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Thalatta ! Thalatta !

Schlagwort-Archiv: Luisa Neubauer

Heißsporne, aber mit dem Herzen am linken Fleck! Und erstaunlich hoher Detailkenntnis…








Dienstag, 6. Januar 2026: Sehmann an Mephisto

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Samstag, 3. Januar 2026, 13′ Uhr, Deutschlandfunk:

Wegen des großflächigen Stromausfalls in Berlin ermittelt nun die Polizei.

Es geht um den Verdacht der Brandstiftung. Nach Angaben des Versorgers Stromnetz sind etwa 50.000 Haushalte und rund 2.000 Gewerbebetriebe betroffen. Wie der rbb berichtet, war das Feuer einer Strom-Brücke über den Teltowkanal Ursache des Stromausfalls. Mehrere größere Kabel wurden beschädigt oder zerstört. Der Betreiber rechnet damit, dass die Störung erst am frühen Abend behoben sein wird.

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Aus dem Bekennerschreiben:

„Den Herrschenden den Saft abdrehen.“

„Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“

„Unsere gemeinwohlorientierte Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll.“

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Montag, 5. Januar 2026, Bild:

Kein Strom mehr, kein Telefon, keine Herdplatte, kein Fahrstuhl, kein Kühlschrank, keine Heizung für 45.000 Haushalte. Nehmen wir an, dass in jedem Haushalt zwei Menschen leben. Dann sind rund 90.000 Menschen derzeit ohne Energie. Das entspricht etwa vier deutschen Kleinstädten.

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Dienstag, 6. Januar 2026, TAZ:

Wegen des Anschlags sind wahrscheinlich bis Donnerstag zehntausende Berliner mitten im Winter ohne Strom und Heizung. … Solche Aktionen tragen dazu bei, dass zahlreiche Menschen sich durch den Kampf gegen die Erderwärmung bedroht fühlen. Viele werden eben nicht differenzieren zwischen friedlichen Aktivisten und zerstörungswütigen Heißspornen.

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Dienstag, 6. Januar 2026, Bild, Leserzuschrift:

Das sind die tollen Menschen, die von der Regierung als „Aktivisten“ bezeichnet werden!

Rita Berger, Dresden

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Montag, 5. Januar 2026, NORDKURIER:

Aufmerken lassen sollte, dass es wohl Linksextremisten waren, die diesen von erstaunlich hoher Detailkenntnis geprägten Anschlag begingen. Die Gruppe, die sich zu der Tat bekannt hat, verübt mindestens seit 2018 Anschläge auf Netze in Berlin, mit immer verheerenderen Folgen. Groß geredet wurde darüber in der bundesdeutschen Öffentlichkeit bislang aber nicht.

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Dienstag, 6. Januar 2026, BERLINER ZEITUNG:

Von der Mobilisierung gegen rechts bis zum Feminismus: NGOs und linke Leitfiguren wie die Klimaaktivistin Luisa Neubauer oder die Linke-Vorsitzende Heidi Reichinnek trommeln binnen Minuten Tausende zusammen. Doch wenn ein linksextremer Anschlag Zehntausende Berliner in die Kälte schickt, herrscht ein ohrenbetäubendes Schweigen. Die Nächstenliebe der ‚Guten‘ scheint selektiv zu sein. Wenn es darum geht, gegen rechts zu mobilisieren, sei es gegen die AfD oder die Union, funktioniert die Social-Media-Maschine tadellos. Passt der Täter nicht ins Feindbild, bleibt die Heizung eben kalt und das Smartphone der Aktivisten stumm.

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Dienstag, 6. Januar 2026, MEDIENGRUPPE BAYERN:

Selten war das Schweigen so beredt wie hier: Während linksextreme Terroristen Teile des Berliner Stromnetzes lahmlegen und dadurch unschuldige Familien mitten im Winter im Dunkeln sitzen, fehlt der Aufschrei, den die Republik ansonsten immer wieder erlebt. Oder anders ausgedrückt: Wären die Terroristen von Berlin Rechtsextreme gewesen, es hätte Sondersendungen bei den öffentlich-rechtlichen Medien gegeben. Nicht nur die Omas gegen Rechts hätten mobilisiert, sondern wohl auch Teile der regierenden SPD.

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Dienstag, 6. Januar 2026, MLADÁ FRONTA DNES:

Dabei ist die ‚Vulkangruppe‘ schon seit längerem bekannt. Seit 2011 hat sie eine Reihe von Brandanschlägen und Angriffen auf die Eisenbahninfrastruktur verübt, Stromleitungen zerstört und viele Autos auf den Straßen, insbesondere Luxusautos, in Brand gesetzt. All dies geschah unter der recht wohlwollenden Aufsicht der Behörden. Die deutsche Polizei verhält sich gegenüber Linksextremisten zurückhaltend. Politiker bagatellisieren deren Gewalttätigkeit eher. Angesichts der strengen Maßstäbe gegenüber Rechtsradikalen wirkt dies wie ein asymmetrisches Vorgehen.