjörg Guhl, Unternehmer
Dirk Runge, Vertriebs Management
Peter Thomas, Psychologe und Psychotherapeut
Marlies Kujawa, Sozialpädagogin
Dr. Wolfgang Salzmann, Soziologe und Sozialpsychologe
Gerhard Erwin Laimer, Diplom-Kaufmann (Univ.), ehem. Unternehmer und Autor
Wolfgang Schröder, Flugkapitän
Lutz Meyer, Texter
Hans-Eckart Eckhardt, Schauspieler
Dr. med. Christof Zang, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Dr. Dr. Bernhard Lehner, Arzt für Mund-, Kiefer- und Gesichts-Chirurgie
Dr. med. vet. Felicitas Zorn, Medizinjournalistin
Kornelia C. Rebel, Autorin
Jürgen Thierack, Dipl.-Chem.
Diplom-Volkswirt Marlies Hummel, Wirtschaftswissenschaftlerin
Dr. Heinz Peter Echevers Helfenritter, Schriftsteller und Sachbuchautor
Dr. rer. nat. Dr. med. Christian Rohloff, Dipl. Chem. und Arzt f. Allgemeinmedizin
Norbert Kunde, Dipl.Ing. Elektrotechnik/Elektronik
Ralf Ehrhardt, Dipl.-Verwaltungswirt
Hermann Stöckl, Autor
Dieter Sulzbach, ev. Theologe, Dipl. Psych.
Wolfgang G. Runte, Diplom-Kaufmann (Universität)
Dr. rer. nat. Rolf Lindner, Diplomchemiker
Frank Herrmann, Lehrer i.R.
Thomas Maier, Bauingenieur
Magdalena Schindler, Dipl.-Ing. (FH), Bauingenieur
Dr. Johann Franz, Facharzt für Allgemeinmedizin
Hans-Manfred Niedetzky, Wirtschaftswissenschaftler
Ingo Langner, Autor
Christoph Gaitzsch, Facharzt, Politiker und Publizist
Klaus Hartmann, Diplomchemiker
Dr. med. Sven Schemel, Arzt für Orthopädie/ Chefarzt
Sandra Habermann, Sozialpädagogin und Autorin
Dr.- Ing. Steffen Güldner, freiberuflicher Bauingenieur
Robert Forberger, Cellolehrer und Geigenbauer
Matthias Pietzner, Apotheker
Wolfgang Haas, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Burkhard Stamm, Dipl.-Ing. für Elektrotechnik
Udo Bruweleit, Dipl.-Ing. (FH) für Maschinenbau (i. R.)
Renate Martin, Übersetzerin
Thomas Funke, Architekt
Wolfgang Weinmann, Elektroingenieur
Robert Zayd Paris, Fotograf
Dipl.-Med. Hjalmar Kreutzer, Hautarzt
Jörg Schwarzer, Dipl-Ing. für Maschinenbau
Igor Püschel, Dipl. Ing. Innenarchitekt
Josef Hueber, Germanist/ Anglist und freier Publizist
Matthias Engel, Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik
Wolfgang Heid, Facharzt Psychosomatische Medizin
Dipl.-Hdl. Univ. Steffen Rogler, Oberstudienrat und Berufsschullehrer für Versicherungswirtschaft
Ulrich Nikolay, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Dr. Elke Austenat, Ärztin, Autorin
Reinhard Jacobs, Diplom-Verwaltungswirt
Andreas Kruse, Dipl.- Ing. Fahrzeugbau und Sicherheitsingenieur und Unternehmer
Hans-Christian Beese, Übersetzer und Verleger
Ingrid Hoeher, Lehrerin/Unternehmerin i.R.
Dr. Anke Stolleis, Tierärztin i.R.
Franz Lassak, Architekt
Monica Lassak, Dipl. Ing., Architektin
Dipl. Ing. (FH). Andreas Göhring, Freischaffendes Ingenieurbüro für Medientechnik
Michael Troschke, Maschinenbauingenieur und Buchhändler
Bernhard Wojczewski, Lehrer i.R.
Prof. Dr. Berthold Löffler, Politikwissenschaftler
Ernst A. H. Lumpe, Studiendirektor i. R.
Prof. Dr. Wolfgang Schöhl, Diplom-Volkswirt und Prof. em. für Medieninformation
Johanna Lesch, Schauspielerin
Dr. Bernd Gosch, Biologe
Thomas Jacob, Publizist
Peter Schmalenbach, Diplom-Ingenieur für Elektronik
Claus-Georg Pleyer, Diplom-Ingenieur (FH) für Nachrichtentechnik
Stefan Schilling, Dipl.-Finanzwirt (FH)
Stefan Matulla, Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik
Dipl.-Ing. Johannes Müller, Geschäftsfrührer
Holger Francke, Diplomökonom
Dipl. Ing. Alexander Droste, Landschaftsarchitekt, Pädagoge und Biologe
Dr. med. Detlef Coppeneur, Arzt f. Psychiatrie und Psychotherapie
Stefan Burghold, Wirt.Ing. (B.Sc.)
Manfred Götzinger, OStR i.R.
Atanas Rusev, Dipl.-Ing. Techn. Kybernetik
Dr. habil. Eberhard Straub, Buchautor und Journalist
Wolf Deinert, Dipl.-Ing., Architekt, Autor und Journalist
Matthias Freisinger, Diplom-Ingenieur f. Elektrotechnik
Dr. Friedrich Bennewitz, theoretischer Physiker
Philipp Hartleb, Amerikanist und Reiseveranstalter
Mag. rer. soc. oec. Georg Zundel, Unternehmer
Dr. med. Wolfgang Petschulat, Facharzt für Orthopädie
Dr. Barbara Brandner, Rechtsanwältin
Apl. Prof. Dr. Bettina Gruber, Literatur-und Kulturwissenschaftlerin, Publizistin
Prof. Dr. Ing. em. Piotr Roman Scheller, Metallurg
Dr.-Ing. Stefan Genze, Entwicklungsingenieur Maschinenbau in der Automobilzulieferindustrie
Wulf Mothes Unternehmer i. R.
Prof. Dietrich Ratzke, Journalist DJV​
Lilo Sallinger, Dipl.oec, Unternehmerin
Oliver Gorus, Unternehmer und Sachbuchautor
Wolfgang J. Zimmermann, Journalist und Buchautor
Dr. med. Günter Endlein, FA für Allgemeinmedizin i.R.
Dr. Horst P. O. Wolf, Biochemiker
Wolfgang Frohs, Postrat i.R.
Margarete von Bieberstein, Lehrerin i.R.
Dr. Dr. Silke Hagner-Holler, Diplom-Biologin
Anja Reuter, Diplom-Ingenieurökonom
Dr. med. Stefan Degenhardt, Arzt für Innere Medizin/ Nephrologe
Ralf Möller, Steinbildhauer/ Gestalter
Dr. med. vet Hans-J. Eichler-Steinhauff, Tierarzt
Dr. Olaf Nitzsche, Physiker
Dr. Hans Ripperger, Wirtschaftswissenschaftler
Dr. medic. Stom Ingo Dootz, Zahnarzt
Dr. medic. Stom Liane Dootz, Zahnärztin
Briga Krikau, Musiklehrerin
Dr. Stefan Arndt-Hasler, Physiker
Andreas Gallasch, Dipl.-Ing. für Maschinenbau
Gaby Kraal, Wirtschaftswissenschaftler und Herausgberin von SKB News
Claudia Katz, Bildende Künstlerin
Daniel Wirth, Wirtschaftswissenschaftler
Dr. Jochen Scopp, Zahnmediziner
Hans Bernd Ulrich, Diplommathematiker
Jens Falk, Buchhändler & Unternehmensberater
Ulrich Daniels M.A., Beruf Unternehmer
Guy Uerlings, Dipl. Betriebswirt
Hanno Vollenweider (MBA), Unternehmer, Publizist und Blogger
Christoph Jantzen M.A., Ethnologe
Prof. Dr.-Ing. Siegfried Eilering, Bauingenieur
Christina Debusmann, Lehrerin i.R.
Wilfried Hanefeld, Dipl.Päd., Erziehungswissenschaftler
Konrad F. Schuberth, Geologe
Maik R. Ringenberg, Diplom-Ingenieur für Tiefbohrtechnik
Dr. Britta Fordran, Ärztin, Dipl.-Gesundheitsökonom (oec.med.), Fachübersetzerin
Dipl. Ing. Katja Hartmann, Designerin und Hochbauingenieur
Man­fred Mat­tis, Fachanwalt für Versicherungsrecht
Karlheinz Dambmann, Diplom-Kaufmann
Bernhard Röger, Dipl.-Ing., Reifenentwickler
Dr. Ing. Dipl.-Math.Roland Schreckenbach, Mathematiker/ Programmierer und Geschäftsführer
Dr. Wolfgang Tscherbner, Augenarzt
Lambert Knobloch, Dipl.-Verwaltungswirt/Regierungsrat
Dipl. Ing. für Informationstechnik Gunter Wakan, Entwicklungsingenieur
Dr. med. habil. Karin Kretschmar, Ärztin
Annette Ditzel, Rechtsanwältin
Dr. Axel Patrick Ligon, Analytischer Chemiker und Konstrukteur
Johannes M. Pothmann, Journalist
Sigurd Mertig, Vorsitzender Richter am Landgericht a.D.
Ulrich Sievers , Apotheker
Klaus Rosenthal, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Dr. med. Beduja Himpel-Lorenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Peter-Nikolaus Lorenz, Diplom-Sozialpädagoge, Diplom-Personalreferent, Geschäftsführer
Tanja Kirchberg, Lehrerin
Tanja Angela Marien, Autorin und Bloggerin
Eckhard Dormeier, Rechtsanwalt
Dr. rer. nat. Martin Bernheiden, Biologe
Dipl.-Ing.(univ) i.R. Dietmar Fürste, ehem. Entwicklungsingenieur f. wiss. Gerätebau/Software
Dipl. Wirtschaftingenieur Meinolf Wiesehöfer, Wirtschafts- und Finanzberater
Prof. Dr. Klaus Gloede, Mathematiker
Dr. med. dent. Holger Clauß, Zahnarzt
PD Dr. med. Hans-Werner Stedtfeld, Chefarzt Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Dr. Harald Bechberger, Autor
Dr. Katharina Funke, Zahnarzt
Gudrun Hänig, Dipl.-Ing.-Ökonom i.R.
Angret Krause, Studienrätin i. R.
Hans Heinrich Krause, Diplom-Lehrer i. R.
Dr.med. Otto Auburger, Arzt für Allgemeinmedizin
Dipl.-Psych. Lars Winkler, Psychologischer Psychotherapeut
Dr. Rainer Hellmann, Lehrer
Karsten Seifert, Genealoge / Heimat-, Familien- und Archivforscher
Jörg Schneidereit, freiberuflicher Schmuckdesigner und Restaurator
Msc. Mohammad Khaleghi, Software-Entwickler
Dr. Ulrike Schneidereit, Ärztin
Dr. med. Harald Hüther, Prakt. Arzt und Medizinjournalist
Axel Fachtan, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht
Dipl.-Ing. Wilhelm Otto Schoenit, Betriebsleiter
Christian Loewe, Arzt und Mathematiker
Dr. med. Fritz Albert Schweitzer, Hautarzt
Bernhard Wimmer, Ass. jur., Stadtdirektor a.D.
Heiko Groh, Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik
Marco Zimmermann, Geschäftsführender Gesellschafter
Frank Linzer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Dr. Roland Guther, Unfallchirurg und Orthopäde a. D.
Jürgen Altmann, Diplomstaatswissenschaftler
Christine Ebertin, Dipl.-Kaufmann
Wolfgang Schmidt, Dipl.-Physiker
Manfred Walter, Architekt
Barbara Lässig, Diplomsportlehrerin, selbständig
Dipl.-Kfm. Gerhard Leuner, Unternehmensberater
Christian Meinert, Dipl. Ing. (Architektur)
Dr. Anna Margarete Heinemann, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Prof. Dr.-Ing. Matthias Ehrich, C4-Professor für Theoretische Elektrotechnik Universität der Bundeswehr
Árpád Baron von Nahodyl Neményi, Sachbuchautor
Dipl. Ing. Dr. Helmut Waniczek, Chemiker
Dr. Meinhard Maurer, Tierazt
Dr. med. Hartmut Michels, Kinderarzt
Günter Dannhauer, Diplom-Betriebswirt, Übersetzer und Programmierer
Karl Heinz Jäger, Dipl. Sportlehrer
Jörg Behring, Dipl. Ing FH Versorgungstechnik
Hans Werner Schmitz, Diplom-Finanzwirt, Steuerberater
Herbert Jacobi, Dipl.-Verw., Blogger
Dr. Sabine Miehe, Biologin
Ralf Nachtmann, Theaterwissenschaftler/ Chefredakteur/ Autor und Publizist
Bernhard Völk, Dipl. Des., Kommunikationsdesigner
Marcus Bayer, Rechtsanwalt
Dorothea von Albrecht, Musikerin, Lehrerin
Burkhard Jahn, Regisseur, Schauspieler und Autor
Thomas Kröber, Dipl.-Ing. Physikalische Technik
Tom Scheidl, Dipl-Ing., Procurement Manager
Gabriel Berger, Diplomphysiker und Buchautor
Uwe Lammla, Dichter und Verleger
Dipl.-Med. Michael Donner, Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie & Allgemeinmedizin
Matthias Hofer, Facharzt für Allgemeinmedizin
Thomas Grünberg, Prokurist
Prof. Dr. Gregor Schöner, kognitiver Wissenschaftler
Dipl.-Betriebswirtin Gisela Vogel, Schulleiterin, Unternehmerin i.R.
Elke Eschrich, Gymnasiallehrerin i.R.
Prof. Dr.Klaus Eschrich, Biochemiker
Jörg Klöckner, theoretischer Physiker
Dr. Wolfgang Schrader, Neuropsychologe u. Psychotherapeut
André Dreilich, Dipl.-Kristallograph, Journalist und Autor
Dr. Volker Mauersberger, Referent i.R.
Dr. Dean Grunwald, Verleger
Gerda Noack, Diplom-Mathematikerin
Hildegard Krall, Publizistin
Christine Bauer, Buchhändlerin i.R.
Annett Simon, Dipl.-Ing. Metallformung / Maschinenbau
Christian Anger, Fachjournalist
Wilko Helms, Dipl.-Soz. und Unternehmensberater
Wolfgang Lipper, UX/ UI Expert
Wolfram Wiesel, Diplom-Volkswirt / Diplom Handelslehrer
Eberhard Denecke, ev. Pfarrer i.R.
Dr. Wilhelm Beuteführ, Arzt
Bolko Kölle, Diplom-Betriebswirt und Wirtschaftsprüfer
Dr. Thomas Ferge, Diplom-Chemiker
Dr. med. Elisabeth Siegmund, Allgemein- und Kinderärztin
Dr. Dagmar Lohmann, Unternehmerin
Felix Paschke, Lehrer i.R.
Johannes Haaf, Pastoralreferent in der katholischen Kirche
Markus Weber, Rechtsanwalt
Rolf Meier, Bauingenieur und Geschäftsführer
Dr. Felix Blomberg, Unternehmensberater
Kurt-L. Schornsheim, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Hermann Haushahn, Dipl.-Pädagoge
Dr. Götz Triebel, Rechtsanwalt
Andreas Abs, Journalist
Heinz Arnold, Oberstudienrat a.D.
Dr. Holger Johannes Tenschert, Publizist, Medienwissenschaftler und Wirtschaftsjurist
Heribert Eisenhardt, Dipl.-Ing., Sicherheitsing., Blogger
Christoph Breuer, Musiker
Andreas Brüning, Seelotse, Kapitän AG, Dipl. Wirtschaftsing. für Seeverkehr
Claus Pengel, Diplom-Betriebswirt
Dr. Harald Steiner, Jurist, Soziologe und Publizist
Ursula Steiner, Unternehmerin
Heide Schwebel, Apothekerin
Jochen Witjes, Diplom-Verwaltungsbetriebswirt
Lutz Jankus, Volljurist
Susanna Färber, Sonderschullehrerin und Physiotherapeutin
Dr. med. Uta Kretzschmar, Ärztin
Dr. phil. Georg Dörr, Gymnasiallehrer
Dieter Hoppe, Gymnasiallehrer i. R.
Dr. Christoph Birghan, Biologe und Patentanwalt
Dr. rer. nat. Edgar Konrad Baumeister, Chemiker
Andre-Sefan Peternell, Diplom-Informatiker
Isabel Kocsis, Oberstudienrätin i. R.
Dr. habil. Holger Schmitt, Linguist
Brigitte Öttking, Lehrerin i.R.
Martin Ganter, Ingenieur
Dr. Richard Rothbauer, Mineraloge
Wolfgang Strasser, Unternehmer
Thomas Rychlik (M.A.), Diplom-Pädagoge
Hubert Niesing, Bauingenieur
Prof. Dr. Hans Neuhoff, Soziologe und Kunstwissenschaftler
Dr. Christian Kühn, Diplom-Geologe
Dr. Stember, Arzt
Martin Unger, Dipl.-Ing., Betriebsleiter
Dr. med. Robin Schürmann, Facharzt für Innere Medizin
Utari Kluth, Zahnärztin
Prof. Dr. Hans Joachim Kujath, Honorarprofessor
Dr. med. Jürgen Stüting, Arzt
Ingeborg von Platen, Dipl.-Volkswirtin
Ralf Gronostay, Dipl.-Betriebswirt
Andreas Friedrich, Dipl.-Elektroingenieur (FH), Steuerungs- und Automatisierungstechnik
Sven Busboom, Diplom-Pädagoge, Hauptmann a.D.
Dr.Michael Bloch, Chemiker
Dr. Stefan Etzel, Autor
Dr. Andreas Schneider, Arzt
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Dirk Zimmermann, Geschäftsführender Gesellschafter
Patricia Mair, Apothekerin
Dr. Manfred Obeck, Sachverständiger/Agrarökonom
Anja Tomaschewski, Dipl. Psych.
Daniel Tobias, Zahnarzt
Katharina Grimm, Dipl.-Mathematiker/Aktuar
Dr. med. Volker Schmiedel, Neurologe und Psychiater
Dr. Michael Rieger, Germanist/Publizist
Niels Dettenbach, Unternehmer, IT Sachverständiger
Thomas Schiller, Unternehmer und Buchautor
Rolf G. Steinhauser, Dipl. Ing. (FH), freier Architekt
Dr. med. Martina Ovisi, Fachärztin für Radiologie
Horst Meinzer, Musiker
Friedrich Sagemüller, Rechtsanwalt
Christian Tschesch, Dipl. Theol. und Landespolizeipfarrer i. R.
Dr. Christian Bormann, HNO-Facharzt, niedergelassener Arzt
Dr. rer. nat. Matthias Knolle, Diplom-Chemiker
Prof. Dr. Hans-Joachim Voges, Rechtsanwalt
Rainer Sackmann, Dipl.-Ing., Rechtsanwalt
Dietrich Dabels, Wirtschaftsingenieur für Seeverkehr
Albrecht Krenbauer, Buchautor
Bianca Braun, Dipl.-Übersetzerin
Jens Nickel, Autor
Gerhard Mühlbauer, Dipl. Theologe und Freier Redner
Karl-Heinz Schönfeld, Diplom-Sozialpädagoge
Dr.-Ing. Ulrich Remmlinger, ehem. Leiter Entwicklung Getriebe
Prof. Dr. Bruno Denzler, Gymnasiallehrer i. R.
Dirk Heymann, Studiendirektor
Jürgen Gebauer, Dipl.-Ing. (FH) Elektronik
Kai Zimmermann, Dipl.-Ing. Applikations- und Entwicklungsingenieur
Martin Friedland, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Barbara Erdmann, Pädagogin, Autorin und Bloggerin
Dr. Georg-Roland Mull, Dipl. Agraringenieur
Dipl.-Betriebsw. Hannes Koormann, Dozent
Jürgen Niemann, Dipl. Ing. (FH) Kapitän (AG) a. D.
Armin Teuchert, Dipl.-Ing., Elektroingenieur
Dr. med. Stefanie Ullrich-Colaiacomo, Ärztin für Allgemeinmedizin
Dr. Dorothée Schwerin, Kulturwissenschaftlerin
Dr.-Ing. Hans Wolfsperger, Fachbuchautor und Unternehmer
Dr. med. dent. Matthias Fröhlich, Zahnarzt
Heinz-Jürgen Schmalbrock, Autor
Dieter Hergesell, Dipl.-Ing. für elektrische Antriebe
Ekkehard Matthies, Apotheker
Sylvia Mausfeld, Diplom-Psychologin
Otto Baumann, Rechtsanwalt und Oberstleutnant d. R.
Mag. rer. nat. Manfred Pirck M.Sc., Naturwissenschaftler
Wolfgang Ebert, Lehrer i.R.
Rado Johs, Lehrer
Peter-Harald Probst, Unternehmer und freier Journalist
Dr. Joachim Lübbo Kleen, Fachtierarzt
Dr. med. Thorsten Wern, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und spezielle Unfallchirurgie
Michael Gödde, Dipl.-Kaufmann, Wirtschaftsinformatiker
Torsten Riethmüller, Dipl. Sozialpädagoge
Dr. Michael Grünstäudl, Evolutionsbiologe und Bioinformatiker
Mafalda Hohlfeld, Diplomchemikerin
Werner Lehmann, Oberamtsrat a.D.
Eckhard Klug, Dipl.-Ing., Technischer Redakteur
Roland Lissowski, Lehrer i.R.
Lutz Schindler, Diplomhydrologe
Beate Hildegard Wiemers, Freie Journalistin
Georg Schröder, Musiker / Ökonom
Dr. Ralph Kutza, Diplom-Psychologe und Blogger
Betty Heller, Sängerin
Rainer Taufertshöfer, Heilpraktiker, Autor und freier Medizinjournalist
Dr. Roland Eberhart, Arzt für Innere Medizin
Johannes Berberich, Oberstudienrat i.R.
Edgar May, Musiker und Kabarettist
Markus Glasser, Autor, M&A Berater und Unternehmerberater
Dr. Thomas Höhn, Arzt
RA JUDr. Heinrich Meyer-Götz, Vorstand
Albert Maul, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Peter Sommerauer, Mag. art., Bildender Künstler
Dr. Hans-Peter Fritton, Biologe
Angela Miehlnickel , Vorsitzende Richterin am Landgericht a.D.
Matthias Poguntke, Gymnasiallehrer
Dr. jur. Carla Herbst, Juristin
Dr.-Ing. Klaus Horch, Freiberuflicher Ingenieur
Karen Pagel-Behm, Philologin, Dipl. Finanzwirtin
Hans Gershom Geldmacher, Diplom-Volkswirt
Dr. med. dent. Wolfgang Dobrinski, Zahnarzt
Dr. Frank Naacke, Zahnarzt
Christian Schmidt, B.A. (FH) Architektur und Zimmerer-Meister
Dr. med. Gerd Scheiber, Arzt für Anästhesiologie/Intensivmedizin/Rettungsdienst
Frank Bleil, Oberstudienrat i.R.
Julianne Ferenczy, Rechtsanwältin
Udo Gärtner, Zahnarzt
Prof. Dr. med. Markus Golling, Arzt/Chirurg
Christian Weise, Dipl.-Ing., Architekt
Harald Klöhn, Dipl.- Ing., Freiberufler im Bauwesen
Volker Heinke, Facharzt für Neurochirurgie
Claudia Triebel, Lehrerin
Hans Stender, Flugkapitän i. R.
Dr. med. Gabriele Breternitz, Ärztliche Psychotherapeutin
Rainer Bartsch, Dipl. Ing. Maschinenbau
Dr. Holger Rautschek, Dipl. Chemiker
Gerd Breternitz, Studienrat a. D.
Michael Vavra, Unternehmer
F. Axel Berger, Dipl.-Ing., Wissenschaftsblogger
Prof. Dr. Uwe Hartmann, Informatiker
Dr. Marianne Vollmer, Dipl. Psychologin, Autorin
Markus Blodau, Diplom-Ingenieur für Produktionstechnik
Jack Denyer, Übersetzer
Rainer Wilhelm Borgmann, Ingenieur
OStR Harald Renner, Gymnasiallehrer
Arne Ennulat, Dipl. Designer, Innenarchitekt
Lüder Gause, Rechtsanwalt
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Dr. Martin Bartonitz, Diplom Physiker
Margot Köstler, Dipl.-Chemikerin
Dr. Rolf Jannasch, Chemiker
Dr.-Ing. Eugen-Walter Büchner, Chemieingenieur
Dr. Angelika Wachter-Büchner, Chemikerin
Werner Wolff, Dipl.-Math.
Dr.-Ing. Wolfgang Kohler, Chemieingenieur
Ingo Roth, Ingenieurökonom
Sabine Matern, Zahntechnikerin
Gena Himmel, Wirtschaftsinformatikerin VWA
Ralf Frey, Diplom-Geologe
Susann Taubert, Dipl. Ing. (FH) für Medientechnik
Markus Fiedler, Lehrer
Bernd Söding-Elsner von Gronow, Wirtschaftsingenieur
Sebastian Jarosch, Gesamtschulrektor a.D.
Arno Engel, Dipl.-Ing.(FH) Elektrotechnik-Elektronik
Mario Friedrich, Dipl. med., Praktischer Arzt, Homöopathie
Dr. Peter Zwisler, Zahnarzt
Volkmar Katenkamp, Dipl.-Ing. und Unternehmer
Detlef Hackenspiel, Dipl. Ing., Bauingenieur
Arne Fischer, Publizist und Unternehmer
Ingo Parton, Dipl. Ing.-Ök.
Birgit Naß-Wilp, Gymnasiallehrerin
Michael Freiherr Rüdt von Collenberg, Dipl.Kfm. und Geschäftsführer i.R.
Martin Peukert, Ingenieur
Stefan Pabst, Historiker
Markus Schäpers, Diplom-Betriebswirt
Andreas Horn, Dipl. Wirtschaftsingenieur
Dietrich Pfaehler, Autor, Publizist, Herausgeber und ehem. Verleger
Ulf Taubert, Dipl.- Ing. Maschinenbau
Patrick Stein, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
Martin Stauß, Dipl.-Ing., Architekt
Jörg Heyne, Musiker, Betriebswirt, Theater- und Kulturmanager
Willi Baumgärtner, Pfarrer i.R.
Dieter Scholz, Diplomstaatswissenschaftler
Katrin Boese, Diplom-Slawistin, Übersetzerin und Autorin
Thomas Oermann, Dipl. Jurist, Syndikus
Bernd Schamberger, Dipl. Ing., Inh.Konstruktionsbüro
Dr. Friedrich Löffler, Chemiker
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Dirk Ullrich, Dipl. Wirtschafts-Ingenieur (FH)
Simone Kuhn, Heilpraktikerin, Heilkünstlerin und Physiotherapeutin
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Frank Gläser, Arzt für Radiologie
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Prof. Dr. phil. Werner Leuthäusser, Kultursoziologe
Silvia Hintze, Zahnärztin
Bernd Höppner, Dipl.-Kristallograph
Dr. med. Thomas Schädlich, Internist/Gastroenterologe
Dr.-Ing. Matthias Weisser, Präventologe
Prof. Dr. Günter Reiner, Rechtswissenschaftler
Jörn Scholz, Geschäftsführer
Mario Kurtzke, Medienberater und Unternehmer
Dr. Katja Frey, Fachärztin für Innere Medizin/ Kardiologie
Christian Sommerhoff, Dipl.-Ing. der Geodäsie
Dr. Michael Lambert, Diplom-Biologe
Jürgen Drab, Diplomkaufmann und Personalleiter i. R.
Anita Drab, Lehrerin i. R.
Reiner Fink, Unternehmer
Prof. Dr. Klaus Eschrich, Biochemiker
Eleonore Wegner, Lehrerin
Uwe Stolle, Dipl.-Kfm., Wirtschaftswissenschaftler
Alexander C. May, Komponist
Anne Hild, Autorin
Klaus Müller, Dipl.-Ing., Stadtplaner
Dr. med. Andreas Braunsdorf, Arzt, FA für Pathologie
Ute Vogt, Dipl.-Bibiothekarin; Event-Managerin
Ernst Hildebert Kratzsch, Fachseminarleiter Geschichte /Politik a. D.
Andreas Geitner, Dipl.-Ing. i. R.
Lutz Pohlmann, Mathematiker, Softwareentwickler
Harald Haske, Dipl.-Betriebswirt, Steuerberater a.D.
Robert Kretschmann, Unternehmer
Jan Hüttmann, Jurist
René Zeitz, Diplom Finanzwirt, Künstlerischer Leiter vom „Filmfest der Alternativen“
Andreas Scherer, Dipl.-Inform.
Dr. Robert Hahn, Wissenschaftler und Dozent
Rainer Bügner, Dipl.-Mathematiker
Manfred Hoffmeister, Dipl-Ing.
Dr. Hartmut Schimpf, Dipl. Phys.
Roland Plecher, Rechtsanwalt
Joachim Hadlich, Dipl.-Ing., Bauplaner, Bürgermeister a.D.
Axel Seifert, Grafiker und Fotograf
Dr. med. Gerhard Metzger, Facharzt für Pneumologie
Dr. Richard Müller, Diplom-Informatiker
Nino Marco Fiammingo, Dipl.W.Ing. (FH)
Katja Stahl M.A., Literaturwissenschaftlerin
Prof. Dr. Michael Stahl, Historiker und Autor
Bernd Kroemer, Autor und Herausgeber
Alexander Glässner, Steuerberater, Rechtsbeistand
Dieter Dittrich, Oberschulrat a.D., Kunstpädagoge
Wolfgang Ruske, Dipl.-Ing., Publizist, Künstler
Hans-Joachim Stiller, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Karin Stiller, Ökonom
Astrid Schlupp-Melchinger, Journalistin und Autorin
Bernhard Storek, Pastor i.R. und Dipl.-Religionspädagoge
Christiane Storek-Schröter, Musiklehrerin und -therapeutin, Sängerin
Guido Goertz, Kommunalbeamter a.D.
Wolfgang Timpe, Komponist/Musiker
Hans-Peter Kimmerle, Dipl.-Verwaltungswirt, Bundesbeamter im höheren Dienst a.D.
Dipl.-Ing. Klaus Kano, IBM IT-Spezialist und Elektronik-Ingenieur
Prof. Dennis Ott (PhD), Sprachwissenschaftler
Dietrich Kuhn, Unternehmer
Ralf Bärsch, Fachinformatiker
Prof. Dr. Bernhard Johann D. Krötz, Mathematiker
Markus Dicks, Diplom-Informatiker (TH)
Stefan Kirchner, Mathematiker
Alexander Schwarzbeck, Diplom-Betriebswirt (FH)
Ass. jur. Matthias Rehn, Ltd. Ang./Prokurist i.R.

 

Quo vadis, Deutschland, überreich – und geistig verarmend?

 

17. Februar 2018: Bellarmin an Mephisto

Wir, die wir leben in der umgebenden Welt auf einer Insel der Glückseligen, noch dazu leif und beneidet in allen vier Ecken unseres Planeten, wir sind Zeugen eines Schauspiels, eines Dramas, ja einer Tragödie, deren Aktricen und Akteure sogar das matte Licht des öffentlich-rechtlichen Journalismus verfolgt, also des eher faktenscheuen Journalismus verfolgt bis hinter die Kulissen und, wenn auch nicht alle, so doch manche ihrer Handlungen enthüllt und, ungewohnt deutlich für deutsche Verhältnisse, hinter den vorgeschobenen Handlungsabsichten selbst noch manche der wahren Handlungsabsichten. Aber eben nicht alle, und die enthüllten Absichten werden auch vielmehr enthüllt durch die Macht der Umstände, nämlich infolge einer entsetzlichen Plumpheit der Agierenden.

Und bei alldem wird noch die Hauptsache vergessen!

En détail beginnend mit dem Würselener Messias aus Brüssel, dem einst hundertprozentigen Vorsitzenden der sozialdilettantischen Partei Deutschlands und als solcher wahrlich Repräsentant eines Typus ihrer Führungsriege. Von dem inzwischen selbst unsere seriösesten, also zurückhaltendsten Medien tapfer mutmaßungsfrei kolportieren, er habe zwei Versprechen gebrochen!

Ei der Daus!

Zwei?

Natürlich! Denn er habe doch ohne Wenn und Aber versprochen, die ehemalige Volkspartei in die Opposition zu führen! Zwecks Rundumerneuerung!

Und nie werde er eintreten in ein Kabinett unter Merkel!

Ja, habt Ihr denn alles vergessen? Was einmal war? Und wenn Ihr Euch schon nicht mehr erinnern könnt an die Zeiten von vor einem Jahr – habt Ihr denn keine Archive mehr im gepriesenen Digitalzeitalter?

Der Würselener kam doch nur deshalb angeeiert aus Brüssel, nachdem man ihn dort hatte aus seinem Amt vertreiben müssen! Infolge seines gebrochenen Versprechens, dieses zu räumen nach der ersten Hälfte der Wahlperiode zugunsten eines Vertreters aus dem Lager der Konservativen. Heilig sind ihm die Verträge, und nur wenn sie sehr im Wege, spricht der Martin Trallala, Pakte sind zum Brechen da! Denn nur mit den Stimmen der Konservativen hatte er ja in jenes Amt gehievt werden können und sich zum Vorsitzenden des Europäischen Parlaments wählen lassen!

Doch dann, nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Frist, wollte der Würselener jenen Posten einfach nicht mehr hergeben!

Also zu solchem Demokratieverständnis gehört schon was!

Nun ja, dieses unwürdige Verhalten wurde damals wenig bis gar nicht erörtert in Deutschland von den sich kritisch dünkenden Medien und drang demzufolge wenig an die Öffentlichkeit.

Stattdessen lobte man gemeinhin seine Brüsseler Verdienste.

Gemeint war wahrscheinlich die im September 2015 eingeführte „Quotenregelung“ für die Umverteilung von 160.000 Zuwanderern, pardon, Migranten aus Italien und Griechenland in die sogenannte Europäische Union. Da war am 4. November 2015 der Würselener extra von Brüssel geeilt nach Griechenland, um mit dem damaligen Dauerlächler Alexis Tsipras mit Pomp und Gloria 40 Handverlesene (in Worten: vierzig) von 160.000 zu schicken nach Luxemburg.

Damals meldete die Tagesschau tatsächlich: „Dieser Flug ist eine kleine Erfolgsgeschichte!“

Schon am 9. Oktober 2015 war triumphierend berichtet worden:

Als erstes wurden 19 Eritreer von Italien nach Schweden gebracht. Laut dem Beschluss der EU-Staaten sollen insgesamt 160.000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien umverteilt werden.“

Am 6. November 2015 schrieb ich Dir:

Und wieder werden die essentiellen Fragen ausgeklammert, geschweige denn erörtert. Kein Journalist fragt, warum nur 40 von 160.000, warum nach Luxemburg statt nach Ungarn, Bulgarien, Frankreich oder Großbritannien. Im Gegenteil, die Apotheose lieferte die Zwanzig-Uhr-Tagesschau. Dort verkündete die Berichterstatterin Susi Sorglos (Name geändert): „Dieser Flug ist eine kleine Erfolgsgeschichte!“

Voilà, damit sind wir in der Berichterstattung unserer öffentlich-rechtlichen Medien endgültig angelangt auf dem Niveau der Aktuellen Kamera des Adlershofer Fernsehfunks aus Ost-Berlin.

Nämlich auf dem Niveau der unverhohlenen Volksverarschung.

Da wir also über die Gründe für das Ausklammern der essentiellen Frage seitens der professionellen Fragesteller nur mutmaßen können, mutmaße ich einmal kühn, es handele sich um das typische Nichtwahrhabenwollen eines Nichtseinkönnens, das nicht sein dürfe, und folgere, die angestrebte Problemlösung über eine verbindliche europäische Quotenregelung war, ist und wird ein Schlag ins Wasser.

Zwei Jahre später, am Ende der Erfolgsgeschichte, urteilte die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 28. September 2017:

So kann man sich die Welt natürlich auch schönreden: Das Programm zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU läuft aus, und der zuständige Migrationskommissar spricht in seinem Fazit von ‚Erfolg‘ und ‚Solidarität‘. Außerdem schlägt er vor, aktiv weitere Hilfsbedürftige aufzunehmen. Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache: Innerhalb der vergangenen zwei Jahre sollten 120.000 Migranten, die in Italien und Griechenland angekommen sind, fair auf die EU-Staaten aufgeteilt werden. Funktioniert hat das lediglich bei rund 29.000 Menschen.

Und das HANDELSBLATT hatte zum gleichen Thema schon am 7. September 2017 verlautbart:

Martin Schulz strebt nach Vergeltung und drohte Tschechien, Polen und Ungarn gestern erneut mit der Kürzung von EU-Subventionen für strukturschwache Regionen. Dass die EU ihre Ausgaben nur einstimmig beschließen kann, man sich also auch mit Polen darüber einigen muss, sollte der erfahrene Europapolitiker Schulz eigentlich wissen. Schulz glaubt wohl, dass verbale Rachefeldzüge gegen Osteuropäer beim deutschen Wahlvolk gut ankommen. Auch Sozialdemokraten verstehen sich auf Populismus.

Aber gewiß doch!

Nur eben spdämlich, also wegen der permanenten Unterschätzung des intellektuellen Niveaus leicht durchschaubar für mittlerweile über 80 Prozent ihrer Adressaten…

Und laß Dich nicht beirren durch die unterschiedlichen Zahlenangaben: die Höhere stimmt! Und ihr Schrumpfen im Lauf der laufenden Ereignisse ist geschuldet der oben erwähnten Amnesie deutscher Medien…

Welchem Gedächtnisschwund ebenso zum Opfer fiel die während der Amtszeit des Würseleners dreiste Vergabe lukrativer Brüsseler Posten an ihm ergebene Mitarbeiter nebst deren finanzielles Gebaren, obwohl all dies nach Schulzens Weggang aus Brüssel und Straßburg dort Unmut, ja Empörung auslöste.

Und sogar Sonderermittlungen.

Aus irgendendeinem Grund fiel dies unter die Tische der öffentlich-rechtlichen Nachrichtenredaktionen, zufällig faktisch zeitgleich mit Schulzens Kür zum Kanzlerkandidaten der populistischsten Partei Deutschlands, so daß auch das nicht ins öffentliche Bewußtsein drang und demzufolge jene Ungeheuerlichkeiten nie angemessen erörtert wurden.

Diesem und jenem Versprechen gäbe es noch unendlich mehr hinzuzufügen…

Schon allein, wenn ich nur denke an das Versprechen des Würseleners gegenüber seinem ehemaligen Männerfreund Sigmar Gabriel, wobei mir natürlicherweise dann auch gleich wieder in den Sinn kommt das Kastor-Pollux-Paar Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine…

Jedoch um mich der vergessenen Hauptsache zu nähern: Schulz, auf einem Umzugswagen dieser Karnevalswoche so treffend als ein noch qualmender Rohrkrepierer dargestellt, Schulz hatte ja auch versprochen in seinem gravitätischen Brustton der Überzeugung, über Ressort- und Personalfragen werde erst geredet nach der Abstimmung der sozialdemokratischen Parteibasis. Staunend erfuhren die sozialdemokratische Parteibasis und der bescheidene Rest der Welt dann, daß es, und alleinig auf Schulzens Veranlassung, nach dem eigentlichen Ende der Koalitionsverhandlungen noch plötzlich aufgesetzt ein ultimatives rund 14stündiges Hauen und Stechen gegeben habe – um genau diese Dinge.

Wobei es ihm nicht zuletzt darum ging, sich einzubringen als Außenminister ins Kabinett unter Merkel!

Und für die unglaubwürdigste Partei Deutschlands das Finanzministerium zu ergattern. Drohend hatte Schulz bereits im Vorfeld getönt: die Sparpolitik habe nun aber ein Ende!

Gemeint war: die bisherige europäische Haushaltspolitik habe ein Ende zugunsten einer europäischen Transferunion.

Hinterher freute man sich dann unbändig, über die der Kanzlerin abgepreßten Ministerien.

Und hier kommt die unbemerkte Hauptsache: Der eigentlich offensichtliche Verfall unserer Staatsverfassung!

Die Ressorts als Spielbälle der Parteipolitik!

Mit den Ministerien als gleichsam eigenständigen Herzogtümern und ihren Ministern als Herzögen!

Zur Erinnerung vornehmlich für sogenannte Sozialdemokraten, insbesondere vom Schlage eines Steinmeiers und Gabriels:

In einem demokratischen Staatswesen hat ein Minister mit seinem Ressort nicht die Interessen seiner Partei zu bedienen, sondern die seines Landes!

 

Die SPD hat einen erheblichen Anteil an der Zerstörung der Weimarer Republik gehabt. Sie hat sich nämlich jahrelang der Mitarbeit in der Koalition verweigert, aus zum Teil sehr minimalen, sehr geringen Gründen, unerheblichen Gründen. Die SPD sollte sich an diese Geschichte erinnern heute.“

Klaus von Dohnanyi, Mitglied der Regierung unter Willy Brandt, Staatssekretär Karl Schillers, ehemals Erster Bürgermeister Hamburgs, seit über 60 Jahren SPD-Mitglied

 

Journalistische Kapricen

 

16. Dezember 2017 – Bellarmin an Mephisto

Während dieser Tage konntest Du wieder etwas lernen bei uns im ehemaligen Lande der Dichter und Denker. Du konntest lernen, daß man uns wieder etwas lehren will in Sachen politischer Korrigiertheit.

Donnerstag, 7.12.17, Deutschlandfunk:

Im Nahen Osten droht eine neue Intifada

Die radikal-islamische Hamas rief für morgen zum Aufstand gegen Israel auf. Hamas-Führer Hanija erklärte, die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, komme einer Kriegserklärung an die Palästinenser gleich. Die palästinensische Autonomiebehörde müsse alle Bemühungen um einen Frieden mit Israel einstellen. – Bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten im Westjordanland wurden heute mehrere Palästinenser verletzt. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums setzte die Armee Tränengas und Gummigeschosse ein. Ein israelischer Militärsprecher erklärte, Palästinenser hätten Steine auf Soldaten geworfen und Autoreifen angezündet.

Sehen wir einmal davon ab, daß es sich hier um die in Deutschland immer noch grassierende, weil nicht überwundene, typisch links68iger-strukturierte, also palästinenserverklärende und Ursache mit Wirkung vertauschende Berichterstattung über den Nahostkonflikt handelt, à la „Palästinenser sterben bei Messerattacken auf Israelis“ (SPIEGEL Online, 18.10.15), dann sollten wir uns bedanken für die gnädige Horizonterweiterung, denn immerhin erhebt sie uns aus der zugewiesenen Flachköpfigkeit in eine dritte Dimension.

Mutmaßlich.

Bisher wußten wir vorgegebenermaßen, es gäbe „islamisch“ und „islamistisch“. Diese Sprachregelung, diese Begriffsvorgabe, diese Gedankenlenkung sollte uns suggerieren, „islamisch“ stünde für friedlichen Mohammedanismus. Also gewissermaßen einen Mohammedanismus mit friedlichem Jihad und so. Und implizierend: Der friedliche Mohammedanismus wäre nicht einverstanden etwa mit dem Aufruf zur Ermordung Salman Rushdies oder Mina Ahadis und so vieler anderer, und der rechtgläubige Mohammedaner mißbillige, daß man Schulmädchen entführe oder ihnen ins Gesicht schieße.

Und er traue sich nur nicht, das zu sagen…

Während „islamistisch“ uns bedeuten soll, diese Leute, die sogenannten Islamisten, die hätten den Mohammedanismus falsch verstanden. Und es bestünde demnach keine Plicht jedes erwachsenen männlichen Mohammedaners, dem „Haus des Islam“, der höchsten und universalsten aller Religionen, die Nachbarn und Nachbarländer, dieses ganze „Haus des Krieges“, was meint, diese unsäglichen Heiden und die „Völker des Buches“ (Juden, Christen, Parsen…) und jenes ganze Gesocks an „Ungläubigen“, endlich mohammedanischen Regeln und Gesetzen und im Überlebensfall der Kopfsteuer zu unterwerfen.

Und es wäre kein todeswürdiges Verbrechen, den Mohammedanismus zu verlassen.

Das wäre falsch verstanden, so, als meinten solches weder der Koran noch Mohammed noch der Hadith.

Und nun, unermüdlich in Sorge um unser politisch richtiges Denken, eröffnet, erklärt, nein, nennt uns „ein wichtiger Faktor bei der Bildung der öffentlichen Meinung“ (DUDEN), nämlich der deutsche Journalismus, plötzlich eine zusätzliche Kategorie des Mohammedanismus. Nämlich die „radikal-islamische“.

Und das wiederholt. Auffälligerweise aber ausschließlich bezogen auf die Hamas.

„Radikal-islamisch“ – was will man uns denn hier nun wieder signalisieren? Welchen Unterschied sollen wir denn als korrekt empfinden im Hinblick auf „islamisch“ und „islamistisch“?

Da nirgendwo begründet oder gar diskutiert werde ich jetzt einmal, nun ja, bin ich gewissermaßen sogar gezwungen zu mutmaßen… Und aus diesem und jenem und so manchem vorherigen mutmaße ich schlicht, „radikal-islamisch“ soll stehen aus bestimmten Gründen und glauben machen an zwar nicht ganz so friedliche Mohammedaner wie den richtiggläubigen „islamischen“ Gemüsehändler, der an der sprichwörtlichen Ecke stets angeführt wird als Beispiel für die Friedlichkeit des Mohammedanismus. Doch vor allem, und Gott bewahre, soll „radikal-islamisch“ nicht etwa „islamistisch“ heißen und unkorrekt denken lassen an die unrichtigen Mohammedaner des sogenannten „sogenannten Islamischen Staates“.

Beispielsweise.

Stammtischhaft mutmaße ich jedoch, der Begriff „radikal-islamisch“ verunklart auffällige Gemeinsamkeiten.

Denn, um nur ein Beispiel aus jüngerer Zeit zu nennen, hat die unermüdlich Haß säende Hamas lange vor der aktuellen Aufregung über Donald Trump jeden Israeli zum lebenden Ziel erklärt und somit zur Ermordung sämtlicher Juden aufgerufen.

Und deshalb halte ich allein schon mit diesem Grunde „radikal“ zur Kennzeichnung jener Verbrecherbande als das absolut falsche Wort.

Wohingegen „islamisch“ offensichtlich stimmt.

Samstag, 7.12.17

PFORZHEIMER ZEITUNG:

Weder macht die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt den Friedensprozess unmöglich, noch entscheidet der Sitz der US-Vertretung über die Zukunft der Muslime im Nahen Osten. Trumps „frischer Wind“ kann zu einem heftigen Unwetter führen. Aber der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Königshaus, hat Recht: „Man kann die Politik nicht immer daran orientieren, dass mit Gewalt gedroht wird und diese Drohung dann erfolgreich ist“.

NORDWEST-ZEITUNG:

Israel ist ein zuverlässiger Partner und teilt westliche Grundüberzeugungen. Das kann man weder vom Großteil der islamisch-arabischen Staatenwelt noch von der zwischen korrupt und antisemitisch-eliminatorisch schwankenden palästinensischen Führung behaupten. Welche Hauptstadt Israels würde denn etwa die Hamas akzeptieren? Die Antwort: keine, jemals.

Sonntag, 8.12.17

TAGESSPIEGEL:

Noch immer können die Palästinenser ihren eigenen Staat bekommen, noch immer können sie einen Teil Jerusalems auch zu ihrer Hauptstadt machen. Zwar toben die Palästinenser erst mal, aber weil sie besser wissen als viele ihrer Sympathisanten, dass sich auch für sie nichts ändert, werden sich die Gemüter wohl bald wieder beruhigen. Alarmismus ist ebenso verfehlt wie Triumphalismus. Trotzdem werden die Alarmglocken mit viel Nachhall geläutet. Das Ende des Friedensprozesses! Als hätte es in den vergangenen Jahren einen irgendwie funktionierenden Friedensprozess gegeben.

FRANKFURTER RUNDSCHAU:

Wer von Israel als einem Apartheid-Staat redet, kann nicht einem Massenmörder wie Baschar al-Assad huldigen, dem Umgang des türkischen Despoten Recep Tayyip Erdogan mit der kurdischen Minderheit applaudieren, die Hungerblockade der Saudis gegen die Jemeniten oder die brutale Unterdrückung aller Andersdenkenden durch den ägyptischen Diktator Abdel Fattah al-Sisi als Kampf gegen den Terror preisen. Ganz zu schweigen von dem zivilisatorischen Bankrott durch den „Islamischen Staat“, dessen blutige Spur von Terror und Verwüstung sich durch fast alle arabischen Staaten zieht.

DIE WELT:

Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa. Je deutlicher den Arabern klargemacht wird, dass der Westen hinter Israel steht, desto eher wird man auch in Ramallah und Gaza die Realität anzuerkennen bereit sein.

Klarheit schafft Wahrheit!

 

4.3.16 Bellarmin an Mephisto

Freitag, 23. Oktober 2015, LE FIGARO:

Keine Regierung in Europa hat von ihren Bürgern eine Vollmacht bekommen, um Hunderttausende Migranten ohne jede Kontrolle aufzunehmen.

Angela Merkel wurde Anfang der Woche im Fernsehen gezeigt mit der bemerkenswerten Einsicht, es gebe keinen Anspruch auf Asyl in einem bestimmten Land. Möglich, daß sie sagte „in einem bestimmten europäischen Land“, wie es CDU-Generalsekretär Peter Tauber ein paar Tage später im Deutschlandfunk eigenhändig und wie vom Himmel gefallen formulierte. Unter Voranstellung der fünf satzeröffnenden Wörter „Wir haben schon immer gesagt…“.

Wirklich?

Haben das all die tapferen Helfer gewußt?

Jene originale Aussage der Kanzlerin Anfang der Woche im Fernsehen konnte ich nicht überprüfen im Nachrichtenticker des Deutschlandfunks. Weil: Sie kam darin nicht vor.

Wahrscheinlich wegen des „immer schon“ wird die Aussage als Banalität nachrichtlich nicht mehr registriert von unserem seriösesten öffentlich-rechtlichen Radiosender.

Aber auch im wirklich wahren Leben kann ich mich an jenes schon immer Gesagte nicht erinnern. Dabei glaube ich zumindest, es handelt sich hier um einen erörterungswürdigen, wenn nicht gar um einen Schlüsselsatz. Um einen Satz von elementarer Bedeutung für die deutsche, für die europäische, ja für die Weltöffentlichkeit.

Und der war schon immer gesagt worden, und nur ich habe das nicht mitbekommen! Da hätte ich doch aber auch ein bißchen mehr drauf achten können!

Während ich mich sehr wohl an Zeiten zu erinnern vermag, in denen Angela Merkel den gegenteiligen Eindruck jenes schon immer Gesagten erweckte, stelle ich mir natürlich die Frage: Wie lange dauert eigentlich ein Immer?

Auf jeden Fall kann es kein ganzes halbes Jahr sein, denn heute haben wir den 4. Tag im Monat März, und am 5. September des unlängst vergangenen Jahres, da hat das Immer ganz bestimmt noch nicht gegolten. Da sollten Ungarn und Österreich durchwinken. Aber „eine Politik des Durchwinkens“ sei jetzt vorbei!

Immerhin ist hier von „immer“ nicht die Rede.

Sondern von „jetzt“.

Jetzt erhebt sich in meinem Gemüt der Argwohn: „immer“ ist nicht „ewig“!

Man lernt nie aus. Kann ja sein, daß während der Zeit zwischen Budapester Hauptbahnhof und dem griechischem Dorf Idomeni die von Dir seinerzeit gepriesene zweite gute Eigenschaft der Kanzlerin wieder zu neuem Leben erwachte. Neben ihrer Kenntnis des Energieerhaltungssatzes. Nämlich ihre Lernfähigkeit (=> Energieerhaltungssatz). Denn es kann sein, daß nun auch Angela Merkel begriffen hat, was DER SPIEGEL vom 27. Februar auf Seite 8 austrompetete: „Kanzlerin Merkels humanitäre Flüchtlingspolitik ist gescheitert.“ Denn, genau wie ich Dir hinsichtlich des Unworts „Quotenregelung“ prophezeite im goldigen Oktober und Anfang November vorigen Jahres (=> Wäschewechsel „Eher zerfällt die Union“ und => Deutschlandrettungsplan „Was passiert denn nun, im Falle sich keine gesamteuropäische Lösung herbeiführen ließe?“), kommt DER SPIEGEL zu dem Schluß „Es wird keine solidarische Verteilung von Flüchtlingen geben, und die Türkei wird Europa kaum zuverlässig vor weitere Zuwanderung schützen.“

Hinsichtlich der Türkei fürchte ich allerdings, das hat die Kanzlerin noch nicht gelernt. Denn die Gefahr ist groß, daß nun in einem bemerkenswerten historischen ersten Akt von tatsächlich einvernehmlicher gemeinsamer Außenpolitik Europäischer Union das letzte Restchen europäischer Ehre an den asiatischen Kriegstreiber und Journalistenverfolger Erdogan verschachert wird. Denn, wir sind immer noch auf Seite 8, denn „Nun zeichnet sich eine neue Arbeitsteilung ab: Wir sind für den Humanismus zuständig, die anderen für die Härte. Es ist zynisch: Merkel kann sich Gesinnungsethik erlauben, weil Viktor Orbán das Grobe erledigt.“

Woran aber ist Angela Merkel gescheitert? Da wäre zum einen also der Energieerhaltungssatz. So daß sie mittels seiner Anwendung noch kurz vor Beginn des Immers lernte, daß selbst Deutschland über kein unbegrenztes Reservoir an Turnhallen verfügt. Worauf nachhelfend nicht nur der Deutsche Städtetag hinwies:

Deutschlandfunk, 10. Januar:

Der Deutsche Städtetag erklärte schon vor Wochen, wenn Flüchtlinge den Wohnort frei wählen könnten, seien viele Städte überfordert.

Deutschlandfunk, 27. Januar:

Spitzenvertreter der Kommunen haben vor ihrem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel gefordert, dass der Bund die Unterbringungskosten für Flüchtlinge mit Hartz-Vier-Bezug übernimmt.

Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Lohse, und der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Landsberg, sagten der Zeitung „Die Welt“, andernfalls werde das Geld an anderer Stelle fehlen. Der Bund müsse dieses Thema aufgreifen. Außerdem müsse es eine Residenzpflicht für anerkannte Asylbewerber geben. Die Spitzenvertreter der Städte und Gemeinden forderten zudem, dass die Zahl der Flüchtlinge reduziert werde. Die Kommunen seien an ihrer Belastungsgrenze. Bundeskanzlerin Merkel müsse konkret aufzeigen, wann die Gemeinden mit einer Reduzierung der Flüchtlingszahlen rechnen könnten.

Deutschlandfunk, 22. Februar:

Die kommunalen Spitzenverbände fordern eine Verschärfung des geplanten Asylpakets Zwei. Die Maßnahmen seien zum Teil inkonsequent und praktisch schwer umzusetzen, zitiert die Funke Mediengruppe aus einer gemeinsamen Stellungnahme des Deutschen Städtetags, des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Verlangt wird demnach unter anderem ein schärferes Vorgehen gegen kriminelle Asylbewerber. Zudem müsse der Anspruch auf Geldleistungen daran geknüpft werden, dass sich der Schutzsuchende dauerhaft in der ihm zugewiesenen Einrichtung aufhalte. Zudem müsse das Bundesamt für Migration personell aufgestockt werden, damit man die beschleunigten Verfahren für Asylsuchende aus sicheren Herkunftsländern auch umsetzen könne.

Deutschlandfunk, 24. Februar:

In der Flüchtlingsfrage sind die Kommunen nach Ansicht der Präsidentin des Deutschen Städtetags, Lohse, an der Leistungsgrenze angelangt.

Diese trügen die Hauptlast und ihnen müsse dringend geholfen werden, sagte die Ludwigshafener Bürgermeisterin im Deutschlandfunk. Jährlich eine Million Flüchtlinge zu integrieren, sei auf Dauer nicht möglich. Die Zuwanderung müsse deutlich reduziert und gesteuert werden. Bei der Unterkunft der Menschen erwarteten die Kommunen die vollständige Übernahme der Kosten durch den Bund. Lohse beklagte, dass die Bundesländer die zur Verfügung stehenden Mittel nicht immer ausreichend an die Kommunen weitergäben.

Da wäre zum weiteren Köln.

„Köln ist der Anfang vom Ende der Political Correctness“, vermerkte DER SPIEGEL am 9. Januar auf Seite 20.

Daran kann ich leider nicht glauben. Aber die politische Korrektur deutscher Spielart verhinderte beispielsweise Fragestellungen, Erörterungen und öffentliche Diskussionen über solche nicht ganz unwichtigen Dinge, warum allein mehr als 60.000 „unbegleitete“ Minderjährige „die Grenzen des deutschen Sozialstaats“ „testen“, wie DER SPIEGEL am 13. Februar auf Seite 52 berichtete, allein in Berlin 3000 binnen eines Jahres, während spdämliche Politiker einerseits der Öffentlichkeit über die unkritischen, nicht nachfragenden oder gar eigenrecherchierenden öffentlich-rechtlichen Medien weiszumachen versuchten, es handele sich bei Familiennachzugsantragsstellern um wenige Dutzende Personen, und dieselben Politiker andererseits die Beförderung des bereits beschlossenen und von ihnen bewilligten Asylpakets II um Monate mit dubiosesten Methoden verzögerten.

Oder die Erörterung und öffentlichen Diskussion der EU-seitigen Feststellung, daß bis zu 60 Prozent der während des letzten Jahres Eingewanderten keinen Anspruch auf Asyl geltend machen könnten.

Oder die Erörterung und öffentlichen Diskussion, daß allein schon das aufnahmetolerante Schweden feststellen mußte, daß die Hälfte der dort Asylsuchenden keinen Anspruch darauf hätten.

Oder warum rund 80 Prozent der nach Deutschland Kommenden über keinerlei Identifikationspapier verfüge.

Oder warum die Mehrzahl der Einwandernden um die in Baden-Württemberg eingerichtete Schnellbearbeitungsstelle für Asylanträge einen großen Bogen mache. Hier war ebenfalls von 80 Prozent die Rede, von 80 Prozent der Bogenmachenden.

Oder warum in öffentlich-rechtlichen Medien kritiklos nie unterschieden wird zwischen Flüchtling und Migrant.

„Migration“, wir erinnern uns, kommt von lateinisch „(Aus)wanderung“.

Um nur einige, um nur einige wenige Beispiele der Auswirkungen politischer Korrektur anzuführen.

Die politische Korrektur hat das Vertrauen zerstört. Und wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht, erklärt uns Nietzsche, und wo der Verdacht spricht, geht ein Gespenst um in Europa, und dieses Gespenst heißt hierzuland „Alternative für Deutschland“. Und die Angst vor der AfD ist einer der Gründe für das Scheitern der Kanzlerin.

Jüngst veranstaltete dankbarerweise DER SPIEGEL eine Umfrage über das Thema „Warum vertrauen viele Menschen der Presse und dem Fernsehen nicht mehr?“

Und man erhielt eine weit über tausendfache Resonanz!

Hier schicke ich Dir einige Beispiele unserer vox populi, Du findest sie auf den Seiten 56ff des SPIEGEL vom 27. des letzten Monats:

Mir hat das Verhalten der Medien in den letzten Monaten regelrecht Angst gemacht. Allen voran die Öffentlich-Rechtlichen und SPIEGEL ONLINE (anders der SPIEGEL selbst, sonst hätten wir das Abo längst gekündigt). Aus einem „Sagen, was ist“ wurde ein tägliches „Sagen, wie’s sein soll“. Auseinandersetzung mit anderen Meinungen wurde ersetzt durch Diffamierungen. Jeder Andersdenkende war ein Rechtspopulist.

 

Die Feigheit der Journalisten vereint sich demnach mit der Feigheit der Politiker. Beide sollten sich öfter an einen genialen Satz von Bert Brecht erinnern: ,Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer jedoch die Wahrheit kennt und sie nicht sagt, ist ein Verbrecher.‘

 

Ich glaube, im ,heute journal‘ hat es angefangen, dass der Nachrichtensprecher anfing, regelmäßig das Geschehen selbst (auch moralisch) zu bewerten; das ist jedoch nicht seine Aufgabe!

 

Der Versuch einiger Zeitungsleute, Pegida-Wutbürger von der Straße in ihre Redaktionen einzuladen, um sie dann von der Redlichkeit ihres Tuns zu überzeugen, ist rührend, trifft auch genau das Problem, hilft aber nicht, bleibt sinnlos, weil dort Lebenswirklichkeiten dieser Menschen nicht verhandelt werden.

 

Am unteren Rand der Gesellschaft sieht das nämlich anders aus. Die Menschen haben Sorgen und fühlen sich nicht vertreten. Nicht von der Politik. Und auch nicht von Euch. Sie gehen bei Pegida aus Verzweiflung mit! Mir tun sie leid! Denn plötzlich sehen sie sich von den Medien in die rechte Ecke gestellt, wo sie oft gar nicht hingehören! Und werden wütend. Weil von Euch nicht genügend differenziert wird zwischen dumpfen Nationalisten und einfach nur besorgten Bürgern, die keine Lobby haben und ihre Nöte nicht eloquent formulieren können! Nicht jeder hatte das Privileg wie Ihr oder ich, ein Studium oder eine gepflegte Ausbildung in hippen Branchen zu absolvieren. Maurer, an der Kasse im Supermarkt … wisst Ihr alles selbst. Ihr habt sie im Stich gelassen!

 

Die Ängste der Bürger vor einer Überfremdung werden von den Journalisten in ihrem Elfenbeinturm nicht wahrgenommen.

 

Ich kann Ihre Pro-Flüchtlings-Berichterstattung kaum noch ertragen. Oft lese ich mir die Beiträge zur Flüchtlingssituation nicht mehr durch, weil ich mich sowieso nur darüber ärgere. Nach der Silvesternacht in Köln war ich schockiert, habe mich aber klammheimlich darüber gefreut, dass dies passiert ist, da endlich ganz offensichtlich wurde, was passiert, wenn wir dermaßen viele Flüchtlinge aufnehmen. Immerhin haben Sie über die Vorkommnisse berichtet. Allerdings haben Sie den falschen Personen beziehungsweise Institutionen die Schuld in die Schuhe geschoben, nämlich Polizei und Politik. Dabei war die Schuldfrage so offensichtlich: Flüchtlinge haben die Taten begangen! Keine Polizisten und auch keine Politiker!

 

Berichterstattung und Kommentare sind, auch im SPIEGEL, manchmal nicht mehr auseinanderzuhalten. Ich glaube nicht, dass hier gelogen wird. Schlimmer ist, dass Sie tendenziös berichten und daran glauben.

„Wir wären gut – anstatt so roh / Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“ (Bertolt Brecht 1898-1956)

 

29.1.16 Mephisto an Bellarmin

Freitag, 22. Januar, NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG:

Wie macht man Rechtspopulisten stark? SPD und Grüne, die in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Ministerpräsidenten stellen, machen es vor. Indem sie eine TV-Diskussion mit der AfD verweigern, verhelfen sie der umstrittenen Partei zu noch mehr Aufmerksamkeit. Richtig wäre gewesen, die Populisten im Streitgespräch zu stellen und zu entzaubern. Aber offensichtlich sind sich Malu Dreyer und Winfried Kretschmann dafür zu fein oder fühlen sich einer solchen Debatte nicht gewachsen; ein jämmerliches Bild der Schwäche.

Freitag, 22. Januar, TAGESSPIEGEL:

Über ihr Demokratieverständnis sollten die Wahlkämpfer im Süden, insbesondere von SPD und Grünen, nachdenken. Die AfD nämlich ist keine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei, keine NPD. Sie hat demokratisch legitimiert Sitz und Stimme im Europäischen Parlament und gehört in weiten Teilen des Landes zu den relevanten Parteien. Man kann, man soll das beklagen. Und man wünschte sich Politiker, die sich mit deutlichen Worten und Argumenten mit der AfD auseinandersetzen.

Der Extremismusforscher Professor Klaus Schröder, Politikwissenschaftler an der FU Berlin, am 20. Januar im Deutschlandfunk:

Heckmann: Herr Schröder, ist die Entscheidung von SWR und MDR, die AfD nicht zu berücksichtigen, eine gute Entscheidung?

Schröder: Nein, es ist eine sehr schlechte Entscheidung, weil hiermit den Vorurteilen, die ohnehin in diesem rechtspopulistischen Milieu da sind, noch Nahrung gegeben wird. Jetzt kann sich verbreiten: Aha, die wollen nicht mit uns diskutieren, die können nicht mit uns diskutieren, die wollen uns außen vor lassen. Es wird eine Trotzreaktion geben. Das ist Wahlkampfhilfe für die AfD. Sie wird ein, zwei, drei Prozentpunkte durch diese Entscheidung mehr erhalten und es ist für die Grünen und die SPD ein Armutszeugnis.

Heckmann: Und aus Sicht der etablierten Parteien im Prinzip auch eine kontraproduktive Entscheidung?

Schröder: Ja! Damit ist überhaupt nichts gewonnen. Die Argumente der AfD sind da, mit denen muss man sich auseinandersetzen. Wenn man sie für verfassungswidrig hält im Übrigen, muss man den Antrag stellen, die Partei zu verbieten. Das habe ich bisher von den Grünen und der SPD noch nicht gehört. Also es ist allemal besser, sich offensiv auseinanderzusetzen, die Probleme, die die AfD anspricht, demokratisch zu beantworten, zu lösen, aber nicht zu kneifen. Und ich möchte noch eins sagen, gerade in Baden-Württemberg: Herr Meuthen ist nicht Herr Höcke. Mit Herrn Meuthen sich auseinanderzusetzen, dürfte wahrscheinlich für Herrn Schmid und Herrn Kretschmann eine Nummer zu groß sein. Deshalb verstehe ich deren Angst. Aber warum in Rheinland-Pfalz auch die beiden Parteien kneifen, das erschließt sich mir nicht.

Heckmann: Aber, Herr Schröder, jetzt sagt ja Nils Schmid zum Beispiel bei uns heute Früh im Deutschlandfunk, bei der AfD handele es sich nicht um eine ganz normale Partei, sondern um eine Partei, die Ausländerfeindlichkeit propagiere, und mit einer solchen Partei kann man auch nicht so umgehen wie mit einer ganz normalen Partei. Müssen sich denn Demokraten mit Parteien mit zweifelhaftem Ruf wirklich zusammensetzen?

Schröder: Solange diese Parteien nicht verboten sind, muss man sich mit ihnen auseinandersetzen. Wenn sie in die Parlamente kommen, muss man sich auch mit ihnen auseinandersetzen. Und erst in der Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten kann man potenzielle und tatsächliche Wähler wieder zurückgewinnen, aber nicht, indem man nicht diskutiert und ausgrenzt. Das ist der falsche Weg. Das spricht die Leute nicht an und es wird fürchterlich nach hinten losschlagen, vermute ich, am Wahlabend.

Heckmann: Aber auf der anderen Seite, wenn man die AfD eingeladen hätte, dann würden solche Elefantenrunden, solche Sendungen im Fernsehen vor Wahlen im Prinzip sinnlos, weil man dann ja alle antretenden Parteien einladen müsste, und das sind sicher mehr als ein Dutzend. Wo soll das hinführen?

Schröder: Nein, man muss nicht alle einladen. Der SWR hat ja vor den letzten Landtagswahlen immer die Spitzenkandidaten der relevanten Parteien eingeladen. Da kann man die nehmen, die bei Wahlumfragen um fünf Prozentpunkte und mehr liegen. Das stimmt nicht. Man hat es früher anders praktiziert. Jetzt haben die Spitzenpolitiker den Sender gleichsam erpresst. Das ist ja nicht nur für den Sender ein Skandal im Grunde genommen, sondern auch der Journalismus leidet ja darunter, weil gerade der SWR ja hervorragende Journalisten hat, die jetzt auf einmal so dastehen, als ob sie kneifen.

Heckmann: Aber Umfrageergebnisse zur Grundlage zu nehmen, das ist ja auch problematisch, denn dann wird eine Partei, die bei 4,5 ist, sagen, wir wollen auf jeden Fall rein, und wenn die reinkommt, dann will die Partei, die bei 4,0 liegt, genauso rein.

Schröder: Noch mal: In den Jahren zuvor, als die Linkspartei und die Grünen nicht in den Landtagen vertreten waren, hat man sie trotzdem eingeladen zu den Elefantenrunden. Dann soll das, bitte schön, erklärt werden, warum bei den Parteien es anders gemacht wurde als heute.

Heckmann: War das vielleicht der grundlegende Fehler, der gemacht worden ist 2011, dass man da offenbar eine Ausnahme gemacht hat und Grüne und FDP mit hineingenommen hat?

Schröder: Nein. Entweder hat man ein Prinzip, das man durchhält, über die Jahre hinweg, nur die Spitzenkandidaten, die vertreten sind, okay. Aber sozusagen den Modus zu wechseln, bloß weil es jetzt sich um eine rechtspopulistische Partei handelt, das stößt bitter auf. Und wie gesagt, es wird nicht den Effekt haben, den sich Grüne und SPD erhoffen, nämlich Wähler abzuschrecken, sondern es wird Wähler zur AfD locken.

Heckmann: Viele Leute, vielleicht auch einige, die uns zuhören, Herr Schröder, die sind der Meinung, die öffentlich-rechtlichen Medien, die befänden sich am Gängelband der Staatskanzleien. Der Intendant des SWR, Herr Boudgoust, der hat gestern auch gesagt, es habe keinen Einfluss vonseiten der Politik gegeben. Denken Sie, dass die Leute ihm das abnehmen? Wie verheerend ist diese Entscheidung auch mit Blick auf das Bild, das die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland abgeben?

Schröder: Verheerend ist das. Verheerend, weil natürlich haben die nicht angerufen und gesagt, lad die nicht ein, sondern die haben gesagt, wir kommen nicht, und das ist ja Erpressung. Der Intendant stand vor der Frage, leere Stühle oder die anderen nicht einladen, und er hat sich dann dafür entschieden, keine leeren Stühle, sondern die anderen nicht einladen. Ein bisschen Geschmack negativer Art bekommt es dadurch, dass er ja wiedergewählt werden will, und wir wissen ja, wer die Intendanten wählt. Die sind abhängig von der Politik und man kann durchaus die Frage stellen, ob der Staatseinfluss auf die öffentlich-rechtlichen Sender nicht zu groß ist.

Heckmann: Also auch ein Konjunkturprogramm für die Skepsis gegenüber öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland?

Schröder: Ja. Die stehen ja eh unter Druck, wegen ihrer Berichterstattung über die Flüchtlingswelle. Es wird ja von vielen sehr negativ gesehen. Und man erweist sich mit dieser Entscheidung einen Bärendienst, sowohl beim SWR als auch beim MDR.

Heckmann: Würden Sie empfehlen, diese Entscheidung noch mal zu revidieren?

Schröder: Ja! Ich würde wirklich empfehlen, revidieren, den Mut zu haben. Wir haben unterschätzt, welche Auswirkungen das hat, und ich glaube, es gibt keinen ernst zu nehmenden seriösen Journalisten, der diese Entscheidung für richtig hält.

 

Bellarmin an Mephisto

Wir leben in äußerst lehrreicher Zeit!

Wie immer…

Als Du gerade den für die deutsche Debattenkultur lächerlichen Anspruch „Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft“ erwähntest, fiel mir aus irgend einem Grund sofort die sogenannte Europäische Union ein, und wie sie gerade an allen Ecken und Enden so hart aus den wirklichkeitsfremden Blütenträumen ihrer wohlbestallten Funktionäre gerissen wird. Wobei ich die Ecken und Enden natürlich nicht allein auf ihre geographischen reduziert wissen möchte. Dennoch will ich heute nicht anfangen zu reden über Maastricht, den Euro-Stabilitätspakt, imaginäre Verschuldungsobergrenzen oder über das unsägliche Griechenland oder das Euro-Unding allgemein oder über den speziell galoppierenden Wahnsinn, die Türkei als Beitrittskandidat zu hofieren oder Serbien, Montenegro, das Kosovo, Albanien und und und. Oder über das Dublin-Verfahren oder die gemeinsame europäische Außenpolitik. Schwachsinn und Wirklichkeit. Das Wetter ist heute zu schön dafür, und ich komme bei Regen vielleicht darauf zurück mit einer mehr als oberflächlichen Analyse. Angesichts der Völkerwanderung aber weise ich Dich studienempfehlend nur schnell hin auf den Umstand des typischen nicht Wahrhabenwollens unserer Politiker, wobei man zwar entrüstet mit dem gemeinhin für den Sitz eines Hirns gehaltenen Organ schüttelt über die sich der Aufnahme von Flüchtlingen selbst in quantenhafter Quotenform verweigernden Staaten, aber über ein „die müssen doch!“ und „aber unsere Werte!“ nicht weiter hinauskommt als mit „So geht das doch nicht!“. Was man tatsächlich für Strategie hält.

Anstatt einmal zielführende Fragen zu stellen oder gar zu diskutieren.

Die oberste jener vermiedenen Fragen aller Fragen, die Zauberfrage, beginnt meist mit einem schlichten „Warum?“.

Warum mögen denn fast alle Staaten der Union mit den angeblich gemeinsamen Werten Flüchtlinge noch nicht eimal in homöopathischen Dosierungen ins Land lassen?

Nun, und bei der Antwort sehen wir auch gleich den Grund für das Augenverschließen vor der Gretchenfrage unserer Tage:

Weil die jeweiligen Regierungen Angst haben.

Wovor haben sie denn Angst, die jeweiligen Regierungen?

Sie haben Angst vor ihrem Volk!

Ach? Und warum haben sie Angst vor ihrem Volk?

Weil sie wissen, wie ihr Volk denkt.

Wie denkt denn ihr Volk?

Nun, beispielsweise in der tschechischen Republik denkt das Volk zu etwa 92 Prozent, es will keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen im Land. Und in Polen denkt die Ministerpräsidentin Ewa Kopacz, daß ihr Volk ähnlich denkt, und sie denkt simultan, daß am 25. Oktober Wahlen sind in ihrem Volk…

Ach?

Ja, all diese Völker denken populistisch!

Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft… Problemlösungen beginnen damit, die Augen nicht zu verschließen vor der Wirklichkeit, oder besser, da wir seit Sokrates wohl zu unterscheiden wissen zwischen Wirklichkeit und Realität, daß wir versuchen sollten, unsere Wirklichkeiten der Realität weitmöglichst anzupassen.

Das wäre zumindest ein erster Schritt.

Es wird wohl zu keiner Quotenregelung kommen.

Ferner ist es interessant zu sehen, wohin die Flüchtenden nicht fliehen. Es ist nicht banal festzuhalten: Sie fliehen nicht zu ihren Glaubensbrüdern der reinen Lehre, zum IS. Sie fliehen begreiflicherweise vor ihm. Aber sie fliehen noch nicht einmal zu ihren Glaubensbrüdern des sogenannten friedlichen Islam in die Vereingten Arabischen Emirate oder nach Saudi Arabien. Wofür es auch spezielle Gründe gibt, unter anderen.

Nein, sie fliehen zu den Ungläubigen!

Und dort auch nicht ins riesige ruhmredige Rußland, sondern ins zivilisierte Europa!

Was eigentlich ein Grund wäre zum Stolzsein!

En passant bemerkt, ganz ganz nebenbei und unter uns, denn unsere öffentlich-rechtlichen Medien berichten nicht gern darüber aus irgend welchen Gründen: Im unarmen Saudi-Arabien soll man jetzt, nach äußerer Kritik, darauf gekommen sein, einen zusätzlichen Beitrag zu leisten für die Flüchtenden, pardon, für die Glaubensbrüder. Für die Glaubensbrüder, die zu den Ungläubigen fliehen. Und zwar soll man wohlwollend erwägen, in die Tasche zu greifen und den Bau von 300 Moscheen, wenn ich es richtig verstand, in Deutschland zu finanzieren. Also wir sind doch nicht ganz allein gelassen.

Welche großzügige Hilfe bei der Bewältigung der aktuellen Probleme allerdings nicht weiter erörtert wird in unseren Medien.

Wir könnten doch im herzlichen Austausch auch einmal 300 Kirchen bauen in Saudi-Arabien! Was, da gibt es keine 300 Christen? Oder im Irak oder wenigstens in dem bei Rot-Grün so beliebten EU-Beitrittskandidaten Türkei….

Ich stelle mir manchmal vor in meinem naiven Sinn, wie schön es doch wäre, wenn die derzeit seltsamerweise schweigenden Beitrittsapologeten über ihre als fremdenfeindlich verunglimpften Gegner gesiegt hätten, und die Türkei wäre nun EU-Mitglied. Dann könnte man ihren Chef doch endlich bessern und das Land würde genesen am europäischen Wesen. Und der derzeitige Chef des gesetzlich geschützten Türkentums käme nicht nur zu türkischen Wahlkämpfen nach Deutschland, sondern säße in Brüssel mit am Tisch, käme angeflogen mit seinem Problemlösungstalent  zu den Nachtsitzungen, wenn die europäischen Krisen bewältigt werden oder wenigstens die nächste Eurorettung ansteht. Komisch, warum die Befürworter sich nicht melden und das ins Spiel bringen.

Noch was ganz nebenbei: Das neue unüberlegte oder überlegte deutsche Hüllwort „Migrant“, das unsere Politiker und unbekümmerten Journalisten jetzt derart hartnäckig wiederkäuen in ihren Mündern, statt deutsch und verständlich zu reden, das Wort existiert gar nicht in meinen unwenigen Duden-Ausgaben. Aber das Wort „Migration“ kommt übrigens vom lateinischen migratio = (Aus)wanderung. Was dem Wort „Migrant“ eine etwas andere Bedeutung verleiht als „Flüchtling“.

Um zurückzukehren auf die Routen der Migranten, es handelt sich also um die Süd-Nord-Richtung. Und angesichts dieser Zugorientierung wollte ich nur noch einwerfen, ich halte es nicht für unwahrscheinlich, daß es sich bei den gegenwärtigen (Aus)wanderungen nicht um eine Völkerwanderung handelt. Sondern um den Beginn einer Völkerwanderung. Ich stelle mir vor, wir könnten vielleicht noch während unserer Generation oder in der folgenden in die Lage kommen, selbst vor den verschlossenen Grenzen Dänemarks zu stehen auf der Durchreise nach Schweden. Doch vielleicht wären die Dänen dann schon selber migriert und siedelten derweil auf Grönland. Und im Staate Dänemarks verwehrten uns die Ungarn die Weiterfahrt. Weil in Ungarn die Türken säßen. Und in der Türkei säßen die Saudis.

Durch die Erderwärmung ist das Eis in der Arktis inzwischen soweit weggeschmolzen, daß man dort endlich die Stoffe fördern kann, welche die Erderwärmung soweit beschleunigen, daß man noch leichter an Stoffe herankommt, die die Erderwärmung beschleunigen. Das wird ein riesiges Geschäft!

Es wird heiß werden auf unserem Planeten.

Und noch grausamer.

Bellarmin an Mephisto

Es handelt sich um eine Tragödie im klassisch aristotelischen Sinn: Solange die deutschen Medien in ihrer Berichterstattung über gewisse Demonstrationen des tumben Volkes nicht in der Lage sind oder sein wollen, zu unterscheiden zwischen „islamfeindlich“ und „islamisierungsfeindlich“, um nur ein Beispiel zu nennen, werden sie exakt das befördern, wovor nicht nur sie sich ängstigen. Wollen doch die Damen- und Herrschaften endlich zur Kenntnis nehmen, daß das blöde, von Rattenfängern verführte Volk Woche für Woche kaum zu Tausenden wegen „vermeintlicher Einwanderungsprobleme“ durch die zugigen Straßen marschiert, sondern wegen der Einwanderungsprobleme. Und daß es sich kaum um „vermeintliche Probleme der Kommunen“ und „möglichen Sozialmißbrauch“ handelt, sondern um Probleme der Kommunen und um Sozialmißbrauch. Zumal wenn Ende August plötzlich ein Gesetzespaket gegen den „Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer aus anderen EU-Staaten“ auf den Weg gebracht und inzwischen verabschiedet wurde. Und man zusätzliche „Soforthilfen“ für ehemals „vermeintlich“ „betroffene Städte und Gemeinden“ sich bereitzustellen genötigt sah. Und ebenso, daß es sich kaum um eine nur „gefühlte Bedrohung durch Kriminalität“ handelt, sondern um Bedrohung. Über welche die Menschen in den grenznahen Gebieten zu Polen und Tschechien seit Jahren genauso klagen wie über den gleichzeitigen Abbau von Polizeidienststellen. Und wenn am ersten Oktober laut Lagebericht zur organisierten Kriminalität über sechzig Prozent dieser Verbrechen in Deutschland als von ausländischen Banden verübt ausgewiesen werden, sollte die abendliche Tagesschau am selbigen Tage und allen weiteren Tagen das nicht verschweigen, sondern es sollten die Medien darüber informieren und nicht wie der Deutschlandfunk politisch korrekt herumeiern, die Mehrheit jener Verbrechensart, nämlich vierzig Prozent, werde von Deutschen verübt, da die bescheidenen Restprozente sich ja auf verschiedene andere Völkerschaften verteilen.

Wenn nun das unaufgeklärte (!) Volk mit der falschen Meinung über die Pflastersteine zieht und „Lügenpresse“ skandiert, ist die Ratlosigkeit groß. Was kann man denn da machen?

Wie wäre es, die Demonstrationen als Weckruf zu empfinden und sich der vornehmsten Journalistenpflicht zu besinnen, in der Berichterstattung nämlich erstens die wesentlichen Fakten von den unwesentlichen zu scheiden und sie zweitens ungeschönt zu präsentieren – also nicht tendenziös und geschminkt durch die  (Selbst-)Zensur einer vermeintlich, hier wäre das Wort einmal am Platze, einer vermeintlich politischen Korrektheit?

Kurz, man sollte dem zahlenden Pöbel die Wahrheit zumuten. Doch fürchte ich, das Unterfangen wird bereits an der Unterscheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen scheitern.

Ein anderer Ausweg bestünde natürlich in der Befolgung der brechtschen Empfehlung, bei zu dummem und undankbarem Volke seine Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen, sondern sich ein besseres zu wählen. Am besten eines mit gelenkter Demokratie.

Bellarmin an Mephisto

In der F.A.Z. vom 26. Juli fand ich einen interessanten Leserbrief von Frau Dr. Juliane Besters-Dilger, Professorin an der Universität Freiburg. Sie schreibt:

Zum Artikel „Es war eine Dummheit, das Russische abzuschaffen“ (F.A.Z. vom 16.Juli): Bei der Rücknahme des Gesetzes „Über die Prinzipien der staatlichen Sprachenpolitik“ geht es nicht um die Abschaffung des Russischen. Das Russische hat auch nach dem alten, vorher geltenden Sprachengesetz und nach der ukrainischen Verfassung eine herausragende Position und wird in weiten Teilen der Ukraine in allen Funktionen verwendet. Die Gründe, warum das Gesetz außer Kraft gesetzt wurde, waren vor allem folgende: Das betreffende Gesetz, eingebracht von Janukowitschs „Partei der Regionen“, war am 3. Juli 2012 unter skandalösen Umständen (Gegner wurden am Betreten des Parlaments gehindert, es kam zu massiven Stimmenfälschungen) verabschiedet worden.

Auch die F.A.Z. berichtete am 5. Juli 2012 darüber. Noch wichtiger: Sowohl der OSZE-Hochkommissar für nationale Minderheiten als auch die Venedig-Kommission des Europarats hatten das Gesetz im Dezember 2011 beziehungsweise Januar 2012 abgelehnt, da es einseitig das Russische fördere und weder die zahlreichen anderen Minderheitensprachen in der Ukraine wirklich berücksichtige noch dem Ukrainischen als Staatssprache den gebührenden Rang einräume. Ohne Zweifel war der Zeitpunkt für die Rücknahme des Gesetzes schlecht gewählt. Man hätte es am besten nach einer angemessenen Frist durch ein neues Gesetz ersetzt, das der Bedeutung des Russischen gerecht wird, diese aber nicht zum Nachteil aller anderen Sprachen überbetont. Nur eine Sprachenpolitik, die gegenüber dem Ukrainischen und Russischen tolerant ist (so wie es der Majdan war), kann in der Ukraine Erfolg haben.

Demnach hatte es sich um die legitime Rücknahme einer typischen Methode der Russifizierung fremder Territorien gehandelt, einer über die Sprachenpolitik gängigen russisch-chauvinistischen Anmaßung gegenüber anderen Völkern. Über die in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien erst gar nicht und dann vollkommen im Sinne russischer Greuelpropaganda berichtet worden war. Im mildesten kann man hier mangelnde Sorgfalt unterstellen. Wenn man jedoch bessere Zeiten journalistischer Berichterstattungskompetenz erlebt hat und sich die Mängel häufen, sollte man sich einer Unmilde nicht verschließen.

Heute morgen meldete ein deutscher Berichterstatter die Beobachtung seiner britischen Kollegen, daß russische Grenzer einen russischen Militärkonvoi die ukrainische Grenze passieren „gelassen“ hätten. Es klang,  als hingen die putinschen Militärtransporte für seine Kolonne in der Ukraine ab von der gnädigen Zustimmung des russischen Zolls! Sancta simplicitas! Eine seltsame Ahnung läßt mich vermuten, daß der Bericht über dieselbe Sache bei den angelsächsischen Kollegen realitätsnäher gelautet haben könnte.

Und um noch eins draufzusetzen: Gestern informierte eine Journalistin über die putinsche Rede auf der Krim. Er habe gesagt, daß er alles in seiner Macht stehende tun werde, den Krieg in der Ostukraine schnellstmöglich zu beenden. Die Journalistin äußerte prompt die Hoffnung, daß Putin dieses Versprechen bald umsetzen möge. Mit der üblichen westlichen Naivität hatte sie Putins Worte als zwar überfälliges aber positives Einlenken gedeutet. Und ich als Drohung.